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Outward Bound To Out To Lunch

Outward Bound To Out To Lunch,revisited

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Artikelnummer: 0752156114321 Kategorie: Avantgarde & Free Jazz
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Beschreibung

Inhalt

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  • Eine Zeitreise in die Jazz-Geschichte
    • Die Künstler hinter den Meisterwerken
  • Was macht „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ so besonders?
    • Die Magie von Hard Bop und Free Jazz
  • Ein Blick auf die Tracklist
    • Aus „Outward Bound“ (1960):
    • Aus „Out to Lunch!“ (1964):
    • Die Besetzung: Ein All-Star-Ensemble
      • Eric Dolphy: Altsaxophon, Flöte, Bassklarinette
      • Freddie Hubbard: Trompete
      • J.R. Montrose: Tenorsaxophon
      • Richard Davis: Bass
      • Tony Williams: Schlagzeug
      • Bobby Hutcherson: Vibraphon
      • Richard Davis: Bass
  • Warum Sie diese Compilation kaufen sollten
  • FAQ – Ihre Fragen beantwortet
    • Was ist das Besondere an „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“?
    • Für wen ist diese Compilation geeignet?
    • Welche Instrumente spielt Eric Dolphy auf diesen Aufnahmen?
    • Wer sind die anderen Musiker, die auf der Compilation zu hören sind?
    • Was ist Hard Bop und Free Jazz?
    • Warum sollte ich diese Compilation kaufen, anstatt die einzelnen Alben?
    • Gibt es ein Booklet mit zusätzlichen Informationen?

Ein wahres Juwel für Jazz-Liebhaber: „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ katapultiert Sie zurück in die goldene Ära des Hard Bop und Free Jazz, vereint auf einer einzigartigen Compilation. Diese Sammlung ist mehr als nur Musik; sie ist eine Reise, eine Hommage und eine faszinierende Neuinterpretation zweier bahnbrechender Alben, die die Jazzwelt für immer verändert haben. Tauchen Sie ein in die Klangwelten von Charles Mingus, Eric Dolphy und ihren Zeitgenossen – ein Muss für jede anspruchsvolle Plattensammlung.

Eine Zeitreise in die Jazz-Geschichte

Stellen Sie sich vor: Das Jahr 1960. Die Jazzszene brodelt vor Kreativität, Konventionen werden aufgebrochen und neue Klanglandschaften entstehen. Inmitten dieses aufregenden Umbruchs veröffentlichte der junge Eric Dolphy sein Debütalbum „Outward Bound“ – ein kühner Schritt, der die Grenzen des Hard Bop erweiterte und den Weg für seinen späteren, noch radikaleren Free Jazz ebnete. Nur vier Jahre später folgte „Out to Lunch!“, ein Album, das bis heute als eines der wichtigsten und innovativsten Werke des Free Jazz gilt. „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ vereint die Essenz dieser beiden Meisterwerke und bietet Ihnen ein unvergleichliches Hörerlebnis.

Diese Compilation ist mehr als nur eine Sammlung von Songs; sie ist eine sorgfältig kuratierte Reise durch Dolphys musikalische Entwicklung. Sie erleben, wie sich sein Stil von den Wurzeln im Hard Bop löst und zu den avantgardistischen Klängen von „Out to Lunch!“ aufbricht. Die hier versammelten Stücke zeigen Dolphys unglaubliche Virtuosität auf Altsaxophon, Flöte und Bassklarinette, seine Fähigkeit, komplexe Melodien zu entwickeln, und seine unbändige Experimentierfreude.

Die Künstler hinter den Meisterwerken

Eric Dolphy war ein Visionär, ein musikalischer Grenzgänger, der sich nie mit dem Status quo zufriedengab. Seine Musik war geprägt von einer tiefen Auseinandersetzung mit den Traditionen des Jazz, aber auch von einem unstillbaren Durst nach Innovation. Er arbeitete mit Größen wie Charles Mingus, John Coltrane und Ornette Coleman zusammen und hinterließ überall seine unverkennbare Handschrift. Auf „Outward Bound“ hören wir ihn in einer Phase des Umbruchs, auf der Suche nach seiner eigenen Stimme. Auf „Out to Lunch!“ hat er diese Stimme gefunden und entfesselt – ein wahres Feuerwerk der Kreativität.

Neben Dolphy glänzen auf diesen Aufnahmen weitere herausragende Musiker, die die Jazzszene der 60er Jahre prägten. Freddie Hubbard, J.R. Montrose, Richard Davis und Tony Williams sind nur einige der Namen, die diese Musik zu dem machen, was sie ist: ein zeitloses Zeugnis der Jazzgeschichte.

Was macht „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ so besonders?

Diese Compilation ist nicht einfach nur eine Aneinanderreihung von Songs. Sie ist ein sorgfältig zusammengestelltes Hörerlebnis, das die Entwicklung von Eric Dolphys Musik aufzeigt und gleichzeitig die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Hard Bop und Free Jazz beleuchtet. Hier sind einige Gründe, warum „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ ein Muss für jede Jazzsammlung ist:

  • Einzigartige Zusammenstellung: Die Kombination von „Outward Bound“ und „Out to Lunch!“ auf einer Compilation ist selten und bietet eine einmalige Gelegenheit, Dolphys musikalische Reise nachzuvollziehen.
  • Klangqualität: Die Aufnahmen wurden sorgfältig remastered, um Ihnen das bestmögliche Hörerlebnis zu bieten. Jeder Ton, jede Nuance, jede subtile Interaktion zwischen den Musikern wird mit beeindruckender Klarheit wiedergegeben.
  • Historische Bedeutung: Beide Alben sind Meilensteine der Jazzgeschichte und haben Generationen von Musikern beeinflusst. Mit dieser Compilation erwerben Sie ein Stück Musikgeschichte.
  • Inspirierende Musik: Dolphys Musik ist mehr als nur Unterhaltung; sie ist eine Quelle der Inspiration, die zum Nachdenken anregt und die Grenzen der eigenen Vorstellungskraft erweitert.
  • Perfekt für Kenner und Entdecker: Egal, ob Sie ein erfahrener Jazzkenner oder ein neugieriger Musikliebhaber sind, „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ bietet Ihnen ein unvergessliches Hörerlebnis.

Die Magie von Hard Bop und Free Jazz

Hard Bop und Free Jazz sind zwei Strömungen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Hard Bop, als Weiterentwicklung des Bebop, zeichnet sich durch komplexe Harmonien, schnelle Tempi und virtuose Soli aus. Free Jazz hingegen bricht mit traditionellen Strukturen, lässt den Musikern freie Improvisation und Experimentierfreude. Doch beide Genres haben eines gemeinsam: die Suche nach neuen Ausdrucksformen und die unbändige Leidenschaft für Musik.

Auf „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ erleben Sie, wie Dolphy diese beiden Welten auf faszinierende Weise miteinander verbindet. Er nimmt die Energie und Virtuosität des Hard Bop, kombiniert sie mit der Freiheit und Spontaneität des Free Jazz und schafft so seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Sound.

Ein Blick auf die Tracklist

Um Ihnen einen besseren Einblick in die musikalische Vielfalt dieser Compilation zu geben, hier eine Übersicht über die wichtigsten Tracks:

Aus „Outward Bound“ (1960):

  • G.W.: Ein energiegeladener Opener, der Dolphys Virtuosität auf dem Altsaxophon demonstriert.
  • On Green Dolphin Street: Eine wunderschöne Interpretation eines Jazzstandards, die Dolphys Fähigkeit zeigt, traditionelle Melodien auf innovative Weise neu zu interpretieren.
  • 245: Ein komplexes und anspruchsvolles Stück, das die Grenzen des Hard Bop auslotet.

Aus „Out to Lunch!“ (1964):

  • Hat and Beard: Ein humorvolles und verspieltes Stück, das von Thelonious Monk inspiriert ist.
  • Something Sweet, Something Tender: Eine melancholische Ballade, die Dolphys Fähigkeit zeigt, tiefe Emotionen auszudrücken.
  • Gazzelloni: Eine Hommage an den italienischen Flötisten Severino Gazzelloni, ein Meisterwerk der Improvisation und Experimentierfreude.

Diese Liste ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf die musikalische Vielfalt, die Sie auf „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ erwartet. Jedes Stück ist ein kleines Kunstwerk für sich, das es zu entdecken gilt.

Die Besetzung: Ein All-Star-Ensemble

Die Qualität einer Aufnahme steht und fällt mit den beteiligten Musikern. „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ kann sich einer beeindruckenden Besetzung rühmen, die aus einigen der talentiertesten und einflussreichsten Jazzmusiker der 60er Jahre besteht. Hier ein detaillierterer Blick auf die einzelnen Musiker und ihre Beiträge:

Eric Dolphy: Altsaxophon, Flöte, Bassklarinette

Dolphy war der unbestrittene Kopf hinter diesen Aufnahmen. Seine Virtuosität, seine Experimentierfreude und seine Fähigkeit, komplexe musikalische Ideen umzusetzen, machten ihn zu einem der wichtigsten und innovativsten Jazzmusiker seiner Zeit. Sein Spiel auf Altsaxophon, Flöte und Bassklarinette ist unverwechselbar und prägt den Sound von „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ maßgeblich.

Freddie Hubbard: Trompete

Hubbard war einer der führenden Trompeter des Hard Bop und Free Jazz. Sein kraftvolles und melodisches Spiel ist auf „Outward Bound“ zu hören und verleiht der Musik eine zusätzliche Dimension. Seine Soli sind voller Energie und Leidenschaft und zeigen sein außergewöhnliches Talent.

J.R. Montrose: Tenorsaxophon

Montrose, ein weniger bekannter, aber dennoch talentierter Saxophonist, ergänzt Dolphy auf „Outward Bound“ perfekt. Sein Spiel ist solide und einfühlsam und trägt zur Gesamtqualität der Aufnahme bei.

Richard Davis: Bass

Davis war einer der gefragtesten Bassisten des Jazz. Sein Spiel ist virtuos, melodisch und rhythmisch präzise. Er bildet das Fundament für die Musik und gibt den Solisten den nötigen Halt.

Tony Williams: Schlagzeug

Williams war ein revolutionärer Schlagzeuger, der das Jazz-Schlagzeugspiel für immer veränderte. Sein innovativer und experimenteller Stil ist auf „Out to Lunch!“ zu hören und verleiht der Musik eine zusätzliche Energie und Spannung. Er interagiert auf faszinierende Weise mit den anderen Musikern und treibt die Musik voran.

Bobby Hutcherson: Vibraphon

Hutcherson war ein Meister des Vibraphons. Sein Spiel ist melodisch, harmonisch komplex und voller subtiler Nuancen. Er verleiht „Out to Lunch!“ eine einzigartige Klangfarbe und bereichert die Musik mit seinen improvisatorischen Fähigkeiten.

Richard Davis: Bass

Richard Davis, bereits auf „Outward Bound“ am Bass, setzt seine beeindruckende Leistung auch auf „Out to Lunch!“ fort. Seine Vielseitigkeit und sein tiefes Verständnis für die Musik machen ihn zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Ensembles.

Warum Sie diese Compilation kaufen sollten

„Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ ist mehr als nur eine Sammlung von Songs; es ist ein Stück Jazzgeschichte, ein Fenster in die kreative Welt von Eric Dolphy und seinen Mitmusikern. Diese Compilation bietet Ihnen die Möglichkeit, die Entwicklung eines der wichtigsten und innovativsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts nachzuvollziehen und gleichzeitig die faszinierende Welt von Hard Bop und Free Jazz zu entdecken. Warten Sie nicht länger und holen Sie sich dieses Meisterwerk in Ihre Sammlung!

FAQ – Ihre Fragen beantwortet

Was ist das Besondere an „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“?

Diese Compilation vereint Eric Dolphys bahnbrechende Alben „Outward Bound“ (1960) und „Out to Lunch!“ (1964) in einer einzigartigen Sammlung. Sie ermöglicht es Hörern, Dolphys musikalische Entwicklung vom Hard Bop zu den experimentellen Klängen des Free Jazz nachzuvollziehen. Die sorgfältig remasterten Aufnahmen bieten ein außergewöhnliches Hörerlebnis.

Für wen ist diese Compilation geeignet?

„Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ ist ideal für Jazz-Kenner, die die Musik von Eric Dolphy schätzen, sowie für Musikliebhaber, die eine Einführung in die Welt des Hard Bop und Free Jazz suchen. Die Compilation bietet sowohl etablierten Jazzfans als auch Neulingen ein inspirierendes und anspruchsvolles Hörerlebnis.

Welche Instrumente spielt Eric Dolphy auf diesen Aufnahmen?

Eric Dolphy brilliert auf „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ mit seinem virtuosen Spiel auf Altsaxophon, Flöte und Bassklarinette. Seine Vielseitigkeit und sein innovativer Ansatz machen ihn zu einem der prägendsten Jazzmusiker seiner Zeit.

Wer sind die anderen Musiker, die auf der Compilation zu hören sind?

Neben Eric Dolphy wirken auf „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ einige der renommiertesten Jazzmusiker der 60er Jahre mit, darunter Freddie Hubbard (Trompete), J.R. Montrose (Tenorsaxophon), Richard Davis (Bass), Tony Williams (Schlagzeug) und Bobby Hutcherson (Vibraphon). Ihre individuellen Talente und ihr Zusammenspiel tragen maßgeblich zur Qualität der Aufnahmen bei.

Was ist Hard Bop und Free Jazz?

Hard Bop ist eine Weiterentwicklung des Bebop, die sich durch komplexe Harmonien, schnelle Tempi und virtuose Soli auszeichnet. Free Jazz hingegen bricht mit traditionellen Strukturen und ermöglicht den Musikern freie Improvisation und Experimentierfreude. „Outward Bound To Out To Lunch, Revisited“ zeigt, wie Eric Dolphy diese beiden Genres auf faszinierende Weise miteinander verbindet.

Warum sollte ich diese Compilation kaufen, anstatt die einzelnen Alben?

Die Compilation bietet den Vorteil, dass sie die beiden Alben in einem Paket vereint und somit einen umfassenden Einblick in Dolphys musikalische Entwicklung ermöglicht. Zudem wurden die Aufnahmen sorgfältig remastered, um eine optimale Klangqualität zu gewährleisten. Die Compilation ist somit eine ideale Möglichkeit, diese beiden Meisterwerke zu entdecken oder wiederzuentdecken.

Gibt es ein Booklet mit zusätzlichen Informationen?

Diese Informationen sind abhängig vom jeweiligen Release. Bitte prüfen Sie die Detailangaben beim Kauf, um zu erfahren, ob ein Booklet enthalten ist und welche Informationen es enthält.

Bewertungen: 4.6 / 5. 329

Zusätzliche Informationen
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