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Previtali/Silveri/Mancini: Nabucco

Previtali/Silveri/Mancini: Nabucco

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Artikelnummer: 0717281200493 Kategorie: Klassik
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Inhalt

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  • Eine Oper voller Leidenschaft und Dramatik
    • Die Höhepunkte der Oper
  • Die Interpreten: Ein Ensemble der Extraklasse
    • Fernando Previtali: Der Dirigent
    • Giangiacomo Guelfi: Nabucco
    • Plinio Clabassi: Zaccaria
    • Gastone Limarilli: Ismaele
  • Warum diese Aufnahme von Nabucco?
  • Die Geschichte hinter Nabucco: Ein Meisterwerk entsteht
  • Die musikalische Sprache von Nabucco: Verdis Handschrift
  • Nabucco auf der Bühne: Inszenierungsgeschichte und Interpretationen
  • Nabucco in unserer Zeit: Relevanz und Bedeutung heute
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Nabucco (Previtali/Silveri/Mancini)
    • Wer sind die Hauptfiguren in Nabucco?
    • Worum geht es in der Oper Nabucco?
    • Was ist das Besondere an dem Gefangenenchor „Va, pensiero“?
    • Wer war Fernando Previtali und warum ist seine Aufnahme von Nabucco empfehlenswert?
    • Wo kann ich diese Aufnahme von Nabucco erwerben?
    • Ist diese Aufnahme auch für Opern-Neulinge geeignet?
    • Welche Sprachen sind in dieser Aufnahme enthalten?
    • Gibt es Untertitel zu dieser Aufnahme?

Ein Meisterwerk italienischer Operntradition, kraftvoll interpretiert: Erleben Sie Giuseppe Verdis „Nabucco“ in einer herausragenden Aufnahme unter der Leitung von Fernando Previtali, mit Sängern wie Giangiacomo Guelfi, Plinio Clabassi und Gastone Limarilli. Diese Einspielung fängt die dramatische Tiefe und emotionale Wucht von Verdis Musik auf unvergleichliche Weise ein. Tauchen Sie ein in die Welt des alten Orients, voller politischer Intrigen, religiöser Konflikte und leidenschaftlicher Liebe.

Eine Oper voller Leidenschaft und Dramatik

„Nabucco“, uraufgeführt im Jahr 1842, markiert einen Wendepunkt in Verdis Karriere und gilt als sein erster großer Erfolg. Die Oper erzählt die Geschichte des babylonischen Königs Nabucco (Nebukadnezar II.), der Jerusalem erobert und die Israeliten ins Exil führt. Im Zentrum der Handlung stehen auch die rivalisierenden Töchter Nabuccos, Abigaille und Fenena, sowie die Liebe zwischen Fenena und dem israelitischen Feldherrn Ismaele. Die Musik von „Nabucco“ ist geprägt von kraftvollen Chören, eingängigen Melodien und dramatischen Arien, die die emotionalen Höhepunkte der Handlung unterstreichen.

Die vorliegende Aufnahme unter der Leitung von Fernando Previtali ist eine Referenzaufnahme, die von Kritikern und Publikum gleichermaßen hoch gelobt wird. Previtali, ein erfahrener Operndirigent, versteht es, die musikalische Architektur von Verdis Werk perfekt auszubalancieren und die Leidenschaft und Dramatik der Musik zum Leben zu erwecken. Die Solisten, darunter Giangiacomo Guelfi als Nabucco, Plinio Clabassi als Zaccaria und Gastone Limarilli als Ismaele, überzeugen durch ihre stimmliche Brillanz und ihre überzeugende Darstellung der Charaktere.

Die Höhepunkte der Oper

„Nabucco“ ist reich an musikalischen Höhepunkten, die das Publikum in ihren Bann ziehen. Zu den bekanntesten Stücken gehören:

  • Der Gefangenenchor „Va, pensiero, sull’ali dorate“: Dieses ergreifende Stück, das die Sehnsucht der versklavten Israeliten nach ihrer Heimat zum Ausdruck bringt, ist zu einer inoffiziellen Nationalhymne Italiens geworden.
  • Abigailles Arie „Anch’io dischiuso un giorno“: Diese Arie offenbart die innere Zerrissenheit der ehrgeizigen und machtbesessenen Abigaille.
  • Nabuccos Wahnsinnsszene: In dieser Szene verliert der stolze König seinen Verstand und erkennt die Macht des israelitischen Gottes an.

Die vorliegende Aufnahme fängt die Intensität und Schönheit dieser musikalischen Höhepunkte auf beeindruckende Weise ein.

Die Interpreten: Ein Ensemble der Extraklasse

Diese Aufnahme von „Nabucco“ besticht nicht nur durch Previtalis präzise und leidenschaftliche Leitung, sondern auch durch ein herausragendes Ensemble von Sängern, die jede Rolle mit Leben füllen. Jeder Solist trägt dazu bei, die emotionale Tiefe und dramatische Intensität von Verdis Meisterwerk zu entfalten.

Fernando Previtali: Der Dirigent

Fernando Previtali (1907-1985) war ein italienischer Dirigent, der besonders für seine Interpretationen italienischer Opern bekannt war. Er leitete zahlreiche Aufführungen an renommierten Opernhäusern wie der Mailänder Scala und dem Teatro dell’Opera di Roma. Previtalis Aufnahmen von Verdi-Opern gelten als Referenzaufnahmen, die für ihre musikalische Präzision und dramatische Intensität geschätzt werden. Seine Fähigkeit, die Feinheiten der Partitur hervorzuheben und gleichzeitig die Leidenschaft und den emotionalen Gehalt der Musik zu vermitteln, machen seine Interpretationen zu einem besonderen Erlebnis.

Giangiacomo Guelfi: Nabucco

Giangiacomo Guelfi (1924-2012) war ein italienischer Bariton, der für seine kraftvolle Stimme und seine dramatische Bühnenpräsenz bekannt war. Er sang zahlreiche Hauptrollen in Opern von Verdi, Puccini und anderen italienischen Komponisten. Seine Interpretation des Nabucco zeichnet sich durch seine stimmliche Autorität und seine Fähigkeit aus, die innere Zerrissenheit des Königs darzustellen. Guelfis kraftvoller Bariton verleiht der Rolle eine beeindruckende Präsenz, die den Hörer in den Bann zieht.

Plinio Clabassi: Zaccaria

Plinio Clabassi (1922-1984) war ein italienischer Bass, der für seine tiefe, resonanzreiche Stimme und seine überzeugenden Darstellungen bekannt war. Er interpretierte zahlreiche Rollen in Opern von Verdi, Bellini und Donizetti. Seine Darstellung des Zaccaria, des Hohepriesters der Israeliten, ist geprägt von Würde und Entschlossenheit. Clabassis sonore Stimme verleiht der Figur eine spirituelle Tiefe, die den Konflikt zwischen den Kulturen und Religionen in der Oper verdeutlicht.

Gastone Limarilli: Ismaele

Gastone Limarilli (1927-1998) war ein italienischer Tenor, der für seine lyrische Stimme und seine elegante Phrasierung bekannt war. Er sang zahlreiche Rollen in Opern von Verdi, Puccini und Donizetti. Seine Interpretation des Ismaele, des israelitischen Feldherrn, zeichnet sich durch seine stimmliche Schönheit und seine Fähigkeit aus, die Liebe und den Konflikt des Charakters darzustellen. Limarillis strahlender Tenor verleiht der Rolle eine jugendliche Energie und Leidenschaft.

Warum diese Aufnahme von Nabucco?

In der Welt der Opernaufnahmen gibt es viele Versionen von Verdis „Nabucco“. Was macht diese Aufnahme unter der Leitung von Fernando Previtali so besonders und empfehlenswert? Es sind mehrere Faktoren, die diese Einspielung zu einem Juwel in jeder Opernsammlung machen.

  • Die Dirigentenleistung: Fernando Previtali erweist sich als Meister der Verdi-Interpretation. Seine Fähigkeit, die dramatische Spannung aufzubauen und gleichzeitig die lyrischen Momente zu betonen, ist außergewöhnlich. Er führt das Orchester und den Chor mit Präzision und Leidenschaft, wodurch die Musik mit Leben erfüllt wird.
  • Das Sängerensemble: Die Solisten in dieser Aufnahme sind durchweg hervorragend. Giangiacomo Guelfi liefert eine beeindruckende Darstellung des Nabucco, voller Stolz, Wahnsinn und schließlich Reue. Plinio Clabassi verkörpert den Zaccaria mit würdevoller Autorität, und Gastone Limarilli überzeugt als Ismaele mit seiner lyrischen Stimme.
  • Die Klangqualität: Obwohl die Aufnahme aus einer früheren Ära stammt, ist die Klangqualität für ihre Zeit bemerkenswert gut. Die Stimmen sind klar und präsent, und das Orchester klingt voll und ausgewogen.
  • Die emotionale Intensität: Diese Aufnahme fängt die emotionale Tiefe von Verdis Musik auf unvergleichliche Weise ein. Von den kraftvollen Chören bis hin zu den ergreifenden Arien spürt man die Leidenschaft und Dramatik, die in jeder Note steckt.

Diese Aufnahme ist mehr als nur eine Wiedergabe von „Nabucco“; sie ist eine lebendige und berührende Interpretation, die den Hörer in die Welt der Oper eintauchen lässt.

Die Geschichte hinter Nabucco: Ein Meisterwerk entsteht

Um die Bedeutung und den Wert von Verdis „Nabucco“ vollständig zu erfassen, ist es hilfreich, die Entstehungsgeschichte des Werkes zu kennen. Die Oper entstand in einer Zeit großer persönlicher und beruflicher Herausforderungen für Verdi und markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere.

Nach dem frühen Tod seiner Frau und seiner beiden Kinder im Jahr 1838 befand sich Verdi in einer tiefen Krise. Er dachte sogar daran, die Musik ganz aufzugeben. Doch dann erhielt er das Libretto zu „Nabucco“ von Temistocle Solera. Zunächst war Verdi wenig begeistert, doch als er den Text des Gefangenenchors „Va, pensiero“ las, war er tief berührt. Die Sehnsucht der versklavten Israeliten nach ihrer Heimat berührte seine eigene Trauer und inspirierte ihn zu einer neuen musikalischen Sprache.

Die Uraufführung von „Nabucco“ im Jahr 1842 an der Mailänder Scala war ein überwältigender Erfolg. Das Publikum war begeistert von der kraftvollen Musik, den ergreifenden Chören und der dramatischen Handlung. „Nabucco“ machte Verdi über Nacht berühmt und etablierte ihn als einen der führenden Opernkomponisten Italiens. Die Oper wurde schnell in ganz Europa aufgeführt und trug dazu bei, Verdis Ruf als musikalisches Genie zu festigen.

„Nabucco“ war nicht nur ein künstlerischer Erfolg, sondern auch ein politisches Statement. Die Geschichte der versklavten Israeliten, die nach Freiheit streben, wurde als Metapher für die italienische Sehnsucht nach nationaler Einheit und Unabhängigkeit interpretiert. Der Gefangenenchor „Va, pensiero“ wurde zu einer inoffiziellen Nationalhymne der italienischen Freiheitsbewegung.

Die Entstehungsgeschichte von „Nabucco“ zeigt, wie persönliche Erfahrungen und politische Umstände die Kunst beeinflussen können. Verdis Werk ist ein Ausdruck seiner eigenen Trauer und seiner Hoffnung auf eine bessere Zukunft für sein Land.

Die musikalische Sprache von Nabucco: Verdis Handschrift

Giuseppe Verdi war ein Meister der Opernkomposition, und „Nabucco“ ist ein Paradebeispiel für seine musikalische Genialität. Die Oper zeichnet sich durch eine Reihe von charakteristischen Merkmalen aus, die Verdis unverwechselbare Handschrift erkennen lassen.

  • Kraftvolle Chöre: Verdis Chöre sind nicht nur Beiwerk, sondern integraler Bestandteil der Handlung. Sie repräsentieren die Stimme des Volkes und kommentieren die Ereignisse auf der Bühne. Der Gefangenenchor „Va, pensiero“ ist das bekannteste Beispiel für Verdis meisterhafte Chorkomposition.
  • Eingängige Melodien: Verdi hatte ein Gespür für Melodien, die sofort ins Ohr gehen und im Gedächtnis bleiben. Seine Arien und Ensembles sind voller unvergesslicher Melodien, die die Emotionen der Charaktere widerspiegeln.
  • Dramatische Arien: Verdis Arien sind nicht nur Gelegenheitsstücke, sondern dramatische Monologe, in denen die Charaktere ihre innersten Gedanken und Gefühle offenbaren. Die Arien in „Nabucco“ sind voller Leidenschaft, Zorn, Verzweiflung und Hoffnung.
  • Rhythmische Energie: Verdis Musik ist geprägt von rhythmischer Energie und Vitalität. Er verwendet kraftvolle Rhythmen, um die Dramatik der Handlung zu unterstreichen und die Zuhörer mitzureißen.
  • Orchestrale Farben: Verdi war ein Meister der Orchestration. Er nutzte die verschiedenen Instrumente des Orchesters, um die Stimmungen und Emotionen der Handlung zu verstärken. Die orchestralen Farben in „Nabucco“ sind vielfältig und reichen von düster und bedrohlich bis hin zu strahlend und hoffnungsvoll.

Die musikalische Sprache von „Nabucco“ ist kraftvoll, eingängig und dramatisch. Verdi versteht es, die Emotionen der Charaktere und die Konflikte der Handlung durch seine Musik zum Ausdruck zu bringen. „Nabucco“ ist ein Meisterwerk der italienischen Operntradition, das bis heute nichts von seiner Faszination verloren hat.

Nabucco auf der Bühne: Inszenierungsgeschichte und Interpretationen

„Nabucco“ ist eine Oper, die seit ihrer Uraufführung im Jahr 1842 unzählige Male auf den Bühnen der Welt aufgeführt wurde. Im Laufe der Zeit haben sich die Inszenierungen und Interpretationen der Oper gewandelt und weiterentwickelt. Von traditionellen, historisch getreuen Inszenierungen bis hin zu modernen, dekonstruierenden Interpretationen gibt es eine Vielzahl von Ansätzen, um Verdis Meisterwerk auf die Bühne zu bringen.

In den frühen Jahren nach der Uraufführung waren die Inszenierungen von „Nabucco“ oft prunkvoll und aufwendig. Die Bühnenbilder waren detailreich und realistisch, und die Kostüme waren historisch inspiriert. Der Fokus lag auf der Darstellung der äußeren Handlung und der visuellen Pracht.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts begannen die Regisseure, sich stärker auf die psychologischen Aspekte der Oper zu konzentrieren. Sie versuchten, die inneren Konflikte der Charaktere und die tieferen Bedeutungsebenen der Handlung zu erforschen. Die Inszenierungen wurden oft abstrakter und symbolischer, und die Kostüme und Bühnenbilder waren weniger historisch orientiert.

In den letzten Jahrzehnten hat es eine Tendenz zu dekonstruierenden Interpretationen von „Nabucco“ gegeben. Einige Regisseure haben versucht, die Oper aus ihrem historischen Kontext zu lösen und sie auf aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen zu beziehen. Diese Inszenierungen sind oft provokativ und kontrovers, aber sie können auch neue Perspektiven auf Verdis Werk eröffnen.

Die Inszenierungsgeschichte von „Nabucco“ zeigt, dass die Oper ein lebendiges und wandelbares Kunstwerk ist. Jede Generation von Regisseuren und Sängern bringt ihre eigenen Erfahrungen und Interpretationen in das Werk ein und trägt dazu bei, dass „Nabucco“ auch weiterhin ein Publikum auf der ganzen Welt begeistert.

Nabucco in unserer Zeit: Relevanz und Bedeutung heute

Obwohl „Nabucco“ im 19. Jahrhundert entstanden ist, hat die Oper bis heute nichts von ihrer Relevanz und Bedeutung verloren. Die Themen, die Verdi in seinem Werk behandelt, sind zeitlos und universell. Die Geschichte von Machtmissbrauch, Unterdrückung, Freiheit, Glaube und Vergebung berührt auch heute noch die Menschen.

In einer Welt, die von Konflikten, Ungerechtigkeit und sozialer Ungleichheit geprägt ist, erinnert „Nabucco“ uns daran, wie wichtig es ist, für Freiheit und Menschenrechte einzutreten. Die Oper mahnt uns, die Würde jedes Einzelnen zu respektieren und uns gegen jede Form von Diskriminierung und Unterdrückung zu wehren.

Der Gefangenenchor „Va, pensiero“ ist zu einem Symbol für die Sehnsucht nach Freiheit und Heimat geworden. Das Lied wird oft bei politischen Demonstrationen und Kundgebungen gesungen und erinnert uns daran, dass die Hoffnung auf eine bessere Zukunft niemals sterben darf.

„Nabucco“ ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch ein Aufruf zum Handeln. Die Oper fordert uns auf, über unsere eigenen Werte und Überzeugungen nachzudenken und uns für eine gerechtere und friedlichere Welt einzusetzen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Nabucco (Previtali/Silveri/Mancini)

Wer sind die Hauptfiguren in Nabucco?

Die Hauptfiguren in „Nabucco“ sind Nabucco, der König von Babylon, seine vermeintliche ältere Tochter Abigaille, seine leibliche Tochter Fenena, der Hohepriester Zaccaria und Ismaele, ein israelitischer Neffe des Königs von Jerusalem.

Worum geht es in der Oper Nabucco?

„Nabucco“ erzählt die Geschichte der Babylonier unter König Nabucco, der die Israeliten besiegt und ins Exil führt. Die Oper thematisiert Macht, religiösen Fanatismus, Liebe, Eifersucht und letztendlich die Bekehrung Nabuccos zum Glauben an den Gott der Israeliten.

Was ist das Besondere an dem Gefangenenchor „Va, pensiero“?

Der Gefangenenchor „Va, pensiero“ ist eines der bekanntesten und beliebtesten Stücke aus „Nabucco“. Er drückt die Sehnsucht der versklavten Israeliten nach ihrer Heimat aus und wurde zu einem Symbol für den italienischen Nationalismus und den Wunsch nach Freiheit und Einheit.

Wer war Fernando Previtali und warum ist seine Aufnahme von Nabucco empfehlenswert?

Fernando Previtali war ein renommierter italienischer Dirigent, der für seine Interpretationen italienischer Opern bekannt war. Seine Aufnahme von „Nabucco“ wird für seine musikalische Präzision, die Leidenschaftlichkeit der Darbietung und die Qualität des Sängerensembles hoch geschätzt.

Wo kann ich diese Aufnahme von Nabucco erwerben?

Sie können diese Aufnahme von „Nabucco“ in unserem Musik-Download-Shop erwerben. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Oper in hoher Qualität herunterzuladen und jederzeit zu genießen.

Ist diese Aufnahme auch für Opern-Neulinge geeignet?

Ja, diese Aufnahme von „Nabucco“ ist auch für Opern-Neulinge geeignet. Die klare musikalische Leitung von Fernando Previtali und die herausragenden Gesangsleistungen machen die Oper leicht zugänglich und bieten einen idealen Einstieg in die Welt der Oper.

Welche Sprachen sind in dieser Aufnahme enthalten?

Diese Aufnahme ist in italienischer Sprache, der Originalsprache der Oper.

Gibt es Untertitel zu dieser Aufnahme?

Ob Untertitel verfügbar sind, hängt vom jeweiligen Download-Format ab. Bitte überprüfen Sie die Produktbeschreibung im Download-Bereich für detaillierte Informationen.

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