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Startseite » Klassik » Nach Komponisten » Vivaldi, Antonio
Nisi Dominus & Stabat Mater

Nisi Dominus & Stabat Mater

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Artikelnummer: 0717281914970 Kategorie: Vivaldi, Antonio
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  • Nisi Dominus: Ein Psalm Davids in barocker Pracht
    • Die einzelnen Sätze von Nisi Dominus im Detail:
  • Stabat Mater: Ein Schrei der mütterlichen Schmerzen
    • Die einzelnen Sätze von Stabat Mater im Detail:
  • Die Magie der Barockmusik: Warum „Nisi Dominus & Stabat Mater“ Sie verzaubern werden
  • Für wen sind diese Werke geeignet?
  • Häufige Fragen (FAQ) zu Nisi Dominus & Stabat Mater
    • Was ist der Unterschied zwischen Nisi Dominus und Stabat Mater?
    • Welche Besetzung haben die Werke?
    • Welche Bedeutung haben die Texte?
    • Sind die Werke schwer zu verstehen?
    • Für wen sind diese Werke geeignet?
    • Wo kann ich diese Werke noch hören?
    • Gibt es verschiedene Interpretationen der Werke?
    • Kann ich die Noten der Werke auch erwerben?

Ein Meisterwerk sakraler Musik erwartet Sie: Entdecken Sie „Nisi Dominus & Stabat Mater“, zwei der ergreifendsten und spirituellsten Kompositionen, die je geschrieben wurden. Tauchen Sie ein in die Welt des Barock, lassen Sie sich von den kraftvollen Klängen mitreißen und erleben Sie Musik, die Herz und Seele berührt.

Nisi Dominus: Ein Psalm Davids in barocker Pracht

Antonio Vivaldi, der „Rote Priester“ von Venedig, schuf mit seinem „Nisi Dominus“ RV 608 eine Vertonung des 127. Psalms Davids, die bis heute zu den beliebtesten und meistgespielten Werken der Barockzeit zählt. Dieses Meisterwerk für Solokontraalt, Streicher und Basso Continuo ist mehr als nur eine musikalische Darbietung; es ist eine spirituelle Reise, eine Meditation über die Vergänglichkeit des menschlichen Strebens und die Allmacht Gottes.

Die Komposition besticht durch ihre Vielfalt an Stimmungen und musikalischen Farben. Von innigen, melancholischen Arien bis hin zu kraftvollen, jubelnden Chören entfaltet Vivaldi ein Klangpanorama, das den Zuhörer in seinen Bann zieht. Die virtuosen Instrumentalpassagen, die kunstvollen Verzierungen und die expressive Melodik tragen dazu bei, dass „Nisi Dominus“ zu einem unvergesslichen Hörerlebnis wird.

Der Text des Psalms, der die Eitelkeit menschlicher Bemühungen ohne göttlichen Segen betont, wird von Vivaldi auf meisterhafte Weise interpretiert. Die Musik spiegelt die Demut und das Vertrauen wider, die in den Worten des Psalms zum Ausdruck kommen. Gleichzeitig vermittelt sie aber auch die Hoffnung und die Gewissheit, dass Gott denen beisteht, die auf ihn vertrauen.

Die einzelnen Sätze von Nisi Dominus im Detail:

Jeder Satz von „Nisi Dominus“ ist ein kleines Juwel für sich, das die verschiedenen Facetten des Psalms auf einzigartige Weise beleuchtet:

  1. Nisi Dominus aedificaverit domum: Der einleitende Satz, ein schwungvolles Allegro, betont die Vergeblichkeit des Bauens ohne Gottes Hilfe. Die Streicher spielen eine lebhafte Melodie, während der Kontraalt die Worte des Psalms verkündet.
  2. Vanum est vobis ante lucem surgere: Eine ruhige, melancholische Arie, die die Eitelkeit des frühen Aufstehens und späten Schlafengehens beklagt. Der Kontraalt singt mit inniger Ausdruckskraft, begleitet von zarten Streichern und einem sanften Basso Continuo.
  3. Cum dederit dilectis suis somnum: Ein lieblicher Satz, der die Ruhe und den Frieden preist, die Gott seinen Geliebten schenkt. Die Musik ist sanft und beruhigend, wie ein Wiegenlied.
  4. Ecce haereditas Domini filii: Ein freudiger Satz, der die Kinder als Geschenk Gottes preist. Die Musik ist lebhaft und jubelnd, mit virtuosen Koloraturen des Kontraalts.
  5. Beatus vir qui implevit desiderium suum ex ipsis: Eine kraftvolle Arie, die den Mann selig preist, der seinen Wunsch mit ihnen erfüllt hat. Der Kontraalt singt mit dramatischer Ausdruckskraft, begleitet von einem energiegeladenen Orchester.
  6. Non confundetur cum loquetur inimicis suis in porta: Ein triumphaler Satz, der die Gewissheit des Sieges über die Feinde verkündet. Die Musik ist kraftvoll und majestätisch, mit strahlenden Trompeten und Pauken.
  7. Gloria Patri et Filio et Spiritui Sancto: Der abschließende Satz, ein feierliches Gloria, preist die Heilige Dreifaltigkeit. Die Musik ist erhaben und majestätisch, mit kraftvollen Chören und strahlenden Instrumentalpassagen.

Stabat Mater: Ein Schrei der mütterlichen Schmerzen

Giovanni Battista Pergolesis „Stabat Mater“ ist ein ergreifendes und zutiefst bewegendes Werk, das die Schmerzen Marias am Fuße des Kreuzes Jesu Christi in Töne fasst. Diese Komposition für zwei Solostimmen (Sopran und Alt), Streicher und Basso Continuo ist ein Meisterwerk der barocken Sakralmusik und berührt seit Jahrhunderten die Herzen der Zuhörer.

Das „Stabat Mater“ ist mehr als nur eine musikalische Darstellung des Leidens Marias; es ist eine Meditation über Schmerz, Verlust und Mitgefühl. Pergolesi gelingt es auf einzigartige Weise, die tiefen Emotionen des Textes in Musik zu übersetzen. Die klagenden Melodien, die harmonischen Dissonanzen und die expressiven Verzierungen erzeugen eine Atmosphäre der Trauer und des Mitgefühls, die den Zuhörer tief berührt.

Besonders bemerkenswert ist die Intimität und die Schlichtheit der Komposition. Pergolesi verzichtet auf pompöse Effekte und konzentriert sich stattdessen auf die Ausdruckskraft der Stimmen und die subtilen Klangfarben des Orchesters. Diese Reduktion auf das Wesentliche verstärkt die emotionale Wirkung des Werkes und macht es zu einem unvergesslichen Hörerlebnis.

Die einzelnen Sätze von Stabat Mater im Detail:

Jeder der zwölf Sätze des „Stabat Mater“ widmet sich einem Aspekt des Marienleidens:

  1. Stabat Mater dolorosa: Der einleitende Satz, ein langsames Largo, beschreibt das stehende, schmerzerfüllte Mutterbild Marias. Die Sopran- und Altstimmen verschmelzen zu einem innigen Duett, das die tiefe Trauer und den Schmerz Marias ausdrückt.
  2. Cuius animam gementem: Eine ausdrucksstarke Arie für Sopran, die die seufzende Seele Marias beklagt. Die Melodie ist von tiefem Schmerz geprägt, die Harmonien sind dissonant und die Verzierungen expressiv.
  3. O quam tristis et afflicta: Ein weiteres Duett für Sopran und Alt, das die Trauer und das Leid Marias betont. Die Stimmen imitieren einander und verstärken so den Eindruck des Schmerzes.
  4. Quae moerebat et dolebat: Eine ergreifende Arie für Alt, die die weinende und leidende Maria beschreibt. Die Melodie ist von tiefem Mitgefühl geprägt, die Harmonien sind sanft und tröstend.
  5. Quis est homo qui non fleret: Ein Duett, das die Frage aufwirft, wer nicht weinen würde angesichts des Leidens Marias. Die Stimmen sind voller Emotionen und drücken das Mitgefühl für Maria aus.
  6. Vidit suum dulcem natum: Eine Arie für Sopran, die den Blick Marias auf ihren geliebten Sohn am Kreuz beschreibt. Die Musik ist von tiefer Liebe und Schmerz geprägt.
  7. Eja Mater, fons amoris: Ein Duett, das Maria als Quelle der Liebe anruft. Die Stimmen sind voller Sehnsucht und bitten Maria um Trost.
  8. Fac ut ardeat cor meum: Eine Arie für Alt, die darum bittet, dass das Herz mit Liebe entflammt wird. Die Musik ist leidenschaftlich und voller Hingabe.
  9. Sancta Mater, istud agas: Ein Duett, das Maria bittet, die Wunden Christi in das Herz des Zuhörers einzuprägen. Die Stimmen sind voller Ehrfurcht und Demut.
  10. Tui Nati vulnerati: Eine Arie für Sopran, die die Wunden des Sohnes Marias beklagt. Die Musik ist von tiefem Schmerz und Mitgefühl geprägt.
  11. Inflammatus et accensus: Ein Duett, das darum bittet, dass das Herz von Liebe und Leidenschaft entflammt wird. Die Stimmen sind voller Energie und Hingabe.
  12. Quando corpus morietur: Der abschließende Satz, ein langsames Largo, bittet darum, dass die Seele im Paradies aufgenommen wird, wenn der Körper stirbt. Die Musik ist erhaben und tröstend, mit einer tiefen spirituellen Kraft.

Die Magie der Barockmusik: Warum „Nisi Dominus & Stabat Mater“ Sie verzaubern werden

Die Musik des Barock zeichnet sich durch ihre Ausdruckskraft, ihre Vielfalt und ihre spirituelle Tiefe aus. „Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“ sind Paradebeispiele für diese Eigenschaften und bieten dem Zuhörer ein unvergleichliches Hörerlebnis. Die Komponisten nutzen die Möglichkeiten der menschlichen Stimme und des Orchesters, um tiefe Emotionen zu wecken und eine spirituelle Atmosphäre zu schaffen.

Die Werke sind nicht nur musikalisch anspruchsvoll, sondern auch emotional berührend. Sie sprechen die tiefsten Sehnsüchte und Ängste des Menschen an und bieten Trost und Hoffnung in schwierigen Zeiten. Die Texte, die auf biblischen und liturgischen Grundlagen basieren, sind von zeitloser Gültigkeit und regen zum Nachdenken über die großen Fragen des Lebens an.

Darüber hinaus sind „Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“ Meisterwerke der musikalischen Form. Die Komponisten beherrschen die Kunst der Kontrapunktik, der Harmonik und der Melodik und schaffen so komplexe und gleichzeitig zugängliche Werke. Die Musik ist sowohl für Kenner als auch für Neulinge ein Genuss und bietet immer wieder neue Entdeckungen.

Für wen sind diese Werke geeignet?

„Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“ sind für alle Musikliebhaber geeignet, die sich für Barockmusik, Sakralmusik und klassische Musik im Allgemeinen interessieren. Sie sind besonders ansprechend für Menschen, die sich von Musik berühren lassen wollen und die eine spirituelle Erfahrung suchen.

Die Werke sind auch eine Bereicherung für alle, die sich mit den Themen Glauben, Leid, Trost und Hoffnung auseinandersetzen. Sie können als Quelle der Inspiration und der Reflexion dienen und dazu beitragen, die eigenen Emotionen und Erfahrungen besser zu verstehen.

Darüber hinaus sind „Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“ hervorragend geeignet, um das Repertoire an klassischer Musik zu erweitern und neue Komponisten und Werke kennenzulernen. Sie bieten einen Einblick in die Welt des Barock und zeigen die Vielfalt und die Schönheit dieser Epoche.

Häufige Fragen (FAQ) zu Nisi Dominus & Stabat Mater

Was ist der Unterschied zwischen Nisi Dominus und Stabat Mater?

„Nisi Dominus“ ist eine Vertonung des Psalms 127 (126) Davids, der die Eitelkeit menschlicher Anstrengungen ohne Gottes Segen betont. Es ist ein Werk von Antonio Vivaldi und wird in der Regel von einem Solokontraalt gesungen. „Stabat Mater“ hingegen ist eine Vertonung eines mittelalterlichen Gedichts, das die Schmerzen Marias am Fuße des Kreuzes Jesu Christi beschreibt. Dieses Werk wurde von Giovanni Battista Pergolesi komponiert und ist für zwei Solostimmen (Sopran und Alt) geschrieben.

Welche Besetzung haben die Werke?

„Nisi Dominus“ von Vivaldi ist für Solokontraalt, Streicher und Basso Continuo geschrieben. „Stabat Mater“ von Pergolesi ist für zwei Solostimmen (Sopran und Alt), Streicher und Basso Continuo komponiert.

Welche Bedeutung haben die Texte?

Der Text von „Nisi Dominus“ betont die Notwendigkeit göttlichen Beistands für den Erfolg menschlicher Bemühungen. Er erinnert daran, dass wir nicht auf unsere eigene Kraft und Weisheit vertrauen sollten, sondern auf die Gnade Gottes. Der Text von „Stabat Mater“ drückt das tiefe Leid Marias am Fuße des Kreuzes aus und lädt den Zuhörer ein, an ihrem Schmerz teilzunehmen und Mitgefühl zu empfinden.

Sind die Werke schwer zu verstehen?

Obwohl die Texte in Lateinisch verfasst sind, sind sie in der Regel gut verständlich, da sie auf biblischen und liturgischen Grundlagen basieren. Viele Aufnahmen enthalten Übersetzungen oder Untertitel, die das Verständnis erleichtern. Auch ohne vollständiges Textverständnis kann die Musik die Emotionen und die spirituelle Botschaft der Werke vermitteln.

Für wen sind diese Werke geeignet?

Diese Werke sind für alle Musikliebhaber geeignet, die sich für Barockmusik, Sakralmusik und klassische Musik im Allgemeinen interessieren. Sie sind besonders ansprechend für Menschen, die sich von Musik berühren lassen wollen und die eine spirituelle Erfahrung suchen. Die Werke sind auch eine Bereicherung für alle, die sich mit den Themen Glauben, Leid, Trost und Hoffnung auseinandersetzen.

Wo kann ich diese Werke noch hören?

Neben dem Kauf und Download in unserem Shop können Sie diese Werke auch auf verschiedenen Streaming-Plattformen, wie Spotify, Apple Music oder Deezer, finden. Außerdem werden „Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“ regelmäßig in Konzerten aufgeführt, insbesondere in Kirchen und Konzerthäusern mit einem Schwerpunkt auf klassischer Musik.

Gibt es verschiedene Interpretationen der Werke?

Ja, es gibt zahlreiche Interpretationen von „Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“, die sich in Bezug auf die Besetzung, die Tempi, die Artikulation und die emotionale Interpretation unterscheiden können. Es lohnt sich, verschiedene Aufnahmen zu hören, um die Vielfalt der Interpretationen zu entdecken und diejenige zu finden, die einem am besten gefällt.

Kann ich die Noten der Werke auch erwerben?

Ja, die Noten von „Nisi Dominus“ und „Stabat Mater“ sind in verschiedenen Ausgaben erhältlich, sowohl als gedruckte Noten als auch als digitale Downloads. Sie können die Noten verwenden, um die Werke selbst zu spielen oder zu singen, oder um sie einfach besser zu verstehen und zu analysieren.

Bewertungen: 4.9 / 5. 434

Zusätzliche Informationen
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Naxos

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