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Small Faces

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Artikelnummer: 5060767443309 Kategorie: Rock & Pop
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  • Die Small Faces: Mehr als nur eine Band
    • Die frühen Jahre: Von den Straßen Londons zu den Bühnen der Welt
    • Der Durchbruch: „Ogdens‘ Nut Gone Flake“ und der Psychedelic Rock
    • Nach den Small Faces: Neue Wege, neue Projekte
  • Der Sound der Small Faces: Eine musikalische Analyse
    • Die Instrumentierung: Gitarren, Keyboards und eine treibende Rhythmusgruppe
    • Die Vocals: Steve Marriotts kraftvolle Stimme und die Harmoniegesänge
    • Die Einflüsse: Von Rhythm and Blues bis Psychedelic Rock
  • Die Alben der Small Faces: Eine Diskografie
    • Small Faces (1966)
    • From the Beginning (1967)
    • Small Faces (1967)
    • Ogdens‘ Nut Gone Flake (1968)
    • The Autumn Stone (1969)
  • Die Bedeutung der Small Faces: Ein Vermächtnis für die Musikgeschichte
    • Die Einflüsse auf die Musik: Von The Who bis Oasis
    • Die Bedeutung für die Mod-Szene: Stil und Attitüde
    • Das Vermächtnis: Eine Legende lebt fort
  • FAQ: Häufige Fragen zu den Small Faces
    • Wer waren die Mitglieder der Small Faces?
    • Welche Musikrichtung spielten die Small Faces?
    • Welches ist das bekannteste Album der Small Faces?
    • Warum haben sich die Small Faces aufgelöst?
    • Was machten die Bandmitglieder nach der Auflösung der Small Faces?
    • Gibt es eine Wiedervereinigung der Small Faces gegeben?
    • Warum sind die Small Faces so wichtig für die Musikgeschichte?
    • Wo kann ich die Musik der Small Faces kaufen oder streamen?
    • Welches Album der Small Faces ist ein guter Einstieg?

Die Small Faces: Eine Legende der britischen Musikszene, die mehr als nur Musikgeschichte schrieb. Tauchen Sie ein in die Welt einer Band, die den Sound der 60er Jahre entscheidend prägte und Generationen von Musikern inspirierte.

Die Small Faces: Mehr als nur eine Band

Die Small Faces waren eine britische Rockband, die Mitte der 1960er Jahre in London gegründet wurde. Ihre Musik, eine explosive Mischung aus Rock, Rhythm and Blues und Psychedelic Rock, machte sie zu einer der einflussreichsten Bands ihrer Zeit. Doch die Small Faces waren mehr als nur eine Band – sie waren ein Lebensgefühl, ein Statement und der Soundtrack einer ganzen Generation.

Die frühen Jahre: Von den Straßen Londons zu den Bühnen der Welt

Die Geschichte der Small Faces beginnt in den rauen Straßen von East London. Dort trafen sich Steve Marriott, Ronnie Lane, Kenney Jones und Jimmy Winston (der später durch Ian McLagan ersetzt wurde). Schnell erkannten sie ihre gemeinsame Leidenschaft für Musik und beschlossen, eine Band zu gründen. Ihr Name, „Small Faces“, war eine Anspielung auf ihre geringe Körpergröße und ihren Status als „Gesichter“ (Faces) der Londoner Mod-Szene.

Ihre ersten Auftritte in kleinen Clubs und Pubs waren ein voller Erfolg. Die energiegeladene Musik und die charismatische Bühnenpräsenz der Band zogen schnell ein begeistertes Publikum an. Bald wurden sie von Decca Records unter Vertrag genommen und veröffentlichten ihre ersten Singles.

Songs wie „Whatcha Gonna Do About It“ und „Sha-La-La-La-Lee“ stürmten die britischen Charts und machten die Small Faces über Nacht zu Stars. Ihre Musik war frisch, frech und authentisch – ein Spiegelbild der Lebensrealität der jungen Menschen in Großbritannien.

Der Durchbruch: „Ogdens‘ Nut Gone Flake“ und der Psychedelic Rock

Nach einigen erfolgreichen Jahren bei Decca Records wechselten die Small Faces zu Immediate Records, dem Label des ehemaligen Rolling Stones Managers Andrew Loog Oldham. Dieser Wechsel markierte einen Wendepunkt in der Karriere der Band. Unter dem Einfluss von Oldham experimentierten die Small Faces mit neuen Sounds und Einflüssen.

Ihr Album „Ogdens‘ Nut Gone Flake“, das 1968 veröffentlicht wurde, gilt als eines der Meisterwerke des Psychedelic Rock. Das Konzeptalbum, das in einer einzigartigen runden Dose verkauft wurde, entführte die Zuhörer auf eine surreale Reise durch Fantasiewelten. Songs wie „Lazy Sunday“ und „Afterglow“ zeigten die musikalische Vielfalt und das außergewöhnliche Songwriting der Band.

„Ogdens‘ Nut Gone Flake“ war ein Riesenerfolg und katapultierte die Small Faces an die Spitze der britischen Musikszene. Doch der Erfolg hatte auch seine Schattenseiten. Interne Spannungen und musikalische Differenzen führten schließlich zur Auflösung der Band im Jahr 1969.

Nach den Small Faces: Neue Wege, neue Projekte

Nach der Auflösung der Small Faces gingen die Bandmitglieder getrennte Wege. Steve Marriott gründete die Hardrock-Band Humble Pie und feierte damit große Erfolge. Ronnie Lane, Kenney Jones und Ian McLagan schlossen sich mit Rod Stewart und Ronnie Wood zusammen und gründeten die Band Faces, die ebenfalls zu einer der erfolgreichsten Bands der 1970er Jahre wurde.

Trotz ihrer kurzen Karriere hinterließen die Small Faces einen bleibenden Eindruck in der Musikgeschichte. Ihre Musik beeinflusste Generationen von Musikern und Bands, von The Who bis Oasis. Ihre Songs werden bis heute gecovert und gespielt und ihre Alben gelten als Klassiker.

Der Sound der Small Faces: Eine musikalische Analyse

Der Sound der Small Faces war einzigartig und unverwechselbar. Er war eine Mischung aus Rock, Rhythm and Blues, Psychedelic Rock und britischem Pop. Die Band experimentierte mit verschiedenen Instrumenten und Effekten und schuf so einen Sound, der sowohl eingängig als auch komplex war.

Die Instrumentierung: Gitarren, Keyboards und eine treibende Rhythmusgruppe

Die Musik der Small Faces basierte auf dem Zusammenspiel von Steve Marriotts Gitarre, Ian McLagans Keyboards und der treibenden Rhythmusgruppe von Ronnie Lane am Bass und Kenney Jones am Schlagzeug.

Marriotts Gitarrenspiel war geprägt von bluesigen Riffs und aggressiven Soli. Er war ein Meister des „Power Chord“ und schuf so den druckvollen Sound der Band. McLagans Keyboards sorgten für zusätzliche Farbe und Tiefe. Er spielte sowohl Orgel als auch Klavier und fügte der Musik der Band eine psychedelische Note hinzu.

Die Rhythmusgruppe von Lane und Jones war das Fundament der Musik der Small Faces. Lane war ein talentierter Bassist mit einem melodischen Spielstil. Jones war ein kraftvoller Schlagzeuger mit einem präzisen Timing. Zusammen bildeten sie eine solide Basis, auf der die anderen Bandmitglieder ihre musikalischen Ideen entfalten konnten.

Die Vocals: Steve Marriotts kraftvolle Stimme und die Harmoniegesänge

Ein weiteres Markenzeichen der Small Faces war Steve Marriotts kraftvolle Stimme. Er war ein begnadeter Sänger mit einer großen Bandbreite und einem unglaublichen Ausdruck. Seine Stimme war rau, emotional und authentisch – perfekt für die Musik der Band.

Neben Marriotts Solovocals waren auch die Harmoniegesänge ein wichtiger Bestandteil des Sounds der Small Faces. Die Bandmitglieder harmonierten perfekt miteinander und schufen so einen vollen und harmonischen Klang.

Die Einflüsse: Von Rhythm and Blues bis Psychedelic Rock

Die Musik der Small Faces war von verschiedenen Genres und Künstlern beeinflusst. Die Bandmitglieder waren große Fans von Rhythm and Blues und Rock’n’Roll. Sie ließen sich von Künstlern wie Chuck Berry, Little Richard und Muddy Waters inspirieren. Aber auch die aufkommende Psychedelic-Rock-Bewegung hatte einen großen Einfluss auf die Musik der Small Faces.

Die Band experimentierte mit verschiedenen Effekten wie Fuzz und Wah-Wah und schuf so einen psychedelischen Sound, der die Zuhörer in andere Welten entführte. Die Small Faces waren Meister darin, verschiedene Einflüsse zu kombinieren und so einen einzigartigen und unverwechselbaren Sound zu schaffen.

Die Alben der Small Faces: Eine Diskografie

Die Small Faces veröffentlichten im Laufe ihrer Karriere eine Reihe von Alben, die bis heute als Klassiker gelten. Hier ist eine Übersicht über ihre wichtigsten Alben:

Small Faces (1966)

Das Debütalbum der Small Faces, das 1966 veröffentlicht wurde, ist ein energiegeladener Mix aus Rock, Rhythm and Blues und britischem Pop. Es enthält Hits wie „Whatcha Gonna Do About It“ und „Sha-La-La-La-Lee“.

From the Beginning (1967)

Eine Compilation mit frühen Singles und B-Seiten der Small Faces. Enthält einige ihrer bekanntesten Songs wie „My Mind’s Eye“ und „I Can’t Make It“.

Small Faces (1967)

Das zweite selbstbetitelte Album der Small Faces, das oft als „Decca-Album“ bezeichnet wird, um es vom ersten Album zu unterscheiden. Es zeigt die Band in einer experimentelleren Phase.

Ogdens‘ Nut Gone Flake (1968)

Das Meisterwerk der Small Faces, ein Konzeptalbum im Psychedelic-Rock-Stil. Es enthält Hits wie „Lazy Sunday“ und „Afterglow“. Das Albumcover in der Form einer Tabaksdose ist legendär.

The Autumn Stone (1969)

Ein posthumes Album, das nach der Auflösung der Band veröffentlicht wurde. Es enthält eine Mischung aus Live-Aufnahmen, Studio-Outtakes und unveröffentlichten Songs.

Die Bedeutung der Small Faces: Ein Vermächtnis für die Musikgeschichte

Die Small Faces waren mehr als nur eine Band – sie waren ein kulturelles Phänomen. Ihre Musik, ihr Stil und ihre Attitüde prägten die 1960er Jahre und beeinflussten Generationen von Musikern. Ihr Vermächtnis lebt bis heute fort.

Die Einflüsse auf die Musik: Von The Who bis Oasis

Die Small Faces beeinflussten unzählige Bands und Musiker. Ihr Sound, der eine Mischung aus Rock, Rhythm and Blues und Psychedelic Rock war, diente vielen als Inspiration. Bands wie The Who, The Jam, Oasis und Blur nennen die Small Faces als einen ihrer größten Einflüsse.

Ihr Einfluss ist nicht nur im Sound, sondern auch in der Attitüde und dem Stil der Bands erkennbar. Die Small Faces waren bekannt für ihre energiegeladenen Live-Auftritte und ihren modischen Kleidungsstil. Sie waren Vorbilder für viele junge Menschen, die sich von der etablierten Gesellschaft abgrenzen wollten.

Die Bedeutung für die Mod-Szene: Stil und Attitüde

Die Small Faces waren eng mit der Mod-Szene verbunden. Sie waren selbst Mods und verkörperten den Stil und die Attitüde dieser Jugendkultur. Ihre Musik war der Soundtrack der Mod-Szene und ihre Konzerte waren Treffpunkte für Mods aus ganz Großbritannien.

Die Small Faces trugen dazu bei, die Mod-Szene zu popularisieren und einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Sie waren Vorbilder für viele junge Menschen, die sich von der konservativen Gesellschaft abgrenzen wollten. Ihr Stil, der von eleganten Anzügen und modischen Frisuren geprägt war, wurde von vielen Mods kopiert.

Das Vermächtnis: Eine Legende lebt fort

Auch Jahrzehnte nach ihrer Auflösung sind die Small Faces unvergessen. Ihre Musik wird bis heute gehört und ihre Alben gelten als Klassiker. Sie sind eine Legende der britischen Musikszene und ihr Vermächtnis lebt fort.

Die Small Faces waren eine Band, die ihre Zeit geprägt hat. Sie waren Pioniere des Rock’n’Roll und haben die Musikgeschichte mitgeschrieben. Ihre Musik ist zeitlos und wird auch in Zukunft Generationen von Menschen begeistern.

FAQ: Häufige Fragen zu den Small Faces

Wer waren die Mitglieder der Small Faces?

Die ursprüngliche Besetzung der Small Faces bestand aus Steve Marriott (Gesang, Gitarre), Ronnie Lane (Bass, Gesang), Kenney Jones (Schlagzeug) und Jimmy Winston (Keyboards). Winston wurde später durch Ian McLagan ersetzt.

Welche Musikrichtung spielten die Small Faces?

Die Small Faces spielten eine Mischung aus Rock, Rhythm and Blues, Psychedelic Rock und britischem Pop. Ihr Sound war einzigartig und unverwechselbar.

Welches ist das bekannteste Album der Small Faces?

Das bekannteste Album der Small Faces ist „Ogdens‘ Nut Gone Flake“, ein Konzeptalbum im Psychedelic-Rock-Stil, das 1968 veröffentlicht wurde.

Warum haben sich die Small Faces aufgelöst?

Die Small Faces lösten sich 1969 aufgrund interner Spannungen und musikalischer Differenzen auf. Steve Marriott wollte einen härteren, rockigeren Sound verfolgen, während die anderen Bandmitglieder in eine psychedelischere Richtung tendierten.

Was machten die Bandmitglieder nach der Auflösung der Small Faces?

Nach der Auflösung der Small Faces gründete Steve Marriott die Hardrock-Band Humble Pie. Ronnie Lane, Kenney Jones und Ian McLagan schlossen sich mit Rod Stewart und Ronnie Wood zusammen und gründeten die Band Faces.

Gibt es eine Wiedervereinigung der Small Faces gegeben?

Es gab in den späten 1970er Jahren eine kurzlebige Wiedervereinigung der Small Faces ohne Ronnie Lane. Eine vollständige Wiedervereinigung mit allen Originalmitgliedern hat es jedoch nie gegeben.

Warum sind die Small Faces so wichtig für die Musikgeschichte?

Die Small Faces waren eine der einflussreichsten Bands der 1960er Jahre. Ihr Sound, ihr Stil und ihre Attitüde prägten die Mod-Szene und beeinflussten Generationen von Musikern. Ihre Musik ist zeitlos und wird bis heute gehört.

Wo kann ich die Musik der Small Faces kaufen oder streamen?

Die Musik der Small Faces ist auf allen gängigen Musikplattformen erhältlich, sowohl zum Kauf als auch zum Streamen. Sie können ihre Alben und Singles auch in unserem Shop erwerben.

Welches Album der Small Faces ist ein guter Einstieg?

Für Neueinsteiger empfiehlt sich das Album „Ogdens‘ Nut Gone Flake“, da es die musikalische Vielfalt und das Songwritingtalent der Band am besten widerspiegelt.

Bewertungen: 4.6 / 5. 175

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Membran Media GmbH

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