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Concertos

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Artikelnummer: 5703185310869 Kategorie: Klassik
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  • Die Faszination des Concerto
    • Die Entwicklung des Concerto im Überblick
      • Barockes Concerto: Der Ursprung des Dialogs
      • Klassisches Concerto: Der Solist im Rampenlicht
      • Romantisches Concerto: Ausdrucksstärke und Virtuosität
      • Concerto im 20. Jahrhundert und darüber hinaus: Vielfalt und Experimentierfreude
  • Die berühmtesten Concertos der Musikgeschichte
    • Concerto für Violine: Virtuosität und Leidenschaft
    • Concerto für Klavier: Vom intimen Dialog zur virtuosen Demonstration
    • Concerto für Cello: Tiefe Emotionen und Virtuosität
  • Concerto erleben: Tipps für den Musikgenuss
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Concerto
    • Was genau ist ein Concerto?
    • Welche Arten von Concertos gibt es?
    • Welche Instrumente werden häufig in Concertos verwendet?
    • Wie ist ein Concerto typischerweise aufgebaut?
    • Was ist eine Kadenz in einem Concerto?
    • Welche Komponisten sind bekannt für ihre Concertos?
    • Wo kann ich Concertos kaufen oder herunterladen?
    • Wie wähle ich das richtige Concerto für mich aus?
    • Kann ich Concertos auch online streamen?

Konzertmusik in ihrer schönsten Form – erleben Sie die Magie unvergesslicher Melodien und virtuoser Solisten. Tauchen Sie ein in die Welt der Concertos und entdecken Sie Meisterwerke, die seit Jahrhunderten Musikliebhaber begeistern. Bei uns finden Sie eine exquisite Auswahl an Konzerten von Barock bis zur Moderne, interpretiert von den renommiertesten Orchestern und Solisten der Welt. Lassen Sie sich von der emotionalen Tiefe und der technischen Brillanz dieser Werke verzaubern und bereichern Sie Ihre Musiksammlung mit zeitlosen Klassikern.

Die Faszination des Concerto

Das Concerto, ein Begriff der aus dem Italienischen stammt und „Zusammenwirken“ oder „Wettstreit“ bedeutet, ist eine musikalische Form, die seit dem Barockzeitalter Komponisten und Zuhörer gleichermaßen in ihren Bann zieht. Im Kern des Concertos steht das Zusammenspiel eines Solisten oder einer Solistengruppe mit einem Orchester. Dieser Dialog, dieser musikalische Austausch, schafft eine einzigartige Spannung und Dynamik, die das Wesen des Concertos ausmacht.

Die Geschichte des Concertos ist reich und vielfältig. Von den frühen Concerto grossi des Barock, in denen eine kleine Gruppe von Solisten (das Concertino) mit dem gesamten Orchester (dem Ripieno) interagierte, bis hin zu den Solokonzerten der Klassik und Romantik, die einen einzelnen virtuosen Solisten in den Mittelpunkt stellten, hat sich das Concerto immer wieder neu erfunden und weiterentwickelt. Komponisten wie Bach, Händel, Mozart, Beethoven, Brahms und viele andere haben mit ihren Concertos Meisterwerke geschaffen, die bis heute nichts von ihrer Strahlkraft verloren haben.

Das Besondere am Concerto ist seine Fähigkeit, Emotionen auf eine sehr direkte und unmittelbare Weise zu vermitteln. Die Virtuosität des Solisten, die Farbenpracht des Orchesters und die dramatische Struktur des Werkes vereinen sich zu einem intensiven musikalischen Erlebnis, das den Zuhörer tief berührt. Ob es die melancholische Schönheit eines langsamen Satzes, die überschäumende Freude eines schnellen Satzes oder die dramatische Spannung eines virtuosen Solopassage ist – das Concerto bietet eine breite Palette an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten, die es zu einer der beliebtesten Formen der klassischen Musik machen.

Die Entwicklung des Concerto im Überblick

Um die Vielfalt und den Reichtum des Concertos besser zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf seine Entwicklung im Laufe der Musikgeschichte. Jede Epoche hat ihre eigenen charakteristischen Merkmale und Vorlieben in die Gestaltung des Concertos eingebracht und so zu einer beeindruckenden Vielfalt an Stilen und Formen geführt.

Barockes Concerto: Der Ursprung des Dialogs

Im Barockzeitalter entwickelte sich das Concerto aus der Tradition der Vokalmusik und der Orchestersuite. Die frühen Concerto grossi zeichneten sich durch einen Kontrast zwischen einer kleinen Solistengruppe (Concertino) und dem gesamten Orchester (Ripieno) aus. Bekannte Beispiele hierfür sind die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach und die Concerti Grossi von Georg Friedrich Händel.

Merkmale des barocken Concertos:

  • Kontrast zwischen Concertino und Ripieno
  • Klare, übersichtliche Struktur
  • Verwendung von Generalbass
  • Oft lebhafte, rhythmische Musik

Klassisches Concerto: Der Solist im Rampenlicht

In der Klassik verlagerte sich der Fokus des Concertos auf den einzelnen Solisten. Das Solokonzert wurde zur dominierenden Form, in der ein virtuoser Solist mit dem Orchester in einen musikalischen Dialog trat. Wolfgang Amadeus Mozart revolutionierte das Solokonzert mit seinen Klavierkonzerten, die bis heute zu den beliebtesten Werken der klassischen Musik zählen. Auch Ludwig van Beethoven trug maßgeblich zur Entwicklung des klassischen Concertos bei, insbesondere mit seinen Klavier- und Violinkonzerten.

Merkmale des klassischen Concertos:

  • Dominanz des Solisten
  • Klare Form (meist dreisätzig: schnell – langsam – schnell)
  • Kadenz: ein virtuoser Soloabschnitt am Ende eines Satzes
  • Elegante, ausgewogene Musik

Romantisches Concerto: Ausdrucksstärke und Virtuosität

In der Romantik erreichte das Concerto eine neue Dimension der Ausdrucksstärke und Virtuosität. Komponisten wie Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Johannes Brahms und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky schufen Konzerte, die von tiefen Emotionen, leidenschaftlichen Melodien und virtuosen Solopassagen geprägt sind. Das romantische Concerto zeichnet sich durch eine größere Freiheit in der Formgestaltung und eine intensivere Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des Orchesters aus.

Merkmale des romantischen Concertos:

  • Hohe Ausdrucksstärke und Emotionalität
  • Virtuose Solopassagen
  • Größere Freiheit in der Formgestaltung
  • Intensive Nutzung der Orchesterfarben

Concerto im 20. Jahrhundert und darüber hinaus: Vielfalt und Experimentierfreude

Im 20. Jahrhundert erlebte das Concerto eine Renaissance, die von einer großen Vielfalt an Stilen und Experimenten geprägt ist. Komponisten wie Béla Bartók, Igor Strawinsky, Dmitri Schostakowitsch und Alban Berg schufen Konzerte, die die Grenzen der traditionellen Form sprengten und neue musikalische Wege beschritten. Auch in der zeitgenössischen Musik gibt es zahlreiche Beispiele für innovative und spannende Konzerte, die die Tradition des Concerto auf kreative Weise weiterentwickeln.

Merkmale des Concertos im 20. Jahrhundert und darüber hinaus:

  • Vielfalt an Stilen und Techniken
  • Experimentelle Ansätze
  • Auseinandersetzung mit neuen Klangwelten
  • Oft politisch oder gesellschaftlich engagierte Musik

Die berühmtesten Concertos der Musikgeschichte

Die Welt der Concertos ist reich an Meisterwerken, die seit Jahrhunderten Musikliebhaber begeistern. Einige dieser Werke haben sich einen besonderen Platz im Repertoire erobert und zählen zu den populärsten und meistgespielten Concertos der Musikgeschichte. Hier ist eine Auswahl einiger der berühmtesten Concertos, die Sie unbedingt kennen sollten:

  • Johann Sebastian Bach: Brandenburgische Konzerte – Eine Sammlung von sechs Konzerten, die die Vielfalt und den Reichtum des barocken Concerto grosso demonstrieren.
  • Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 20 und 21 – Zwei der beliebtesten Klavierkonzerte Mozarts, die sich durch ihre melodische Schönheit, ihre dramatische Tiefe und ihre virtuose Klavierbegleitung auszeichnen.
  • Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur – Ein Meisterwerk der klassischen Musik, das sich durch seine erhabene Schönheit, seine technische Brillanz und seine tiefgründige musikalische Aussage auszeichnet.
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll – Ein romantisches Violinkonzert, das sich durch seine leidenschaftliche Melodik, seine virtuose Solopartie und seine farbenreiche Orchesterbegleitung auszeichnet.
  • Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll – Ein monumentales Werk der romantischen Klaviermusik, das sich durch seine dramatische Kraft, seine tiefgründige musikalische Aussage und seine virtuose Klavierpartie auszeichnet.
  • Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll – Eines der populärsten Klavierkonzerte der Welt, das sich durch seine eingängigen Melodien, seine virtuose Klavierpartie und seine farbenreiche Orchesterbegleitung auszeichnet.
  • Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll – Ein romantisches Klavierkonzert, das sich durch seine nordische Melancholie, seine lyrische Schönheit und seine virtuose Klavierpartie auszeichnet.
  • Antonín Dvořák: Cellokonzert h-Moll – Ein spätes Meisterwerk der romantischen Musik, das sich durch seine tiefe Emotionalität, seine virtuose Cellopartie und seine farbenreiche Orchesterbegleitung auszeichnet.

Concerto für Violine: Virtuosität und Leidenschaft

Das Violinkonzert nimmt eine besondere Stellung innerhalb der Gattung Concerto ein. Die Violine, mit ihrem warmen, expressiven Klang und ihrer Fähigkeit, sowohl zarte Melodien als auch atemberaubende Virtuosität auszudrücken, ist das ideale Instrument für den Dialog mit dem Orchester. Zahlreiche Komponisten haben sich von der Violine inspirieren lassen und Meisterwerke geschaffen, die bis heute zu den beliebtesten Werken der klassischen Musik zählen.

Bekannte Violinkonzerte:

  • Johann Sebastian Bach: Violinkonzerte a-Moll und E-Dur
  • Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll
  • Johannes Brahms: Violinkonzert D-Dur
  • Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur
  • Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll

Concerto für Klavier: Vom intimen Dialog zur virtuosen Demonstration

Das Klavierkonzert ist eine weitere wichtige Gattung innerhalb der Concerto-Literatur. Das Klavier, mit seinem breiten Klangspektrum und seiner Fähigkeit, sowohl sanfte Melodien als auch kraftvolle Akkorde zu spielen, bietet dem Komponisten eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen spannenden Dialog mit dem Orchester zu gestalten. Vom intimen Zusammenspiel bis zur virtuosen Demonstration bietet das Klavierkonzert ein breites Spektrum an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten.

Bekannte Klavierkonzerte:

  • Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzerte Nr. 20, 21 und 23
  • Ludwig van Beethoven: Klavierkonzerte Nr. 3, 4 und 5 (Emperor)
  • Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll
  • Frédéric Chopin: Klavierkonzerte Nr. 1 und 2
  • Johannes Brahms: Klavierkonzerte Nr. 1 und 2
  • Pjotr Iljitsch Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1
  • Sergei Rachmaninow: Klavierkonzerte Nr. 2 und 3

Concerto für Cello: Tiefe Emotionen und Virtuosität

Das Cellokonzert ist vielleicht nicht so bekannt wie das Violinkonzert oder das Klavierkonzert, aber es bietet eine ebenso reiche und faszinierende Klangwelt. Das Cello, mit seinem warmen, dunklen Klang und seiner Fähigkeit, tiefe Emotionen auszudrücken, ist das ideale Instrument für den Dialog mit dem Orchester. Viele Komponisten haben sich von der Klangfarbe des Cellos inspirieren lassen und Meisterwerke geschaffen, die bis heute zu den bewegendsten Werken der klassischen Musik zählen.

Bekannte Cellokonzerte:

  • Joseph Haydn: Cellokonzerte C-Dur und D-Dur
  • Robert Schumann: Cellokonzert a-Moll
  • Antonín Dvořák: Cellokonzert h-Moll
  • Edward Elgar: Cellokonzert e-Moll
  • Dmitri Schostakowitsch: Cellokonzerte Nr. 1 und 2

Concerto erleben: Tipps für den Musikgenuss

Um die Schönheit und die Tiefe des Concertos in vollen Zügen genießen zu können, gibt es einige Tipps, die Ihnen helfen können, das Hörerlebnis zu intensivieren und Ihr Verständnis für diese faszinierende musikalische Form zu vertiefen.

  • Informieren Sie sich über das Werk: Bevor Sie ein Concerto hören, informieren Sie sich über den Komponisten, die Entstehungszeit und den Hintergrund des Werkes. Dies kann Ihnen helfen, die musikalische Sprache und die emotionalen Inhalte des Concertos besser zu verstehen.
  • Achten Sie auf den Dialog zwischen Solist und Orchester: Das Wesen des Concertos ist der Dialog zwischen Solist und Orchester. Achten Sie darauf, wie die beiden Klangkörper miteinander interagieren, wie sie sich ergänzen und wie sie gegenseitig auf ihre musikalischen Ideen eingehen.
  • Konzentrieren Sie sich auf die Solopartie: Die Solopartie ist das Herzstück des Concertos. Achten Sie auf die Virtuosität, die Ausdruckskraft und die musikalische Interpretation des Solisten.
  • Lassen Sie sich von der Musik berühren: Das Concerto ist eine Form der Musik, die tief berühren kann. Lassen Sie sich von den Melodien, den Harmonien und den Rhythmen mitreißen und erleben Sie die emotionalen Inhalte des Werkes.
  • Besuchen Sie ein Live-Konzert: Das Erlebnis, ein Concerto live im Konzertsaal zu hören, ist unvergleichlich. Die Atmosphäre, die Klangfülle und die Präsenz der Musiker schaffen ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Concerto

Was genau ist ein Concerto?

Ein Concerto ist ein Musikstück, in dem ein oder mehrere Soloinstrumente mit einem Orchester zusammenwirken. Es ist im Wesentlichen ein Dialog oder Wettstreit zwischen dem Solisten und dem Orchester, der oft durch Virtuosität und expressive Melodien gekennzeichnet ist.

Welche Arten von Concertos gibt es?

Die häufigsten Arten von Concertos sind das Solokonzert, bei dem ein einzelnes Instrument im Vordergrund steht, und das Concerto Grosso, bei dem eine kleine Gruppe von Solisten (das Concertino) mit dem gesamten Orchester (dem Ripieno) interagiert.

Welche Instrumente werden häufig in Concertos verwendet?

Obwohl jedes Instrument theoretisch für ein Concerto verwendet werden kann, sind die häufigsten Soloinstrumente Violine, Klavier, Cello, Flöte, Oboe und Klarinette.

Wie ist ein Concerto typischerweise aufgebaut?

Die meisten Concertos folgen einer dreisätzigen Struktur: schnell – langsam – schnell. Der erste Satz ist oft in Sonatenform gehalten, der zweite Satz ist meist lyrisch und ausdrucksstark, und der dritte Satz ist oft ein lebhaftes Finale.

Was ist eine Kadenz in einem Concerto?

Eine Kadenz ist ein improvisatorischer oder komponierter Abschnitt in einem Concerto, in dem der Solist die Möglichkeit hat, seine Virtuosität und sein Können zu zeigen. Sie findet oft am Ende des ersten Satzes oder vor dem Finale statt.

Welche Komponisten sind bekannt für ihre Concertos?

Viele der größten Komponisten der Musikgeschichte haben Concertos geschrieben. Zu den bekanntesten gehören Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Sergei Rachmaninow.

Wo kann ich Concertos kaufen oder herunterladen?

Sie können Concertos in unserem Musik-Shop kaufen und herunterladen. Wir bieten eine große Auswahl an Aufnahmen von renommierten Orchestern und Solisten, von historischen Aufnahmen bis hin zu zeitgenössischen Interpretationen.

Wie wähle ich das richtige Concerto für mich aus?

Die Auswahl des richtigen Concertos hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Wenn Sie klassische Musik mögen, sind die Klavierkonzerte von Mozart oder Beethoven eine gute Wahl. Wenn Sie romantische Musik bevorzugen, könnten Ihnen die Violinkonzerte von Mendelssohn oder Brahms gefallen. Hören Sie sich verschiedene Aufnahmen an und finden Sie heraus, welche Ihnen am besten gefallen.

Kann ich Concertos auch online streamen?

Ja, viele Streaming-Dienste bieten eine große Auswahl an Concertos an. Sie können diese nutzen, um verschiedene Werke zu entdecken und Ihre Lieblingsaufnahmen zu finden.

Bewertungen: 4.7 / 5. 249

Zusätzliche Informationen
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