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Small Faces

Small Faces

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Artikelnummer: 5060767444252 Kategorie: Vinyl
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  • Die Small Faces: Eine musikalische Revolution
  • Ihre größten Hits und musikalischen Meilensteine
    • „Whatcha Gonna Do About It“ (1965): Der Durchbruch
    • „Sha-La-La-La-Lee“ (1966): Der Chartstürmer
    • „All or Nothing“ (1966): Die Hymne der Jugend
    • „Itchycoo Park“ (1967): Der Psychedelic-Klassiker
    • „Lazy Sunday“ (1968): Der Überraschungshit
    • „Tin Soldier“ (1967): Der Rock-Meilenstein
  • Die Alben der Small Faces: Ein Überblick
  • Die Bedeutung der Small Faces für die Mod-Kultur
  • Die Einflüsse und das Erbe der Small Faces
  • Die Small Faces nach Steve Marriott: Die Gründung von Humble Pie
  • FAQ: Häufige Fragen zu den Small Faces
    • Was bedeutet der Bandname „Small Faces“?
    • Wer waren die wichtigsten Mitglieder der Small Faces?
    • Welche Musikgenres beeinflussten die Small Faces?
    • Was sind die bekanntesten Songs der Small Faces?
    • Wann lösten sich die Small Faces auf?
    • Was machten die Mitglieder der Small Faces nach der Auflösung der Band?
    • Warum sind die Small Faces bis heute so beliebt?

Die Small Faces – eine Band, die mehr als nur Musikgeschichte geschrieben hat. Sie waren eine Lebenseinstellung, ein Gefühl, der Inbegriff des Londoner Mod-Sounds der 60er. Tauchen Sie ein in die Welt dieser einzigartigen Band, die mit ihrem unverkennbaren Stil und ihrer mitreißenden Energie die Herzen einer ganzen Generation erobert hat. Erleben Sie die Small Faces, die Pioniere des britischen Rock, jetzt in unserem Musik kaufen und downloaden Shop.

Die Small Faces: Eine musikalische Revolution

Die Small Faces waren mehr als nur eine Band; sie waren eine kulturelle Bewegung. Gegründet im pulsierenden London der Mitte der 1960er Jahre, verkörperten sie den Geist der Mod-Szene wie keine andere Band. Mit ihrem scharfen Sinn für Mode, ihrer rebellischen Attitüde und vor allem ihrer bahnbrechenden Musik prägten sie eine ganze Ära. Ihre Musik war ein Spiegelbild des Lebensgefühls der Jugend, ein Ausdruck von Freiheit, Rebellion und der unbändigen Freude am Leben.

Die Band formierte sich aus Steve Marriott (Gesang, Gitarre), Ronnie Lane (Bass, Gesang), Kenney Jones (Schlagzeug) und Jimmy Winston (Keyboards), der später durch Ian McLagan ersetzt wurde. Diese Besetzung sollte zur prägendsten und erfolgreichsten Formation der Small Faces werden. Jeder einzelne Musiker brachte seine individuellen Fähigkeiten und seinen unverwechselbaren Stil in die Band ein, was zu einem einzigartigen Sound führte, der bis heute begeistert.

Die Small Faces schufen einen Sound, der gleichermaßen von Blues, Soul und Rock’n’Roll beeinflusst war. Sie kombinierten diese Einflüsse mit ihrer ureigenen Energie und Kreativität zu einem explosiven Gebräu, das die Clubs und Radiosender im Sturm eroberte. Ihre Songs waren oft kurz und prägnant, voller mitreißender Rhythmen, eingängiger Melodien und Steve Marriotts kraftvoller Stimme. Sie schrieben Hymnen für eine Generation, die nach Veränderung und Selbstverwirklichung strebte.

Obwohl ihre Karriere relativ kurz war, hinterließen die Small Faces ein unvergessliches musikalisches Erbe. Ihre Songs werden bis heute gehört, gecovert und gefeiert. Sie inspirierten unzählige Musiker und Bands und prägten die Entwicklung des Rock’n’Roll maßgeblich. Die Small Faces sind und bleiben eine Legende, ein Symbol für die goldene Ära der britischen Musik.

Ihre größten Hits und musikalischen Meilensteine

Die Diskografie der Small Faces ist gespickt mit unvergesslichen Hits und musikalischen Meilensteinen, die bis heute nichts von ihrer Strahlkraft verloren haben. Jeder Song erzählt eine Geschichte, fängt ein Lebensgefühl ein und entführt den Zuhörer in die aufregende Welt der 1960er Jahre.

„Whatcha Gonna Do About It“ (1965): Der Durchbruch

Mit „Whatcha Gonna Do About It“ gelang den Small Faces 1965 der Durchbruch. Der Song ist ein treibender Rock’n’Roll-Kracher mit einem unwiderstehlichen Beat und Steve Marriotts unverwechselbarer Stimme. Er katapultierte die Band in die Charts und machte sie über Nacht zu Stars der Mod-Szene. Der Song verkörpert die rebellische Energie und den ungestümen Lebenswillen der Jugend und ist bis heute ein Klassiker.

„Sha-La-La-La-Lee“ (1966): Der Chartstürmer

„Sha-La-La-La-Lee“ ist ein weiterer Hit der Small Faces aus dem Jahr 1966. Der Song ist ein fröhlicher und eingängiger Pop-Song mit einem simplen, aber effektiven Refrain. Er erreichte die Top 3 der britischen Charts und festigte den Ruf der Small Faces als eine der erfolgreichsten Bands ihrer Zeit. Der Song ist ein Ohrwurm, der gute Laune verbreitet und zum Mitsingen einlädt.

„All or Nothing“ (1966): Die Hymne der Jugend

„All or Nothing“ ist ein Song, der die Essenz der Small Faces perfekt einfängt. Er ist ein kraftvoller und emotionaler Rocksong mit einem Text, der von Liebe, Verlust und der Suche nach dem Sinn des Lebens handelt. Steve Marriotts Gesang ist hier besonders eindringlich und verleiht dem Song eine zusätzliche Tiefe. „All or Nothing“ erreichte Platz 1 der britischen Charts und wurde zu einer Hymne der Jugend.

„Itchycoo Park“ (1967): Der Psychedelic-Klassiker

Mit „Itchycoo Park“ wagten die Small Faces 1967 den Schritt in die psychedelische Musik. Der Song ist ein verträumter und verspielter Popsong mit ungewöhnlichen Soundeffekten und einem Text, der von einem Ausflug in einen Londoner Park handelt. „Itchycoo Park“ war ein großer Erfolg und gilt heute als einer der wichtigsten Songs der Psychedelic-Ära.

„Lazy Sunday“ (1968): Der Überraschungshit

„Lazy Sunday“ ist ein Song, der die Vielseitigkeit der Small Faces unter Beweis stellt. Der Song ist ein humorvoller und entspannter Popsong mit einem Text, der von einem gemütlichen Sonntag zu Hause handelt. „Lazy Sunday“ war ein Überraschungshit und erreichte die Top 2 der britischen Charts. Er zeigt die humorvolle Seite der Band und ihre Fähigkeit, auch mit ungewöhnlichen Songs erfolgreich zu sein.

„Tin Soldier“ (1967): Der Rock-Meilenstein

„Tin Soldier“ ist ein kraftvoller Rocksong, der von Steve Marriott geschrieben wurde und oft als einer der besten Songs der Small Faces angesehen wird. Mit seinem treibenden Rhythmus, den starken Gitarrenriffs und Marriotts leidenschaftlichem Gesang ist „Tin Soldier“ ein unvergessliches Hörerlebnis.

Die Alben der Small Faces: Ein Überblick

Die Alben der Small Faces sind ein Spiegelbild ihrer musikalischen Entwicklung und ihrer kreativen Vielfalt. Jedes Album hat seinen eigenen Charakter und erzählt eine eigene Geschichte. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Alben der Band:

Albumtitel Erscheinungsjahr Beschreibung
Small Faces 1966 Das Debütalbum der Small Faces ist ein wilder Mix aus Rock’n’Roll, Blues und Soul. Es enthält einige ihrer frühen Hits wie „Whatcha Gonna Do About It“ und „Sha-La-La-La-Lee“.
Small Faces 1967 Das zweite selbstbetitelte Album der Small Faces ist ein Meilenstein der Psychedelic-Ära. Es enthält den Hit „Itchycoo Park“ und zeigt die Band von ihrer experimentellen Seite.
Ogdens‘ Nut Gone Flake 1968 „Ogdens‘ Nut Gone Flake“ ist ein Konzeptalbum, das von einer fiktiven Geschichte handelt. Es ist ein ambitioniertes und kreatives Werk, das die Band von einer neuen Seite zeigt. Das Albumcover in Form einer Tabaksdose ist legendär.
The Autumn Stone 1969 „The Autumn Stone“ ist ein Doppelalbum, das aus Live-Aufnahmen und Studio-Outtakes besteht. Es ist ein Muss für alle Fans der Small Faces und bietet einen umfassenden Einblick in ihre musikalische Welt.

Die Bedeutung der Small Faces für die Mod-Kultur

Die Small Faces waren untrennbar mit der Mod-Kultur verbunden, die in den 1960er Jahren in Großbritannien ihren Ursprung hatte. Sie verkörperten den Mod-Lifestyle in ihrer Musik, ihrem Stil und ihrer Attitüde. Die Mods waren eine Jugendbewegung, die sich durch ihren Sinn für Mode, ihre Liebe zur Musik und ihre Ablehnung der konservativen Gesellschaft auszeichnete. Die Small Faces waren die musikalische Stimme dieser Bewegung.

Ihr scharfer Sinn für Mode, mit ihren maßgeschneiderten Anzügen, ihren schmalen Krawatten und ihren polierten Schuhen, machte sie zu Stilikonen für die Mods. Sie trugen maßgeblich dazu bei, den Mod-Look zu popularisieren und ihn zu einem weltweiten Phänomen zu machen. Aber die Small Faces waren mehr als nur modisch gekleidete Musiker. Sie teilten die Werte der Mod-Kultur, wie Individualität, Rebellion und die Freude am Leben.

Ihre Musik war der Soundtrack zum Leben der Mods. Ihre Songs handelten von den Themen, die die Mods bewegten: Liebe, Freundschaft, Rebellion und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Die Small Faces verstanden es, die Gefühle und Sehnsüchte der Mods in ihrer Musik auszudrücken und ihnen so eine Stimme zu geben. Sie waren die Helden der Mod-Szene und inspirierten unzählige junge Menschen, ihren eigenen Weg zu gehen und sich von den Konventionen zu befreien.

Die Small Faces waren nicht nur eine Band, sondern ein Symbol für eine ganze Generation. Sie verkörperten den Geist der 1960er Jahre, die Zeit des Aufbruchs, der Veränderung und der Hoffnung. Sie hinterließen ein musikalisches Erbe, das bis heute weiterlebt und die Menschen inspiriert. Die Small Faces sind und bleiben eine Legende der Mod-Kultur.

Die Einflüsse und das Erbe der Small Faces

Die Small Faces waren nicht nur eine einflussreiche Band, sondern wurden auch selbst von einer Vielzahl von Künstlern und Musikrichtungen beeinflusst. Ihre Musik war ein Schmelztiegel verschiedener Stile, die sie zu einem einzigartigen Sound verschmolzen.

Zu ihren größten Einflüssen gehörten die Blues-Legenden wie Muddy Waters und Howlin‘ Wolf, die mit ihrer rohen und emotionalen Musik die Grundlage für den Rock’n’Roll legten. Auch die Soul-Musik von Künstlern wie Otis Redding und Sam Cooke hatte einen großen Einfluss auf die Small Faces, insbesondere auf Steve Marriotts Gesangsstil. Der Rock’n’Roll von Chuck Berry und Little Richard prägte ihren Sound ebenfalls maßgeblich und verlieh ihrer Musik eine unbändige Energie.

Die Small Faces ihrerseits beeinflussten unzählige Musiker und Bands, die nach ihnen kamen. Ihr Sound und ihre Attitüde prägten die Entwicklung des Rock’n’Roll und inspirierten Generationen von Musikern. Bands wie The Who, The Jam und Oasis nannten die Small Faces als wichtige Einflüsse. Auch in der Indie-Szene sind die Spuren der Small Faces bis heute zu finden.

Ihr Einfluss reicht jedoch über die Musik hinaus. Die Small Faces prägten auch die Mode und den Stil der 1960er Jahre. Sie waren Stilikonen der Mod-Szene und trugen maßgeblich dazu bei, den Mod-Look zu popularisieren. Ihr Einfluss auf die Popkultur ist bis heute spürbar.

Das Erbe der Small Faces lebt in ihrer Musik weiter, die bis heute gehört, gecovert und gefeiert wird. Ihre Songs sind zeitlos und sprechen auch neue Generationen von Musikliebhabern an. Die Small Faces sind und bleiben eine Legende des Rock’n’Roll.

Die Small Faces nach Steve Marriott: Die Gründung von Humble Pie

Nachdem Steve Marriott die Small Faces im Jahr 1969 verlassen hatte, um mit Peter Frampton die Hard-Rock-Band Humble Pie zu gründen, schien das Ende einer Ära gekommen zu sein. Doch die verbliebenen Mitglieder Ronnie Lane, Kenney Jones und Ian McLagan beschlossen, weiterzumachen und formierten sich mit Rod Stewart und Ron Wood zu The Faces.

Humble Pie war eine Abkehr von dem Mod-Sound der Small Faces und konzentrierte sich auf einen härteren, bluesorientierten Rock. Die Band war vor allem in den USA sehr erfolgreich und veröffentlichte mehrere Alben, die sich gut verkauften. Steve Marriott konnte mit Humble Pie seine Fähigkeiten als Gitarrist und Sänger voll entfalten und sich als einer der führenden Rockmusiker seiner Generation etablieren.

The Faces hingegen setzten den Sound der Small Faces auf eine etwas andere Art und Weise fort. Mit Rod Stewarts charismatischer Stimme und Ron Woods virtuosem Gitarrenspiel entwickelte die Band einen eigenen Stil, der Elemente aus Rock, Blues und Country vereinte. The Faces waren ebenfalls sehr erfolgreich und veröffentlichten mehrere Alben, die zu Klassikern des Rock’n’Roll wurden.

Obwohl die Small Faces nach Steve Marriotts Ausstieg nicht mehr existierten, lebte ihr musikalisches Erbe in den beiden Nachfolgebanden weiter. Humble Pie und The Faces trugen dazu bei, den Sound der Small Faces in die Welt zu tragen und ihn für ein neues Publikum zugänglich zu machen.

FAQ: Häufige Fragen zu den Small Faces

Was bedeutet der Bandname „Small Faces“?

Der Name „Small Faces“ bezieht sich auf die geringe Körpergröße der Bandmitglieder, insbesondere von Steve Marriott und Ronnie Lane. „Face“ war ein umgangssprachlicher Begriff für eine respektierte Person in der Mod-Szene.

Wer waren die wichtigsten Mitglieder der Small Faces?

Die wichtigsten Mitglieder der Small Faces waren Steve Marriott (Gesang, Gitarre), Ronnie Lane (Bass, Gesang), Kenney Jones (Schlagzeug) und Ian McLagan (Keyboards).

Welche Musikgenres beeinflussten die Small Faces?

Die Small Faces wurden von einer Vielzahl von Musikgenres beeinflusst, darunter Blues, Soul, Rock’n’Roll und Psychedelic Rock.

Was sind die bekanntesten Songs der Small Faces?

Zu den bekanntesten Songs der Small Faces gehören „Whatcha Gonna Do About It“, „Sha-La-La-La-Lee“, „All or Nothing“, „Itchycoo Park“, „Lazy Sunday“ und „Tin Soldier“.

Wann lösten sich die Small Faces auf?

Die Small Faces lösten sich 1969 auf, nachdem Steve Marriott die Band verlassen hatte, um Humble Pie zu gründen.

Was machten die Mitglieder der Small Faces nach der Auflösung der Band?

Nach der Auflösung der Small Faces gründete Steve Marriott Humble Pie, während Ronnie Lane, Kenney Jones und Ian McLagan sich mit Rod Stewart und Ron Wood zu The Faces formierten. Später kam es zu einer Reunion der Band.

Warum sind die Small Faces bis heute so beliebt?

Die Small Faces sind bis heute beliebt, weil ihre Musik zeitlos ist und ihre Songs die Gefühle und Sehnsüchte einer ganzen Generation ausdrücken. Sie waren Pioniere des britischen Rock und prägten die Mod-Kultur maßgeblich. Ihre Musik ist ein Spiegelbild des Lebensgefühls der Jugend, ein Ausdruck von Freiheit, Rebellion und der unbändigen Freude am Leben.

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