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Blasphemy Made Flesh

Blasphemy Made Flesh

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Artikelnummer: 8715392151422 Kategorie: Death Metal
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  • Ein musikalisches Inferno: Was „Blasphemy Made Flesh“ so besonders macht
    • Die unheilvolle Atmosphäre: Ein Klangerlebnis der Extraklasse
    • Die lyrischen Abgründe: Themen, die unter die Haut gehen
  • Die Songs im Detail: Eine Reise durch die Finsternis
    • „Immortal Cessation“: Der brutale Auftakt
    • „Nocturnal Dominium“: Dunkle Melodien und verstörende Bilder
    • „Blasphemy Made Flesh“: Das Manifest
    • „Entrail Decapitation“: Brutale Perfektion
    • „Christening in Blood“: Ein verstörendes Ritual
  • Die Bedeutung von „Blasphemy Made Flesh“ für den Death Metal
  • Incantation: Eine Band, die Geschichte geschrieben hat
  • Warum du „Blasphemy Made Flesh“ kaufen solltest
  • FAQ: Häufig gestellte Fragen zu „Blasphemy Made Flesh“
    • Ist „Blasphemy Made Flesh“ ein Konzeptalbum?
    • Welche Bedeutung hat der Albumtitel „Blasphemy Made Flesh“?
    • Gibt es eine spezielle Edition von „Blasphemy Made Flesh“?
    • Welche anderen Alben von Incantation sollte ich mir anhören?
    • Wo kann ich „Blasphemy Made Flesh“ legal herunterladen oder streamen?
    • Welches Equipment wurde bei der Aufnahme von „Blasphemy Made Flesh“ verwendet?
    • Hat „Blasphemy Made Flesh“ einen Einfluss auf andere Bands gehabt?
    • Wie unterscheidet sich „Blasphemy Made Flesh“ von anderen Death-Metal-Alben der frühen 90er?
    • Was macht Craig Pillards Gesang auf „Blasphemy Made Flesh“ so besonders?
    • Wie lange hat die Produktion von „Blasphemy Made Flesh“ gedauert?

Ein Meisterwerk des Death Metal, das die Grenzen des Genres neu definiert: „Blasphemy Made Flesh“ von Incantation. Tauche ein in die düstere und brutale Welt einer Band, die seit Jahrzehnten die Speerspitze des extremen Metals bildet. Dieses Album ist mehr als nur Musik – es ist eine Erfahrung, ein Abstieg in die tiefsten Abgründe der menschlichen Existenz.

Ein musikalisches Inferno: Was „Blasphemy Made Flesh“ so besonders macht

Incantation ist eine Legende. Gegründet in den späten 80ern, hat die Band einen unverwechselbaren Sound entwickelt, der von tief gestimmten Gitarren, gutturalem Gesang und einer Atmosphäre der Finsternis geprägt ist. „Blasphemy Made Flesh“, veröffentlicht im Jahr 1993, gilt als eines ihrer wichtigsten Werke und ein Meilenstein des Death Metal. Es ist ein Album, das rohe Gewalt mit technischer Finesse verbindet, und eine dunkle, verstörende Vision entwirft.

Dieses Album ist ein Muss für jeden, der sich nach kompromissloser Härte und einer tiefgründigen musikalischen Erfahrung sehnt. Es ist ein Album, das dich herausfordert, das dich mitnimmt auf eine Reise in die Dunkelheit und dich am Ende mit einem Gefühl der Katharsis zurücklässt.

Die unheilvolle Atmosphäre: Ein Klangerlebnis der Extraklasse

Von den ersten Takten an zieht dich „Blasphemy Made Flesh“ in seinen Bann. Die tief gestimmten Gitarren erzeugen einen erdrückenden Klangteppich, der dich zu erdrücken droht. Die Drums hämmern unaufhaltsam, wie ein Herzschlag in der Finsternis. Und darüber thront der gutturale Gesang von Craig Pillard, der die Texte mit einer Intensität und Brutalität vorträgt, die unter die Haut geht.

Doch „Blasphemy Made Flesh“ ist mehr als nur rohe Gewalt. Die Songs sind komplex und vielschichtig, mit überraschenden Wendungen und unerwarteten Melodien. Incantation beweisen hier ihr meisterhaftes Können als Musiker und Songwriter. Sie schaffen es, eine Atmosphäre der Finsternis und des Grauens zu erzeugen, die dich bis zum Schluss nicht loslässt.

Die Produktion des Albums ist roh und ungeschliffen, was den Songs eine zusätzliche Intensität verleiht. Es klingt, als ob die Musik direkt aus den Tiefen der Hölle kommt, und das ist genau das, was Incantation erreichen wollten.

Die lyrischen Abgründe: Themen, die unter die Haut gehen

Die Texte von „Blasphemy Made Flesh“ sind düster, blasphemisch und verstörend. Sie handeln von Tod, Verwesung, Okkultismus und den dunklen Seiten der menschlichen Natur. Incantation scheuen sich nicht, Tabus zu brechen und die Grenzen des guten Geschmacks zu überschreiten.

Die Texte sind jedoch nicht nur provokant, sondern auch intelligent und tiefgründig. Sie werfen Fragen nach der Bedeutung des Lebens, dem Wesen des Bösen und der Natur der Realität auf. Sie fordern den Hörer heraus, sich mit den dunklen Seiten der Existenz auseinanderzusetzen und über die eigenen Überzeugungen nachzudenken.

Die Texte sind ein integraler Bestandteil des Albums und tragen maßgeblich zur Atmosphäre der Finsternis und des Grauens bei. Sie sind ein Spiegelbild der dunklen und verstörenden Welt, die Incantation erschaffen haben.

Die Songs im Detail: Eine Reise durch die Finsternis

Jeder Song auf „Blasphemy Made Flesh“ ist ein eigenes kleines Meisterwerk, ein Abstieg in die Tiefen der menschlichen Seele. Hier eine detaillierte Betrachtung einiger der herausragenden Tracks:

„Immortal Cessation“: Der brutale Auftakt

Der Opener des Albums ist ein wahres Inferno der Gewalt. „Immortal Cessation“ beginnt mit einem langsamen, bedrohlichen Riff, das sich dann in ein rasendes Blastbeat-Gewitter verwandelt. Die Gitarren sägen, die Drums hämmern und Craig Pillards Gesang ist markerschütternd. Der Song ist ein Statement, eine Ankündigung dessen, was den Hörer auf dem Rest des Albums erwartet.

Die Lyrics handeln von Tod und Verwesung, von der Vergänglichkeit des menschlichen Körpers und der Unausweichlichkeit des Todes. Sie sind ein Spiegelbild der dunklen und pessimistischen Weltanschauung von Incantation.

„Nocturnal Dominium“: Dunkle Melodien und verstörende Bilder

„Nocturnal Dominium“ ist ein etwas langsamerer Song, der jedoch nicht weniger intensiv ist. Die Gitarren spielen dunkle, melancholische Melodien, die eine Atmosphäre der Trauer und Verzweiflung erzeugen. Die Lyrics handeln von Okkultismus und dunkler Magie, von der Beschwörung von Geistern und Dämonen.

Der Song ist ein Paradebeispiel für die Fähigkeit von Incantation, rohe Gewalt mit melodischen Elementen zu verbinden. Er ist ein hypnotisches Klangerlebnis, das den Hörer in seinen Bann zieht.

„Blasphemy Made Flesh“: Das Manifest

Der Titeltrack des Albums ist ein Manifest der Band. „Blasphemy Made Flesh“ ist eine Hymne an die Dunkelheit, eine Verhöhnung der Religion und eine Ablehnung der bürgerlichen Moral. Die Lyrics sind blasphemisch und provokant, aber auch intelligent und tiefgründig.

Der Song ist ein musikalisches Feuerwerk, mit rasanten Gitarrenriffs, treibenden Drums und Craig Pillards markerschütterndem Gesang. Er ist ein Höhepunkt des Albums und ein Muss für jeden Incantation-Fan.

„Entrail Decapitation“: Brutale Perfektion

„Entrail Decapitation“ ist ein Song, der seinem Namen alle Ehre macht. Er ist brutal, gewalttätig und unbarmherzig. Die Gitarren sägen, die Drums hämmern und Craig Pillards Gesang ist markerschütternd. Die Lyrics handeln von Mord, Folter und Verstümmelung.

Der Song ist ein Beispiel für die Fähigkeit von Incantation, extreme Musik zu machen, ohne dabei die musikalische Qualität zu vernachlässigen. Er ist ein technisch anspruchsvolles Stück Death Metal, das den Hörer mit seiner Intensität und Brutalität überwältigt.

„Christening in Blood“: Ein verstörendes Ritual

„Christening in Blood“ ist ein langsamer, bedrohlicher Song, der eine Atmosphäre des Grauens und der Angst erzeugt. Die Gitarren spielen dunkle, dissonante Riffs, die den Hörer in den Wahnsinn treiben. Die Lyrics handeln von einem verstörenden Ritual, bei dem ein Kind in Blut getauft wird.

Der Song ist ein Beispiel für die Fähigkeit von Incantation, extreme Emotionen zu erzeugen. Er ist ein verstörendes und beklemmendes Klangerlebnis, das den Hörer noch lange nach dem Ende des Albums beschäftigt.

Die Bedeutung von „Blasphemy Made Flesh“ für den Death Metal

„Blasphemy Made Flesh“ ist mehr als nur ein Album – es ist ein Meilenstein des Death Metal. Es hat das Genre maßgeblich beeinflusst und zahlreiche Bands inspiriert. Incantation haben mit diesem Album einen Sound geschaffen, der bis heute einzigartig ist.

Das Album hat gezeigt, dass Death Metal nicht nur rohe Gewalt sein muss, sondern auch intelligent, komplex und atmosphärisch sein kann. Incantation haben bewiesen, dass man mit extremer Musik auch tiefgründige Botschaften vermitteln kann.

„Blasphemy Made Flesh“ ist ein Album, das man gehört haben muss, wenn man sich für Death Metal interessiert. Es ist ein Klassiker, der auch nach Jahrzehnten noch nichts von seiner Intensität und Brutalität verloren hat.

Incantation: Eine Band, die Geschichte geschrieben hat

Incantation ist eine der wichtigsten Death-Metal-Bands aller Zeiten. Seit ihrer Gründung in den späten 80ern haben sie zahlreiche Alben veröffentlicht, die das Genre maßgeblich beeinflusst haben. Die Band hat immer ihren eigenen Weg verfolgt und sich nie dem Mainstream angepasst.

Incantation ist eine Band, die für ihre kompromisslose Härte, ihre düstere Atmosphäre und ihre tiefgründigen Texte bekannt ist. Sie sind eine Inspiration für viele Musiker und eine Legende für Death-Metal-Fans auf der ganzen Welt.

Mit „Blasphemy Made Flesh“ haben Incantation ein Meisterwerk geschaffen, das ihren Platz in der Geschichte des Death Metal für immer sichert.

Warum du „Blasphemy Made Flesh“ kaufen solltest

Wenn du auf der Suche nach einem Album bist, das dich herausfordert, das dich mitnimmt auf eine Reise in die Dunkelheit und dich am Ende mit einem Gefühl der Katharsis zurücklässt, dann ist „Blasphemy Made Flesh“ genau das Richtige für dich. Es ist ein Album, das dich nicht kalt lässt, das dich schockiert und verstört, aber auch fasziniert und inspiriert.

Kaufe „Blasphemy Made Flesh“ und tauche ein in die düstere Welt von Incantation. Erlebe ein musikalisches Inferno, das dich so schnell nicht mehr loslassen wird.

FAQ: Häufig gestellte Fragen zu „Blasphemy Made Flesh“

Ist „Blasphemy Made Flesh“ ein Konzeptalbum?

Nein, „Blasphemy Made Flesh“ ist kein Konzeptalbum im klassischen Sinne. Die Songs sind thematisch miteinander verbunden, aber sie erzählen keine zusammenhängende Geschichte. Die Texte beschäftigen sich mit Themen wie Tod, Verwesung, Okkultismus und den dunklen Seiten der menschlichen Natur. Es gibt eine durchgehende Atmosphäre der Finsternis und des Grauens, aber keine lineare Erzählung.

Welche Bedeutung hat der Albumtitel „Blasphemy Made Flesh“?

Der Titel „Blasphemy Made Flesh“ ist eine provokante Aussage, die die Ablehnung der Religion und die Verherrlichung der Dunkelheit zum Ausdruck bringt. Er symbolisiert die Verwandlung von religiösen Dogmen und spirituellen Konzepten in etwas Konkretes, Körperliches und somit Sündiges. Es ist ein Ausdruck der Rebellion gegen etablierte Normen und eine Huldigung an die dunklen Seiten der Existenz.

Gibt es eine spezielle Edition von „Blasphemy Made Flesh“?

Ja, im Laufe der Jahre gab es verschiedene Re-Releases und spezielle Editionen von „Blasphemy Made Flesh“. Diese Editionen können Bonus-Tracks, alternative Cover-Artworks, Liner Notes oder andere Extras enthalten. Es lohnt sich, die verschiedenen Versionen zu vergleichen, um diejenige zu finden, die deinen Vorlieben entspricht.

Welche anderen Alben von Incantation sollte ich mir anhören?

Wenn dir „Blasphemy Made Flesh“ gefällt, solltest du dir unbedingt auch die anderen Alben von Incantation anhören. Besonders empfehlenswert sind „Onward to Golgotha“ (1992), das Debütalbum der Band, das als ein Klassiker des Death Metal gilt, sowie „Mortal Throne of Nazarene“ (1994) und „Diabolical Conquest“ (1998). Jedes Album hat seinen eigenen Charakter, aber alle sind von der düsteren Atmosphäre und der kompromisslosen Härte von Incantation geprägt.

Wo kann ich „Blasphemy Made Flesh“ legal herunterladen oder streamen?

Du kannst „Blasphemy Made Flesh“ legal in unserem Shop kaufen und herunterladen. Außerdem ist das Album auf verschiedenen Streaming-Plattformen wie Spotify, Apple Music und Deezer verfügbar. Achte darauf, dass du das Album von legalen Quellen beziehst, um die Künstler und die Musikindustrie zu unterstützen.

Welches Equipment wurde bei der Aufnahme von „Blasphemy Made Flesh“ verwendet?

Informationen über das genaue Equipment, das bei der Aufnahme von „Blasphemy Made Flesh“ verwendet wurde, sind schwer zu finden. Es ist bekannt, dass Incantation tief gestimmte Gitarren, Amps von Marken wie Peavey und Marshall und analoge Recording-Techniken bevorzugten, um ihren charakteristischen, rohen Sound zu erzeugen. Details zu den spezifischen Modellen sind jedoch oft nicht öffentlich zugänglich.

Hat „Blasphemy Made Flesh“ einen Einfluss auf andere Bands gehabt?

Ja, „Blasphemy Made Flesh“ hat einen erheblichen Einfluss auf die Death-Metal-Szene gehabt. Viele Bands, die nach Incantation aktiv wurden, nennen sie als eine wichtige Inspirationsquelle. Der rohe, brutale und düstere Sound des Albums hat dazu beigetragen, den Stil des Death Metal zu formen und zu definieren. Bands wie Dead Congregation, Portal und viele andere haben sich von Incantation inspirieren lassen.

Wie unterscheidet sich „Blasphemy Made Flesh“ von anderen Death-Metal-Alben der frühen 90er?

„Blasphemy Made Flesh“ unterscheidet sich von vielen anderen Death-Metal-Alben der frühen 90er durch seinen extrem düsteren und brutalen Sound, der durch tief gestimmte Gitarren, gutturalen Gesang und eine unheilvolle Atmosphäre erzeugt wird. Während viele andere Bands in dieser Zeit auf Geschwindigkeit und technische Finesse setzten, konzentrierte sich Incantation auf die Erzeugung einer Atmosphäre der Finsternis und des Grauens. Die Kombination aus roher Gewalt und komplexen Songstrukturen macht „Blasphemy Made Flesh“ zu einem einzigartigen und einflussreichen Album.

Was macht Craig Pillards Gesang auf „Blasphemy Made Flesh“ so besonders?

Craig Pillards Gesang auf „Blasphemy Made Flesh“ ist für seine tiefe, gutturale und markerschütternde Qualität bekannt. Er verzichtet auf übertriebene technische Spielereien und konzentriert sich stattdessen auf die Vermittlung von roher Emotion und Brutalität. Sein Gesang passt perfekt zur düsteren Atmosphäre des Albums und verstärkt die Wirkung der Texte. Er gilt als einer der prägendsten Sänger des Death Metal.

Wie lange hat die Produktion von „Blasphemy Made Flesh“ gedauert?

Genaue Informationen über die Dauer der Produktion von „Blasphemy Made Flesh“ sind schwer zu finden. Es ist jedoch bekannt, dass die Band viel Zeit und Mühe in die Entwicklung des Albums investiert hat. Die Aufnahmen fanden in den Mars Recording Studios in Cleveland, Ohio, statt, und der Prozess war von Perfektionismus und dem Streben nach dem bestmöglichen Sound geprägt. Die genaue Dauer der Aufnahmen, des Mixings und des Masterings ist jedoch nicht öffentlich dokumentiert.

Bewertungen: 4.8 / 5. 207

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