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King Crimson: Earthbound

King Crimson: Earthbound

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Artikelnummer: 0633367051127 Kategorie: Progressiver Rock
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Inhalt

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  • King Crimson: Earthbound – Ein Live-Dokument von roher Intensität
    • Die Tracklist: Eine Reise durch Klanglandschaften
    • Die Besetzung: Ein Quartett am Limit
  • Warum „Earthbound“ ein Muss für King Crimson Fans ist
    • Der Sound: Rohe Energie und experimentelle Klanglandschaften
  • Die Kontroverse: Ein Album spaltet die Gemüter
    • King Crimson und „Earthbound“ in der Retrospektive
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu King Crimson: Earthbound
    • Warum ist die Klangqualität von „Earthbound“ so schlecht?
    • Ist „Earthbound“ ein offizielles Album von King Crimson?
    • Warum ist Robert Fripp nicht sonderlich begeistert von „Earthbound“?
    • Für wen ist „Earthbound“ geeignet?
    • Gibt es remasterte Versionen von „Earthbound“?
    • Welche Bedeutung hat „Earthbound“ in der Diskografie von King Crimson?
    • Wo kann ich „Earthbound“ kaufen oder streamen?

Ein Trip zurück in die rohe, ungeschliffene Energie von King Crimson: „Earthbound“ ist mehr als nur ein Live-Album – es ist ein Dokument einer Band am Limit, ein seismographischer Mitschnitt einer Ära, in der Experimentierfreude und musikalischer Mut an erster Stelle standen. Tauchen Sie ein in diese Klangwelt, die bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat.

King Crimson: Earthbound – Ein Live-Dokument von roher Intensität

Vergessen Sie Hochglanzproduktionen und perfektionierten Sound. „Earthbound“ ist das genaue Gegenteil: ein Bootleg im besten Sinne des Wortes, aufgenommen unter widrigsten Umständen mit primitiver Ausrüstung. Und genau das macht seinen einzigartigen Reiz aus. Es ist ein ehrlicher, unverfälschter Blick auf King Crimson im Jahr 1972, auf dem Höhepunkt ihrer experimentellen Phase.

Die Besetzung, bestehend aus Robert Fripp, Mel Collins, Boz Burrell und Ian Wallace, präsentierte hier eine düstere, improvisationsgetriebene Version ihrer Musik. Die Songs sind oft kaum wiederzuerkennen, verzerrt und voller Feedback, aber stets voller Energie und Spielfreude. „Earthbound“ ist ein Album für Abenteurer, für jene, die sich trauen, über den Tellerrand des Mainstreams hinauszuschauen.

Die Aufnahmen stammen von einer US-Tournee, die von technischen Problemen und widrigen Bedingungen geplagt war. Das Ergebnis ist ein Klangbild, das bewusst roh und ungeschliffen ist. Doch gerade in dieser Unvollkommenheit liegt die Authentizität, die „Earthbound“ zu einem einzigartigen Dokument in der Geschichte von King Crimson macht.

Die Tracklist: Eine Reise durch Klanglandschaften

Die Tracklist von „Earthbound“ liest sich wie eine Setlist aus einer anderen Dimension. Bekannte Stücke werden in völlig neuen Interpretationen präsentiert, ergänzt durch freie Improvisationen und Soundexperimente. Hier ein genauerer Blick auf die einzelnen Tracks:

  1. „21st Century Schizoid Man“ – Eine brutal verzerrte Version des Klassikers, die die ursprüngliche Aggression noch verstärkt. Das Saxophon von Mel Collins schneidet wie ein Messer durch den Klangteppich, während die Rhythmusgruppe einen unerbittlichen Groove vorantreibt.
  2. „Peoria“ – Eine freie Improvisation, die die experimentelle Ader der Band in den Vordergrund stellt. Hier wird mit Sounds und Texturen experimentiert, die an Industrial und Noise erinnern.
  3. „The Sailor’s Tale“ – Eine der wenigen „klassischeren“ Darbietungen auf dem Album, obwohl auch hier die Verzerrung und der raue Sound unüberhörbar sind. Die komplexen Rhythmen und Melodien kommen jedoch gut zur Geltung.
  4. „Earthbound“ – Eine weitere Improvisation, die den Titel des Albums trägt. Hier werden die Grenzen zwischen Musik und Geräusch verwischt.
  5. „Groon“ – Eine bluesige Jam-Session, die einen interessanten Kontrast zu den anderen Stücken bildet. Hier zeigt die Band, dass sie auch in der Lage ist, traditionellere Formen zu interpretieren.

Diese Tracklist ist ein Spiegelbild der damaligen Experimentierfreude und Unberechenbarkeit von King Crimson. „Earthbound“ ist keine leichte Kost, aber für jene, die sich darauf einlassen, öffnet es eine Tür zu einer faszinierenden Klangwelt.

Die Besetzung: Ein Quartett am Limit

Die Besetzung von King Crimson im Jahr 1972 war eine explosive Mischung aus Talent und Individualität. Jeder Musiker brachte seine eigenen Stärken ein und trug so zum einzigartigen Sound der Band bei:

  • Robert Fripp: Der Kopf der Band, der Meister der Gitarre, der Architekt der Klanglandschaften. Fripp ist bekannt für seine innovativen Spieltechniken und sein unermüdliches Streben nach musikalischer Perfektion.
  • Mel Collins: Ein brillanter Saxophonist und Flötist, der dem Sound von King Crimson eine jazzige Note verlieh. Seine Soli sind voller Energie und Virtuosität.
  • Boz Burrell: Ein talentierter Bassist und Sänger, der der Musik eine erdige Note verlieh. Sein Gesang ist rau und emotional, perfekt passend zum Sound der Band.
  • Ian Wallace: Ein kraftvoller Schlagzeuger, der den Rhythmus von King Crimson antrieb. Sein Spiel ist präzise und dynamisch, ein wichtiger Bestandteil des Gesamtsounds.

Diese vier Musiker bildeten eine Einheit, die in der Lage war, unglaubliche Musik zu erschaffen. „Earthbound“ ist ein Beweis für ihre Fähigkeit, unter widrigsten Umständen zu improvisieren und zu experimentieren.

Warum „Earthbound“ ein Muss für King Crimson Fans ist

„Earthbound“ ist kein Album für Einsteiger. Es ist ein Album für Kenner, für jene, die bereits mit dem Werk von King Crimson vertraut sind und sich trauen, neue Wege zu gehen. Aber warum sollte man sich dieses Album überhaupt anhören?

Erstens ist „Earthbound“ ein einzigartiges Dokument der Bandgeschichte. Es zeigt King Crimson in einer Phase des Umbruchs, in der sie mit neuen Sounds und Konzepten experimentierten. Es ist ein Blick hinter die Kulissen, ein Einblick in den kreativen Prozess einer der innovativsten Bands der Rockgeschichte.

Zweitens ist „Earthbound“ ein Album von unglaublicher Intensität. Die Musik ist rau, ungeschliffen und voller Energie. Es ist ein Klangerlebnis, das unter die Haut geht und einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

Drittens ist „Earthbound“ ein Album, das zum Nachdenken anregt. Die Musik ist komplex und vielschichtig, voller versteckter Botschaften und Anspielungen. Es ist ein Album, das man immer wieder hören kann und jedes Mal etwas Neues entdeckt.

Wenn Sie also ein Fan von King Crimson sind und auf der Suche nach einem Album sind, das Sie herausfordert und inspiriert, dann ist „Earthbound“ genau das Richtige für Sie. Tauchen Sie ein in diese Klangwelt und lassen Sie sich von der rohen Energie und der unbändigen Kreativität von King Crimson mitreißen.

Der Sound: Rohe Energie und experimentelle Klanglandschaften

Der Sound von „Earthbound“ ist einzigartig und unverwechselbar. Er ist geprägt von Verzerrung, Feedback und einem insgesamt rauen Klangbild. Die Aufnahmen wurden mit primitiver Ausrüstung gemacht, was zu einem Lo-Fi-Sound führt, der dem Album seinen besonderen Charme verleiht.

Die Musik ist geprägt von Improvisation und Experimentierfreude. Die Band nutzt eine Vielzahl von Sounds und Effekten, um einzigartige Klanglandschaften zu erschaffen. Das Saxophon von Mel Collins ist oft verzerrt und klingt wie ein schreiender Vogel, während die Gitarre von Robert Fripp mit Feedback und Wah-Wah-Effekten bearbeitet wird.

Der Bass von Boz Burrell ist druckvoll und treibend, während das Schlagzeug von Ian Wallace einen kraftvollen Rhythmus liefert. Zusammen bilden die vier Musiker einen Klangteppich, der sowohl chaotisch als auch faszinierend ist.

Der Sound von „Earthbound“ ist nicht jedermanns Sache. Aber für jene, die sich darauf einlassen, ist es ein Klangerlebnis, das unter die Haut geht und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Die Kontroverse: Ein Album spaltet die Gemüter

„Earthbound“ ist seit seiner Veröffentlichung ein Album, das die Gemüter spaltet. Einige Kritiker loben es für seine rohe Energie und seine experimentelle Ader, während andere es als unhörbar und unfertig abtun.

Einige Fans bemängeln die schlechte Aufnahmequalität und den verzerrten Sound. Sie argumentieren, dass das Album die Musik von King Crimson nicht angemessen repräsentiert. Andere Fans schätzen gerade die Unvollkommenheit des Albums und sehen darin einen Ausdruck von Authentizität und Ehrlichkeit.

Robert Fripp selbst hat sich ambivalent zu „Earthbound“ geäußert. Er hat das Album als „miserable“ bezeichnet, aber auch eingeräumt, dass es einen gewissen Reiz hat. Er betonte jedoch, dass es nicht als repräsentatives Werk von King Crimson betrachtet werden sollte.

Trotz der Kontroverse hat „Earthbound“ im Laufe der Jahre eine treue Fangemeinde gewonnen. Es ist ein Album, das polarisiert, aber auch fasziniert. Es ist ein Beweis dafür, dass gute Musik nicht immer perfekt sein muss.

King Crimson und „Earthbound“ in der Retrospektive

Im Rückblick lässt sich sagen, dass „Earthbound“ ein wichtiges Dokument der Bandgeschichte von King Crimson ist. Es zeigt die Band in einer Phase des Umbruchs und der Experimentierfreude. Es ist ein Beweis für ihren Mut, neue Wege zu gehen und sich von Konventionen zu lösen.

Obwohl das Album nicht jedermanns Sache ist, hat es doch seinen Platz in der Musikgeschichte verdient. Es ist ein einzigartiges Zeugnis einer Band, die immer wieder Grenzen überschritten und neue Maßstäbe gesetzt hat.

Für Fans von King Crimson ist „Earthbound“ ein Muss. Es ist ein Album, das man immer wieder hören kann und jedes Mal etwas Neues entdeckt. Es ist ein Album, das herausfordert, inspiriert und bewegt.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu King Crimson: Earthbound

Warum ist die Klangqualität von „Earthbound“ so schlecht?

Die Aufnahmen für „Earthbound“ wurden unter schwierigen Bedingungen während einer US-Tournee im Jahr 1972 mit einfacher, fast schon primitiver Ausrüstung gemacht. Robert Fripp selbst bezeichnete das verwendete Aufnahmegerät als „Kassettenrekorder“. Diese Umstände führten zu dem rauen, verzerrten und insgesamt minderwertigen Klang, der für das Album charakteristisch ist. Es war schlichtweg nicht das Ziel, eine High-Fidelity-Aufnahme zu erstellen, sondern eher ein Live-Dokument der damaligen Konzerte einzufangen.

Ist „Earthbound“ ein offizielles Album von King Crimson?

Ja, „Earthbound“ ist ein offizielles Live-Album von King Crimson, obwohl es oft als eine Art Bootleg behandelt wird. Es wurde 1972 veröffentlicht und ist Teil der offiziellen Diskografie der Band. Trotz der schlechten Klangqualität und der Kontroverse um seine Veröffentlichung bleibt es ein anerkanntes Werk von King Crimson.

Warum ist Robert Fripp nicht sonderlich begeistert von „Earthbound“?

Robert Fripp hat sich mehrfach kritisch über die Klangqualität von „Earthbound“ geäußert. Er empfand die Aufnahmequalität als unzureichend und war der Meinung, dass das Album die Musik von King Crimson nicht angemessen repräsentiert. Seine Abneigung rührt hauptsächlich von den technischen Mängeln her, die seiner Meinung nach die musikalische Leistung der Band beeinträchtigen.

Für wen ist „Earthbound“ geeignet?

„Earthbound“ ist in erster Linie für eingefleischte King Crimson Fans und Liebhaber experimenteller Musik geeignet. Es ist kein Album für Einsteiger, da die rohe Klangqualität und die improvisationsgeprägten Stücke eine gewisse Vertrautheit mit dem Schaffen der Band voraussetzen. Wer sich jedoch auf die ungewöhnliche Klanglandschaft einlässt, kann ein einzigartiges und intensives Hörerlebnis erfahren.

Gibt es remasterte Versionen von „Earthbound“?

Es gibt keine offiziell remasterte Version von „Earthbound“, die versucht, die Klangqualität grundlegend zu verbessern. Der einzigartige Reiz des Albums liegt gerade in seinem Lo-Fi-Charakter. Jegliche Versuche einer nachträglichen „Verbesserung“ würden wahrscheinlich den Geist und die Authentizität des Albums zerstören. Die erhältlichen Versionen konzentrieren sich eher auf eine behutsame Aufbereitung des vorhandenen Materials.

Welche Bedeutung hat „Earthbound“ in der Diskografie von King Crimson?

Obwohl „Earthbound“ aufgrund seiner Klangqualität und der ambivalenten Haltung von Robert Fripp oft als Außenseiter betrachtet wird, hat es dennoch eine wichtige Bedeutung in der Diskografie von King Crimson. Es dokumentiert eine Phase des musikalischen Umbruchs und der Experimentierfreude der Band. Es zeigt King Crimson in einer rohen und unverfälschten Form, die so auf keinem anderen Album zu finden ist. „Earthbound“ ist ein Beweis für den unkonventionellen und innovativen Ansatz von King Crimson und trägt somit zur Vielfalt und Komplexität ihres Gesamtwerks bei.

Wo kann ich „Earthbound“ kaufen oder streamen?

Sie können „Earthbound“ in unserem Shop als digitalen Download erwerben. Darüber hinaus ist das Album möglicherweise auch auf verschiedenen Streaming-Plattformen verfügbar. Die Verfügbarkeit kann jedoch je nach Region variieren. Besuchen Sie einfach unsere Webseite und suchen Sie nach „King Crimson Earthbound“.

Bewertungen: 4.7 / 5. 169

Zusätzliche Informationen
Verlag

Galileo Medien AG

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