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Hippolyte et Aricie

Hippolyte et Aricie

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Artikelnummer: 0747313570751 Kategorie: Zeitgenössische Musik
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Inhalt

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  • Eine Oper, die Geschichte schrieb
    • Die Handlung: Liebe im Angesicht des Schicksals
    • Die Charaktere: Zwischen Leidenschaft und Pflicht
  • Die Musik: Ein Fest für die Sinne
    • Die Arien: Ausdruck purer Emotion
    • Die Chöre: Dramatische Kraft und lyrische Schönheit
    • Die Orchesterzwischenspiele: Farbenreiche Klanglandschaften
  • Warum Sie „Hippolyte et Aricie“ erleben sollten
    • Ein Meisterwerk des Barock
    • Eine Geschichte von Liebe und Schicksal
    • Ein Fest für die Sinne
  • Verfügbare Formate
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen
    • Was macht „Hippolyte et Aricie“ so besonders?
    • Für wen ist diese Oper geeignet?
    • Welche Interpreten sind besonders empfehlenswert?
    • Wo kann ich die Partitur von „Hippolyte et Aricie“ finden?
    • Gibt es eine Verfilmung von „Hippolyte et Aricie“?
    • Was bedeutet der Titel „Querelle des Lullystes et des Ramistes“?
    • Welche Rolle spielt die griechische Mythologie in „Hippolyte et Aricie“?

Entdecken Sie die leidenschaftliche Welt von Jean-Philippe Rameaus „Hippolyte et Aricie“, einem Meisterwerk des französischen Barock, das Herz und Seele berührt. Tauchen Sie ein in eine Geschichte von Liebe, Intrige und göttlichem Schicksal, die durch Rameaus unvergleichliche musikalische Sprache zum Leben erweckt wird. Erleben Sie die Oper, die die Musikwelt revolutionierte und bis heute nichts von ihrer Strahlkraft verloren hat.

Eine Oper, die Geschichte schrieb

„Hippolyte et Aricie“, uraufgeführt im Jahr 1733, markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der französischen Oper. Jean-Philippe Rameau, der zu diesem Zeitpunkt bereits ein angesehener Komponist von Cembalomusik und musiktheoretischen Schriften war, wagte sich mit diesem Werk auf neues Terrain und schuf eine Oper, die sich deutlich von den Werken seines Vorgängers Jean-Baptiste Lully unterschied. Die Uraufführung entfachte eine heftige Kontroverse, die als „Querelle des Lullystes et des Ramistes“ in die Musikgeschichte einging. Anhänger Lullys kritisierten Rameaus innovative Harmonien, seine expressive Melodik und seine komplexen Orchesterstrukturen. Doch Rameau fand auch begeisterte Anhänger, die seine musikalische Genialität erkannten und in ihm den Erneuerer der französischen Oper sahen. „Hippolyte et Aricie“ setzte sich schließlich durch und etablierte Rameau als einen der bedeutendsten Opernkomponisten seiner Zeit.

Die Handlung: Liebe im Angesicht des Schicksals

Die Oper basiert auf der Tragödie „Phèdre“ von Jean Racine, die wiederum auf der griechischen Mythologie basiert. Die Geschichte dreht sich um die unglückliche Liebe zwischen Phèdre, der Ehefrau des Königs Thésée, und Hippolyte, dem Sohn des Königs aus einer früheren Beziehung. Phèdre ist von unbändiger Leidenschaft für Hippolyte erfüllt, doch ihre Liebe ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Hippolyte seinerseits liebt Aricie, eine Prinzessin, die aufgrund eines Gelübdes der Göttin Diana zur Jungfräulichkeit verpflichtet ist. Die Situation wird zusätzlich verkompliziert durch die Abwesenheit von König Thésée, der in der Unterwelt weilt. Als Thésée überraschend zurückkehrt, gesteht Phèdre ihm in ihrer Verzweiflung, von Hippolyte vergewaltigt worden zu sein. Thésée glaubt ihrer Lüge und bittet den Meeresgott Neptun, seinen Sohn zu bestrafen. Neptun schickt ein Seeungeheuer, das Hippolyte tötet. Schließlich gesteht Phèdre ihre Schuld, bevor sie sich das Leben nimmt. Aricie, untröstlich über den Verlust ihrer großen Liebe, wird von der Göttin Diana in den Himmel aufgenommen.

Die Charaktere: Zwischen Leidenschaft und Pflicht

Die Charaktere in „Hippolyte et Aricie“ sind vielschichtig und von inneren Konflikten geplagt.

  • Phèdre ist eine tragische Figur, gefangen zwischen ihrer unkontrollierbaren Leidenschaft und ihrer Pflicht als Ehefrau. Ihre Liebe zu Hippolyte ist zerstörerisch und führt letztendlich zu ihrem eigenen Untergang.
  • Hippolyte ist ein tugendhafter und edler junger Mann, der unschuldig in die Intrigen um Phèdre gerät. Seine Liebe zu Aricie ist rein und aufrichtig, doch sie steht unter einem unglücklichen Stern.
  • Aricie ist eine liebenswerte und fromme Prinzessin, die zwischen ihrem Gelübde der Jungfräulichkeit und ihrer Liebe zu Hippolyte hin- und hergerissen ist. Sie verkörpert Reinheit und Unschuld in einer Welt voller Leidenschaft und Intrige.
  • Thésée ist ein stolzer und jähzorniger König, der blind vor Eifersucht und Wut handelt. Er ist eine tragische Figur, die durch seine eigenen Fehler den Tod seines Sohnes verursacht.

Die Musik: Ein Fest für die Sinne

Die Musik von „Hippolyte et Aricie“ ist ein Meisterwerk des französischen Barock. Rameau schöpft aus einem reichen musikalischen Fundus und schafft eine Oper, die sowohl dramatisch als auch lyrisch, sowohl kraftvoll als auch zart ist. Seine Musik zeichnet sich durch eine expressive Melodik, innovative Harmonien und eine komplexe Orchesterstruktur aus.

Die Arien: Ausdruck purer Emotion

Die Arien in „Hippolyte et Aricie“ sind Höhepunkte der Oper. Sie bieten den Sängern die Möglichkeit, ihre Emotionen auf eindringliche Weise auszudrücken. Phèdres Arien sind von Leidenschaft und Verzweiflung geprägt, während Hippolytes Arien von Liebe und Tugendhaftigkeit zeugen. Aricies Arien sind von Melancholie und Sehnsucht erfüllt. Einige der bekanntesten Arien der Oper sind:

  • Phèdres „Ah! Faut-il en un jour“
  • Hippolytes „Rossignols amoureux“
  • Aricies „Temple sacré, séjour tranquille“

Die Chöre: Dramatische Kraft und lyrische Schönheit

Die Chöre in „Hippolyte et Aricie“ spielen eine wichtige Rolle. Sie kommentieren das Geschehen, verstärken die dramatische Wirkung und verleihen der Oper eine zusätzliche Dimension. Rameau verwendet den Chor auf vielfältige Weise, mal als homogene Einheit, mal als Gruppe von Einzelstimmen. Einige der eindrucksvollsten Chöre der Oper sind:

  • Der Chor der Priesterinnen Dianas „Chantons Diane“
  • Der Chor der Furien „Quels concerts! quels affreux accords!“
  • Der Chor der Seeleute „La flotte paraît dans le port“

Die Orchesterzwischenspiele: Farbenreiche Klanglandschaften

Die Orchesterzwischenspiele in „Hippolyte et Aricie“ sind mehr als nur musikalische Pausen zwischen den Szenen. Sie sind eigenständige musikalische Miniaturen, die die Atmosphäre der Oper verstärken und die Handlung vorantreiben. Rameau nutzt das Orchester, um Stimmungen zu erzeugen, Bilder zu malen und Emotionen zu transportieren. Besonders beeindruckend sind die Naturschilderungen, wie beispielsweise die Beschreibung des Sturms im dritten Akt.

Warum Sie „Hippolyte et Aricie“ erleben sollten

„Hippolyte et Aricie“ ist eine Oper, die Sie nicht nur hören, sondern erleben müssen. Sie ist ein Gesamtkunstwerk, das Musik, Drama und Tanz auf einzigartige Weise verbindet. Die Oper entführt Sie in eine Welt voller Leidenschaft, Intrige und göttlichem Schicksal. Sie berührt Ihr Herz, regt Ihre Fantasie an und lässt Sie die Kraft der Musik auf eine neue Art und Weise erfahren.

Ein Meisterwerk des Barock

Rameaus „Hippolyte et Aricie“ ist ein Juwel des französischen Barock, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat. Die innovative Musik, die tiefgründige Handlung und die vielschichtigen Charaktere machen die Oper zu einem unvergesslichen Erlebnis. Entdecken Sie die Schönheit und Dramatik dieses Meisterwerks und lassen Sie sich von Rameaus musikalischer Genialität verzaubern.

Eine Geschichte von Liebe und Schicksal

Die Geschichte von Hippolyte und Aricie ist eine zeitlose Erzählung über die Macht der Liebe, die Unausweichlichkeit des Schicksals und die Abgründe der menschlichen Seele. Die Oper wirft Fragen nach Schuld, Sühne und der Rolle der Götter auf. Sie regt zum Nachdenken an und lässt Sie mit einem Gefühl der Ergriffenheit zurück.

Ein Fest für die Sinne

Die Musik von „Hippolyte et Aricie“ ist ein Fest für die Sinne. Rameaus expressive Melodik, seine innovativen Harmonien und seine komplexe Orchesterstruktur entführen Sie in eine Welt voller Klangfarben und Emotionen. Erleben Sie die Oper als ein Gesamtkunstwerk, das Sie von der ersten bis zur letzten Note fesselt.

Verfügbare Formate

Wir bieten „Hippolyte et Aricie“ in verschiedenen Formaten an, damit Sie die Oper ganz nach Ihren Wünschen genießen können:

  • Hochwertige Audio-Downloads: Genießen Sie die Oper in bester Klangqualität auf Ihrem Computer, Smartphone oder Tablet.
  • CDs: Erleben Sie „Hippolyte et Aricie“ in der klassischen Form des Tonträgers.
  • Blu-rays/DVDs: Tauchen Sie ein in die visuelle Welt der Oper mit hochwertigen Aufnahmen von Inszenierungen renommierter Opernhäuser.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Was macht „Hippolyte et Aricie“ so besonders?

„Hippolyte et Aricie“ ist aus mehreren Gründen eine außergewöhnliche Oper. Erstens markiert sie einen Wendepunkt in der Geschichte der französischen Oper, da Rameau mit seinen innovativen musikalischen Ideen die Traditionen seines Vorgängers Lully aufbrach. Zweitens ist die Musik von „Hippolyte et Aricie“ von außergewöhnlicher Qualität und Ausdruckskraft. Rameau schöpft aus einem reichen musikalischen Fundus und schafft eine Oper, die sowohl dramatisch als auch lyrisch, sowohl kraftvoll als auch zart ist. Drittens ist die Geschichte von Hippolyte und Aricie eine zeitlose Erzählung über die Macht der Liebe, die Unausweichlichkeit des Schicksals und die Abgründe der menschlichen Seele.

Für wen ist diese Oper geeignet?

„Hippolyte et Aricie“ ist für alle Musikliebhaber geeignet, die sich für Barockmusik, Oper und französische Kultur interessieren. Die Oper ist sowohl für erfahrene Opernbesucher als auch für Neueinsteiger ein Genuss. Die Musik ist anspruchsvoll, aber gleichzeitig auch zugänglich und emotional berührend. Die Handlung ist spannend und die Charaktere sind vielschichtig und faszinierend.

Welche Interpreten sind besonders empfehlenswert?

Es gibt zahlreiche empfehlenswerte Aufnahmen von „Hippolyte et Aricie“. Einige der bekanntesten und von Kritikern gelobten Einspielungen sind:

Dirigent Orchester Sänger (Auswahl)
William Christie Les Arts Florissants Véronique Gens, Bernarda Fink, Jean-Paul Fouchécourt
Marc Minkowski Les Musiciens du Louvre Laura Claycomb, Anne-Sofie von Otter, Russell Braun
Christophe Rousset Les Talens Lyriques Ann Hallenberg, Topi Lehtipuu, Jaël Azzaretti

Die Wahl der „besten“ Aufnahme ist natürlich Geschmackssache. Es empfiehlt sich, verschiedene Einspielungen anzuhören und sich selbst ein Bild zu machen.

Wo kann ich die Partitur von „Hippolyte et Aricie“ finden?

Die Partitur von „Hippolyte et Aricie“ ist in verschiedenen Ausgaben erhältlich. Sie können die Partitur in gut sortierten Musikgeschäften oder online erwerben. Einige Online-Anbieter bieten auch digitale Partituren zum Download an.

Gibt es eine Verfilmung von „Hippolyte et Aricie“?

Es gibt keine direkte Verfilmung von „Hippolyte et Aricie“ im Sinne eines Spielfilms. Allerdings gibt es zahlreiche Aufzeichnungen von Operninszenierungen, die auf DVD oder Blu-ray erhältlich sind. Diese Aufzeichnungen bieten Ihnen die Möglichkeit, die Oper in ihrer visuellen Pracht zu erleben.

Was bedeutet der Titel „Querelle des Lullystes et des Ramistes“?

Die „Querelle des Lullystes et des Ramistes“ war eine heftige Kontroverse, die nach der Uraufführung von „Hippolyte et Aricie“ im Jahr 1733 in der französischen Musikwelt entbrannte. Die Kontroverse drehte sich um die Frage, ob Rameaus innovative musikalische Ideen eine Bereicherung oder eine Zerstörung der französischen Operntradition darstellten. Die „Lullystes“ waren Anhänger des Komponisten Jean-Baptiste Lully und verteidigten dessen traditionellen Stil. Die „Ramistes“ hingegen sahen in Rameau den Erneuerer der französischen Oper und lobten seine musikalische Genialität.

Welche Rolle spielt die griechische Mythologie in „Hippolyte et Aricie“?

Die griechische Mythologie spielt eine zentrale Rolle in „Hippolyte et Aricie“. Die Oper basiert auf der Tragödie „Phèdre“ von Jean Racine, die wiederum auf der griechischen Sage um Phaidra, Hippolytos und Theseus basiert. Die Oper greift zahlreiche Motive und Themen der griechischen Mythologie auf, wie beispielsweise die Macht der Götter, die Unausweichlichkeit des Schicksals, die menschliche Leidenschaft und die tragischen Konsequenzen von Fehlentscheidungen. Die griechische Mythologie verleiht der Oper eine zeitlose und universelle Dimension.

Bewertungen: 4.8 / 5. 395

Zusätzliche Informationen
Verlag

Naxos

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