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Mad Season

Mad Season

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Artikelnummer: 8714092743920 Kategorie: Rock
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  • Die Entstehung einer Legende: Mad Season
    • Die musikalischen Einflüsse
  • Above: Das Debütalbum und sein Vermächtnis
    • Die Bedeutung der einzelnen Songs
  • Das Live-Erlebnis und das Album „Live at The Moore“
    • Besondere Momente des Konzerts
  • Das Ende einer Ära und das Vermächtnis von Mad Season
    • Die Bedeutung für die Musikwelt
  • Die Mitglieder von Mad Season im Detail
    • Layne Staley: Die Stimme der Dunkelheit und Hoffnung
    • Mike McCready: Der Gitarrenvirtuose
    • Barrett Martin: Der Rhythmusmeister
    • John Baker Saunders: Das Fundament
  • Diskografie
    • Studioalben
    • Livealben
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Mad Season
    • Was macht Mad Season so besonders?
    • Warum hat Mad Season nur ein Album veröffentlicht?
    • Wo kann ich die Musik von Mad Season kaufen und herunterladen?
    • Gibt es Pläne für eine Reunion von Mad Season?
    • Welche anderen Bands ähneln Mad Season?
    • Hat Mad Season weitere unveröffentlichte Songs?
    • Wie beeinflusst Mad Season heutige Musiker?

Willkommen in der Welt von Mad Season, einem musikalischen Juwel, das die Herzen von Grunge- und Rockfans seit Jahrzehnten höherschlagen lässt. Tauchen Sie ein in die melancholische Schönheit, die rohe Ehrlichkeit und die außergewöhnliche Musikalität dieser Supergroup, die in den frühen 90er Jahren die Musikszene im Sturm eroberte. Entdecken Sie hier die Geschichte, die Musik und die Magie von Mad Season – ein unvergessliches Klangerlebnis, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Die Entstehung einer Legende: Mad Season

In den frühen 1990er Jahren, als Seattle zur Hauptstadt des Grunge wurde, formierte sich eine Band, die über die Grenzen des Genres hinausging und eine ganz eigene Klangwelt schuf: Mad Season. Die Band entstand aus einer einzigartigen Konstellation talentierter Musiker, die alle bereits in anderen erfolgreichen Bands der Szene aktiv waren. Diese außergewöhnliche Kombination von Talenten führte zu einem Sound, der sowohl vertraut als auch revolutionär war, und der Mad Season schnell zu einer Kultband machte.

Die Gründungsmitglieder von Mad Season waren Layne Staley, der charismatische Sänger von Alice in Chains, Mike McCready, der virtuose Gitarrist von Pearl Jam, Barrett Martin, der vielseitige Schlagzeuger von Screaming Trees, und John Baker Saunders, der erfahrene Bassist, der zuvor mit Blueslegenden wie Hubert Sumlin und John Lee Hooker gespielt hatte. Diese vier Musiker, jeder für sich schon eine Größe, vereinten ihre Kräfte und schufen etwas, das größer war als die Summe ihrer Teile.

Die Idee zu Mad Season entstand aus einer Reihe von Jam-Sessions, die Mike McCready und John Baker Saunders in einem Reha-Zentrum abhielten. Beide kämpften mit Suchtproblemen und fanden in der Musik einen Weg, ihre Emotionen auszudrücken und ihre Kreativität zu entfalten. Sie luden Layne Staley und Barrett Martin ein, sich ihnen anzuschließen, und schnell wurde klar, dass diese vier Musiker eine besondere Chemie hatten.

Der Name „Mad Season“ stammt von einem Ausdruck, den John Baker Saunders‘ Großmutter verwendete, um die Zeit des Jahres zu beschreiben, in der die Pilze aus dem Boden schossen. Diese Metapher für Wachstum und Veränderung passte perfekt zu der Band, die sich in einer Zeit des Umbruchs und der persönlichen Herausforderungen befand.

Die musikalischen Einflüsse

Mad Season vereinte eine Vielzahl von musikalischen Einflüssen, die sich in ihrem einzigartigen Sound widerspiegeln. Layne Staleys düstere Gesangsmelodien und introspektiven Texte brachten die Grunge-Wurzeln von Alice in Chains ein, während Mike McCreadys blues- und hardrock-geprägte Gitarrensoli an Pearl Jam erinnerten. Barrett Martins vielseitiges Schlagzeugspiel, das sowohl Rock als auch Jazz-Elemente enthielt, verlieh der Musik eine zusätzliche Tiefe, und John Baker Saunders‘ solides Bassspiel sorgte für das Fundament, auf dem die anderen Instrumente aufbauen konnten.

Neben ihren offensichtlichen Grunge- und Rock-Einflüssen ließen sich Mad Season auch von anderen Genres inspirieren, darunter Blues, Jazz und klassische Musik. Diese Vielfalt an Einflüssen trug dazu bei, dass ihr Sound so einzigartig und unverwechselbar war.

Above: Das Debütalbum und sein Vermächtnis

Im März 1995 veröffentlichten Mad Season ihr einziges Studioalbum, „Above“. Das Album wurde von Brett Eliason produziert, der bereits mit Pearl Jam und Soundgarden zusammengearbeitet hatte, und fängt die rohe Energie und die emotionale Intensität der Band perfekt ein. „Above“ ist ein Meisterwerk des Alternative Rock, das sowohl melancholische Balladen als auch kraftvolle Rocksongs enthält.

„Above“ stieg in den Billboard 200 Charts auf Platz 16 ein und wurde von der Kritik hoch gelobt. Das Album verkaufte sich über eine Million Mal und wurde mit Platin ausgezeichnet. Es enthielt einige der bekanntesten Songs von Mad Season, darunter „River of Deceit“, „I Don’t Know Anything“ und „Lifeless Dead“.

Die Texte von „Above“ sind oft introspektiv und handeln von Themen wie Sucht, Depression, Verlust und Hoffnung. Layne Staleys ehrliche und verletzliche Texte berührten viele Menschen, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten. Mike McCreadys Gitarrensoli sind sowohl virtuos als auch emotional und tragen maßgeblich zur Atmosphäre des Albums bei. Barrett Martins Schlagzeugspiel ist kraftvoll und präzise, und John Baker Saunders‘ Bassspiel sorgt für das solide Fundament, auf dem die anderen Instrumente aufbauen können.

Die Bedeutung der einzelnen Songs

Jeder Song auf „Above“ hat seine eigene Geschichte und Bedeutung. Hier sind einige der bemerkenswertesten Songs des Albums:

  • River of Deceit: Der bekannteste Song von Mad Season ist eine melancholische Ballade über die Schwierigkeiten, mit Sucht und Depression umzugehen. Der Text ist von Khalil Gibrans Buch „Der Prophet“ inspiriert und handelt von der Suche nach Wahrheit und Erlösung.
  • I Don’t Know Anything: Ein kraftvoller Rocksong über die Frustration und Verwirrung, die mit dem Leben einhergehen. Der Text drückt die Sehnsucht nach Klarheit und Sinn aus.
  • Lifeless Dead: Ein düsterer und introspektiver Song über die Isolation und Verzweiflung, die mit Sucht einhergehen. Der Text schildert das Gefühl, innerlich tot zu sein, obwohl man noch lebt.
  • Wake Up: Ein hoffnungsvoller Song über die Möglichkeit, aus der Dunkelheit aufzuerstehen und ein neues Leben zu beginnen. Der Text ermutigt dazu, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und in die Zukunft zu blicken.
  • Long Gone Day: Ein jazziger Song mit einem Saxophonsolo von Skerik. Der Text handelt von der Vergänglichkeit des Lebens und der Notwendigkeit, jeden Moment zu schätzen.

Das Live-Erlebnis und das Album „Live at The Moore“

Mad Season war nicht nur eine großartige Studioband, sondern auch eine außergewöhnliche Live-Band. Ihre Konzerte waren geprägt von einer intensiven Energie und einer tiefen emotionalen Verbindung zum Publikum. Die Band spielte nur wenige Konzerte zusammen, aber jeder Auftritt war ein unvergessliches Erlebnis.

Am 29. April 1995 gaben Mad Season ein legendäres Konzert im Moore Theatre in Seattle. Dieses Konzert wurde aufgenommen und als Live-Album „Live at The Moore“ veröffentlicht. Das Album fängt die Magie der Band auf der Bühne perfekt ein und ist ein Muss für jeden Mad Season Fan.

„Live at The Moore“ enthält alle Songs von „Above“ sowie einige Coverversionen und neue Songs. Die Live-Versionen der Songs sind oft noch intensiver und emotionaler als die Studioversionen. Layne Staleys Gesang ist besonders kraftvoll und leidenschaftlich, und Mike McCreadys Gitarrensoli sind noch virtuoser und expressiver.

Besondere Momente des Konzerts

Das Konzert im Moore Theatre war voller besonderer Momente. Hier sind einige der bemerkenswertesten:

  • Die Eröffnung mit „Lifeless Dead“, die das Publikum sofort in ihren Bann zog.
  • Die emotionale Darbietung von „River of Deceit“, bei der viele Zuschauer Tränen in den Augen hatten.
  • Mike McCreadys atemberaubendes Gitarrensolo in „I Don’t Know Anything“.
  • Die jazzige Interpretation von „Long Gone Day“ mit Skeriks Saxophonsolo.
  • Der krönende Abschluss mit einer kraftvollen Version von „All Alone“.

Das Ende einer Ära und das Vermächtnis von Mad Season

Leider war die Zeit von Mad Season nur von kurzer Dauer. Die Band löste sich nach der Veröffentlichung von „Above“ und dem Live-Album „Live at The Moore“ auf. Die Suchtprobleme von Layne Staley und John Baker Saunders belasteten die Band, und es wurde immer schwieriger, zusammenzuarbeiten.

John Baker Saunders starb 1999 an einer Überdosis Heroin. Layne Staley starb 2002 an einer Überdosis Heroin und Kokain. Mit dem Tod von Staley endete die Geschichte von Mad Season endgültig.

Obwohl Mad Season nur ein Album und ein Live-Album veröffentlicht hat, hat die Band einen bleibenden Eindruck in der Musikwelt hinterlassen. Ihre Musik ist zeitlos und berührt auch heute noch viele Menschen. Mad Season wird für immer als eine der wichtigsten Bands der Grunge-Ära in Erinnerung bleiben.

Die Bedeutung für die Musikwelt

Mad Season hat die Musikwelt auf vielfältige Weise beeinflusst:

  • Sie haben gezeigt, dass man auch mit einer Supergroup etwas Besonderes schaffen kann.
  • Sie haben die Grenzen des Grunge-Genres erweitert und neue musikalische Elemente integriert.
  • Sie haben mit ihren ehrlichen und verletzlichen Texten viele Menschen berührt, die mit Sucht und Depression zu kämpfen haben.
  • Sie haben bewiesen, dass Musik eine heilende Kraft haben kann.

Die Mitglieder von Mad Season im Detail

Um die Musik von Mad Season wirklich zu würdigen, ist es wichtig, die einzelnen Mitglieder der Band und ihre jeweiligen Beiträge zu kennen. Jeder Musiker brachte seine eigenen einzigartigen Talente und Erfahrungen in die Band ein, was zu dem unverwechselbaren Sound von Mad Season führte.

Layne Staley: Die Stimme der Dunkelheit und Hoffnung

Layne Staley war der charismatische Sänger von Mad Season und Alice in Chains. Seine Stimme war geprägt von einer tiefen Melancholie und einer rohen Ehrlichkeit, die viele Menschen berührte. Staleys Texte waren oft introspektiv und handelten von Themen wie Sucht, Depression und Verlust. Er war ein begnadeter Sänger und Texter, der seine Emotionen auf einzigartige Weise in seiner Musik ausdrücken konnte.

Mike McCready: Der Gitarrenvirtuose

Mike McCready ist der Gitarrist von Pearl Jam und Mad Season. Sein Gitarrenspiel ist geprägt von blues- und hardrock-geprägten Soli, die sowohl virtuos als auch emotional sind. McCready ist ein vielseitiger Gitarrist, der sowohl schnelle, technische Soli als auch gefühlvolle, melodische Linien spielen kann. Seine Gitarrenarbeit ist ein wichtiger Bestandteil des Sounds von Mad Season.

Barrett Martin: Der Rhythmusmeister

Barrett Martin ist der Schlagzeuger von Screaming Trees und Mad Season. Sein Schlagzeugspiel ist kraftvoll und präzise, aber auch vielseitig und einfallsreich. Martin ist ein erfahrener Schlagzeuger, der sowohl Rock als auch Jazz-Elemente in sein Spiel integriert. Sein Schlagzeugspiel sorgt für das Fundament, auf dem die anderen Instrumente aufbauen können.

John Baker Saunders: Das Fundament

John Baker Saunders war der Bassist von Mad Season. Er war ein erfahrener Musiker, der zuvor mit Blueslegenden wie Hubert Sumlin und John Lee Hooker gespielt hatte. Saunders‘ Bassspiel war solide und zuverlässig und sorgte für das Fundament, auf dem die anderen Instrumente aufbauen konnten. Er war ein wichtiger Bestandteil des Sounds von Mad Season.

Diskografie

Die Diskografie von Mad Season ist zwar klein, aber jedes Werk ist ein Juwel, das die Band in ihrem Schaffen zeigt.

Studioalben

Titel Veröffentlicht
Above 14. März 1995

Livealben

Titel Veröffentlicht
Live at The Moore 29. August 1995

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Mad Season

Was macht Mad Season so besonders?

Mad Season ist besonders aufgrund der einzigartigen Kombination von talentierten Musikern aus verschiedenen erfolgreichen Bands der Grunge-Szene. Ihre Musik zeichnet sich durch ehrliche, emotionale Texte und eine Mischung aus Grunge, Rock, Blues und Jazz aus.

Warum hat Mad Season nur ein Album veröffentlicht?

Die kurze Lebensdauer von Mad Season war hauptsächlich auf die Suchtprobleme von Layne Staley und John Baker Saunders zurückzuführen, die die Zusammenarbeit erschwerten und letztendlich zur Auflösung der Band führten.

Wo kann ich die Musik von Mad Season kaufen und herunterladen?

Die Musik von Mad Season ist in unserem Shop erhältlich. Sie können sowohl das Album „Above“ als auch das Live-Album „Live at The Moore“ in verschiedenen Formaten kaufen und herunterladen, darunter MP3, FLAC und andere hochwertige Audioformate.

Gibt es Pläne für eine Reunion von Mad Season?

Nach dem Tod von Layne Staley und John Baker Saunders ist eine Reunion von Mad Season leider nicht mehr möglich. Das Vermächtnis der Band lebt jedoch in ihrer Musik weiter.

Welche anderen Bands ähneln Mad Season?

Obwohl Mad Season einen einzigartigen Sound hat, gibt es einige Bands, die ähnliche Elemente in ihrer Musik verwenden, darunter Alice in Chains, Pearl Jam, Temple of the Dog und Soundgarden. Fans von Mad Season könnten auch diese Bands genießen.

Hat Mad Season weitere unveröffentlichte Songs?

Es gibt Gerüchte über unveröffentlichte Songs von Mad Season, aber bisher wurden keine weiteren offiziellen Veröffentlichungen angekündigt. Die vorhandenen Alben bieten jedoch einen tiefen Einblick in die kreative Welt der Band.

Wie beeinflusst Mad Season heutige Musiker?

Mad Season beeinflusst heutige Musiker durch ihre ehrliche und emotionale Musik, die sich mit schwierigen Themen wie Sucht und Depression auseinandersetzt. Ihre Musik ermutigt Künstler, authentisch zu sein und ihre eigenen Erfahrungen in ihre Kunst einfließen zu lassen.

Bewertungen: 4.6 / 5. 264

Zusätzliche Informationen
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375 Media GmbH

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