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Orpheus und Eurydike

Orpheus und Eurydike

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Artikelnummer: 0814337011048 Kategorie: Musik-DVDs
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  • Die unsterbliche Legende von Orpheus und Eurydike
  • Die musikalische Verarbeitung der Orpheus-Sage
    • Frühe Opern und Barock
    • Christoph Willibald Gluck und die Opernreform
    • Weitere Vertonungen und Bearbeitungen
  • Herausragende Interpretationen und Aufnahmen
    • Claudio Monteverdi: L’Orfeo
    • Christoph Willibald Gluck: Orfeo ed Euridice
    • Weitere Empfehlungen
  • Warum Sie diese Sammlung lieben werden
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen
    • Welche Version von „Orfeo ed Euridice“ ist die beste?
    • Sind die Aufnahmen in dieser Sammlung alle von hoher Qualität?
    • Kann ich die Musik auch auf meinen mobilen Geräten hören?
    • Gibt es zu den Aufnahmen auch Begleitmaterial?
    • Kann ich die Musik auch streamen?

Erleben Sie die zeitlose Tragödie von Liebe, Verlust und Hoffnung mit „Orpheus und Eurydike“. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Leidenschaft und mythischer Klänge, die Sie tief berühren wird. Diese Sammlung bietet Ihnen die Möglichkeit, die verschiedenen Facetten dieser ergreifenden Geschichte durch herausragende Interpretationen und hochwertige Aufnahmen neu zu entdecken. Ob Oper, Ballett oder konzertante Aufführung – lassen Sie sich von der Musik verzaubern und von der emotionalen Tiefe der Erzählung mitreißen.

Die unsterbliche Legende von Orpheus und Eurydike

Die Sage von Orpheus und Eurydike gehört zu den ergreifendsten und bekanntesten Geschichten der griechischen Mythologie. Sie erzählt von der unerschütterlichen Liebe des Sängers Orpheus zu seiner geliebten Eurydike, von ihrem tragischen Tod und von Orpheus‘ verzweifeltem Versuch, sie aus der Unterwelt zurückzuholen. Diese Geschichte ist ein Sinnbild für die Macht der Musik, die Tiefe der Liebe und die Grenzen der menschlichen Existenz.

Orpheus, Sohn der Muse Kalliope und des thrakischen Königs Oiagros (oder des Gottes Apollon), besaß eine außergewöhnliche musikalische Begabung. Sein Gesang und sein Spiel auf der Leier waren so betörend, dass sie nicht nur Menschen, sondern auch Tiere und sogar Bäume und Steine in ihren Bann zogen. Als er Eurydike, eine wunderschöne Nymphe, begegnete, entflammte zwischen ihnen eine tiefe und leidenschaftliche Liebe.

Ihr Glück sollte jedoch nicht lange währen. Eurydike wurde auf der Flucht vor dem aufdringlichen Bienengott Aristaios von einer Schlange gebissen und starb. Orpheus war von unendlichem Schmerz überwältigt. Seine Trauer war so tiefgreifend, dass er beschloss, das Unmögliche zu versuchen: Er wollte in die Unterwelt hinabsteigen und seine Geliebte zurück ins Leben holen.

Mit seiner Leier und seinem Gesang gelang es Orpheus, die Wächter der Unterwelt, den Fährmann Charon und den dreiköpfigen Höllenhund Kerberos, zu besänftigen. Selbst Hades, der Herr der Unterwelt, und seine Gemahlin Persephone waren von Orpheus‘ Musik und seiner unbändigen Liebe zu Eurydike so gerührt, dass sie ihm eine Chance gaben. Sie erlaubten ihm, Eurydike mit in die Welt der Lebenden zu nehmen – unter einer einzigen Bedingung: Er durfte sich auf dem Weg nach oben nicht nach ihr umsehen, bis beide das Reich der Toten verlassen hatten.

Voller Hoffnung und Zuversicht machte sich Orpheus auf den Rückweg. Er spürte Eurydike hinter sich, konnte sie aber nicht sehen. Je näher sie der Oberwelt kamen, desto größer wurde seine Ungeduld und seine Zweifel. War Eurydike wirklich bei ihm? Würde er sie für immer verlieren? Kurz bevor sie das Tageslicht erreichten, wurde Orpheus von seiner Angst überwältigt. Er drehte sich um – und im selben Moment verschwand Eurydike für immer in der Dunkelheit der Unterwelt.

Orpheus war untröstlich. Er versuchte vergeblich, ein zweites Mal in die Unterwelt hinabzusteigen, doch die Götter verweigerten ihm den Zutritt. Er irrte ziellos umher, verbrachte seine Zeit mit Gesang und Spiel auf der Leier und wies die Annäherungsversuche anderer Frauen zurück. Schließlich wurde er von Mänaden, Anhängerinnen des Gottes Dionysos, getötet, weil er ihre Verehrung verweigerte. Sein Haupt und seine Leier wurden in den Fluss Hebros geworfen und trieben singend ins Meer. Die Musen bargen seine Gliedmaßen und bestatteten sie am Fuße des Berges Olymp. Orpheus‘ Seele fand endlich Frieden im Reich der Toten, wo er mit seiner geliebten Eurydike vereint wurde.

Die musikalische Verarbeitung der Orpheus-Sage

Die Geschichte von Orpheus und Eurydike hat im Laufe der Jahrhunderte unzählige Künstler inspiriert. Besonders in der Musik fand die Sage einen fruchtbaren Boden, um ihre emotionale Tiefe und dramatische Kraft vollends zu entfalten. Von den ersten Opern des Barock bis zu zeitgenössischen Kompositionen hat die Orpheus-Sage immer wieder Komponisten dazu angeregt, Meisterwerke zu schaffen, die bis heute berühren und begeistern.

Frühe Opern und Barock

Eine der frühesten und bedeutendsten Vertonungen der Orpheus-Sage ist Claudio Monteverdis Oper „L’Orfeo“, die 1607 in Mantua uraufgeführt wurde. Monteverdi schuf mit „L’Orfeo“ nicht nur eine der ersten Opern überhaupt, sondern auch ein Werk von unvergleichlicher Schönheit und Ausdruckskraft. Er nutzte die Möglichkeiten der neuen Gattung, um die Emotionen und die Dramatik der Geschichte auf eindringliche Weise zu vermitteln. Die Arien, Rezitative und Chöre sind von einer tiefen musikalischen Sensibilität geprägt und lassen die Zuhörer die Liebe, die Trauer und die Hoffnung des Orpheus unmittelbar nachempfinden.

Auch andere Komponisten des Barock griffen die Orpheus-Sage auf. Marc-Antoine Charpentier schuf 1683 seine Oper „La descente d’Orphée aux enfers“ (Der Abstieg des Orpheus in die Hölle), die sich auf den zentralen Moment der Geschichte konzentriert: Orpheus‘ Gang in die Unterwelt und sein Flehen an die Götter. Georg Philipp Telemann komponierte 1726 seine Oper „Orpheus“, die sich durch ihre Vielfalt an musikalischen Stilen und ihre dramatische Intensität auszeichnet.

Christoph Willibald Gluck und die Opernreform

Ein Meilenstein in der musikalischen Rezeption der Orpheus-Sage ist Christoph Willibald Glucks Oper „Orfeo ed Euridice“, die 1762 in Wien uraufgeführt wurde. Gluck reformierte mit dieser Oper die Gattung grundlegend. Er strebte nach einer größeren Natürlichkeit und Verständlichkeit der Musik und wollte die Handlung stärker in den Vordergrund rücken. In „Orfeo ed Euridice“ verzichtete Gluck auf komplizierte Verzierungen und virtuose Koloraturen und konzentrierte sich stattdessen auf eine klare und ausdrucksstarke Melodik. Die Arien des Orpheus, insbesondere die berühmte Arie „Che farò senza Euridice?“, sind von einer tiefen emotionalen Intensität und berühren die Zuhörer bis heute.

Glucks „Orfeo ed Euridice“ erfuhr im Laufe der Zeit verschiedene Bearbeitungen und Fassungen. 1774 schuf Gluck für die Pariser Oper eine französische Fassung mit dem Titel „Orphée et Eurydice“, in der er die Rolle des Orpheus für einen Tenor transponierte und einige zusätzliche Szenen und Arien einfügte. Diese französische Fassung ist bis heute eine der beliebtesten und meistgespielten Versionen der Oper.

Weitere Vertonungen und Bearbeitungen

Auch nach Gluck wurde die Orpheus-Sage immer wieder von Komponisten aufgegriffen. Jacques Offenbach schuf 1858 seine Operette „Orpheus in der Unterwelt“, eine satirische und parodistische Bearbeitung der Geschichte, die sich über die Konventionen der Oper und die gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Zeit lustig macht. Igor Strawinsky komponierte 1947 das Ballett „Orpheus“, das die Geschichte in abstrakten und symbolischen Bildern erzählt.

Neben diesen bekannten Werken gibt es eine Vielzahl weiterer Vertonungen und Bearbeitungen der Orpheus-Sage in verschiedenen musikalischen Genres. Von Kantaten und Oratorien bis hin zu Liedern und Instrumentalstücken haben sich Komponisten aller Epochen von der Geschichte inspirieren lassen und ihre eigenen musikalischen Interpretationen geschaffen.

Herausragende Interpretationen und Aufnahmen

Die Geschichte von Orpheus und Eurydike hat im Laufe der Zeit viele herausragende Künstler inspiriert, die mit ihren Interpretationen Maßstäbe gesetzt haben. Diese Sammlung bietet Ihnen eine Auswahl der besten Aufnahmen, die die Vielfalt und die emotionale Tiefe der verschiedenen musikalischen Bearbeitungen der Sage widerspiegeln.

Claudio Monteverdi: L’Orfeo

Für Liebhaber der Barockmusik ist eine Aufnahme von Claudio Monteverdis „L’Orfeo“ ein absolutes Muss. Zahlreiche Einspielungen versuchen, die ursprüngliche Klangwelt und die dramatische Intensität des Werkes wiederzugeben. Besonders empfehlenswert sind Aufnahmen, die sich an der historischen Aufführungspraxis orientieren und mit Originalinstrumenten und erfahrenen Barocksängern arbeiten. Diese Aufnahmen lassen die Zuhörer die Musik so erleben, wie sie im frühen 17. Jahrhundert geklungen haben mag.

Eine herausragende Aufnahme von „L’Orfeo“ ist beispielsweise die Einspielung unter der Leitung von Nikolaus Harnoncourt mit dem Concentus Musicus Wien. Harnoncourt, einer der Pioniere der historischen Aufführungspraxis, legt großen Wert auf eine authentische Interpretation der Musik und lässt die Sänger und Instrumentalisten mit großer Leidenschaft und Ausdruckskraft musizieren.

Christoph Willibald Gluck: Orfeo ed Euridice

Glucks „Orfeo ed Euridice“ ist eine der beliebtesten und meistgespielten Opern überhaupt. Entsprechend groß ist die Auswahl an Aufnahmen. Bei der Wahl einer Aufnahme sollte man auf die Qualität der Sänger, die Präzision des Orchesters und die Sensibilität des Dirigenten achten. Besonders empfehlenswert sind Aufnahmen, die die emotionale Tiefe der Musik und die dramatische Intensität der Handlung authentisch vermitteln.

Eine legendäre Aufnahme von „Orfeo ed Euridice“ ist die Einspielung unter der Leitung von Sir Georg Solti mit der Sopranistin Marilyn Horne als Orfeo. Horne, eine der größten Mezzosopranistinnen des 20. Jahrhunderts, interpretiert die Rolle des Orfeo mit einer unglaublichen Ausdruckskraft und Leidenschaft. Solti und das Orchester sorgen für einen dramatischen und mitreißenden Klang.

Eine weitere empfehlenswerte Aufnahme ist die Einspielung unter der Leitung von René Jacobs mit der Sopranistin Bejun Mehta als Orfeo. Jacobs, ein Spezialist für Barockmusik, legt großen Wert auf eine historisch informierte Interpretation und lässt die Sänger und Instrumentalisten mit großer Spielfreude und Authentizität musizieren. Mehta interpretiert die Rolle des Orfeo mit einer berührenden Sensibilität und Klarheit.

Weitere Empfehlungen

Neben diesen beiden zentralen Werken gibt es eine Vielzahl weiterer interessanter Aufnahmen von Vertonungen und Bearbeitungen der Orpheus-Sage. Für Liebhaber der Operette ist Jacques Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ ein Muss. Es gibt zahlreiche Einspielungen, die den satirischen Witz und die musikalische Brillanz des Werkes gekonnt in Szene setzen. Für Freunde des Balletts ist Igor Strawinskys „Orpheus“ eine faszinierende Erfahrung. Es gibt verschiedene Aufnahmen des Balletts, die die abstrakte und symbolische Sprache der Musik und des Tanzes eindrucksvoll vermitteln.

Warum Sie diese Sammlung lieben werden

Diese Sammlung „Orpheus und Eurydike“ ist mehr als nur eine Zusammenstellung von Musikstücken. Sie ist eine Einladung, in eine Welt voller Emotionen, Leidenschaft und mythischer Klänge einzutauchen. Sie bietet Ihnen die Möglichkeit, die zeitlose Geschichte von Orpheus und Eurydike in all ihren Facetten zu erleben und die verschiedenen musikalischen Interpretationen der Sage neu zu entdecken.

Die hochwertigen Aufnahmen in dieser Sammlung garantieren Ihnen ein außergewöhnliches Hörerlebnis. Sie werden von der Schönheit der Musik, der Ausdruckskraft der Sänger und der Präzision der Orchester begeistert sein. Ob Sie ein erfahrener Musikliebhaber oder ein Neuling auf dem Gebiet der klassischen Musik sind – diese Sammlung wird Sie in ihren Bann ziehen und Ihnen unvergessliche Momente bereiten.

Diese Sammlung ist nicht nur ein Genuss für die Ohren, sondern auch eine Bereicherung für den Geist. Sie werden sich von der Geschichte von Orpheus und Eurydike inspirieren lassen und über die großen Fragen des Lebens nachdenken: Was ist Liebe? Was bedeutet Verlust? Was ist die Macht der Kunst?

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Welche Version von „Orfeo ed Euridice“ ist die beste?

Es gibt keine „beste“ Version von „Orfeo ed Euridice“. Die Wahl hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Die Wiener Fassung von 1762 ist die ursprüngliche Version und zeichnet sich durch ihre Klarheit und Schlichtheit aus. Die Pariser Fassung von 1774 ist opulenter und dramatischer. Beide Versionen haben ihre Vorzüge und werden von unterschiedlichen Hörern bevorzugt.

Sind die Aufnahmen in dieser Sammlung alle von hoher Qualität?

Ja, alle Aufnahmen in dieser Sammlung wurden sorgfältig ausgewählt und entsprechen höchsten Qualitätsstandards. Wir haben darauf geachtet, dass die Aufnahmen sowohl musikalisch als auch technisch auf dem neuesten Stand sind.

Kann ich die Musik auch auf meinen mobilen Geräten hören?

Ja, alle Musiktitel in dieser Sammlung sind im MP3-Format erhältlich und können problemlos auf Ihren mobilen Geräten abgespielt werden. Sie können die Musik auch auf Ihren Computer herunterladen und auf CDs brennen.

Gibt es zu den Aufnahmen auch Begleitmaterial?

Ja, zu den meisten Aufnahmen in dieser Sammlung gibt es Begleitmaterial, das Ihnen zusätzliche Informationen über die Komponisten, die Interpreten und die Werke liefert. Das Begleitmaterial ist in der Regel als PDF-Datei verfügbar.

Kann ich die Musik auch streamen?

Die Verfügbarkeit von Streaming-Optionen hängt von den jeweiligen Lizenzvereinbarungen ab. Bitte überprüfen Sie die Produktseite für Details zu den Streaming-Möglichkeiten.

Bewertungen: 4.9 / 5. 179

Zusätzliche Informationen
Verlag

Naxos

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