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St.Anger

St.Anger

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Artikelnummer: 0602498653296 Kategorie: Heavy Metal
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  • Die Ära „St. Anger“: Ein Wendepunkt für Metallica
    • Eine Band am Scheideweg
    • Der Sound: Roh, Ehrlich, Unverwechselbar
  • Die Songs: Eine Reise durch Schmerz und Katharsis
    • Die Titeltrack „St. Anger“
    • „Frantic“: Die Geschwindigkeit der Verzweiflung
    • „Some Kind of Monster“: Ein Blick hinter die Kulissen
    • Weitere Highlights des Albums
  • Die Kontroverse: Warum „St. Anger“ die Gemüter erhitzt
    • Der Snare-Sound
    • Die fehlenden Gitarrensoli
    • Die Länge der Songs
    • Die Produktion
  • Der Einfluss: „St. Anger“ in der Musikgeschichte
    • Eine Katharsis für Metallica
  • „St. Anger“: Ein Album für Sammler und Entdecker
    • Das Album als Spiegelbild der Band
    • Ein Muss für Metallica-Fans
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu St. Anger
    • Warum ist der Snare-Sound auf „St. Anger“ so ungewöhnlich?
    • Warum gibt es auf „St. Anger“ keine Gitarrensoli?
    • Was war der Kontext der Entstehung von „St. Anger“?
    • Wie wurde „St. Anger“ von den Kritikern aufgenommen?
    • Welchen Einfluss hatte die Dokumentation „Some Kind of Monster“ auf die Wahrnehmung von „St. Anger“?
    • Welche Bedeutung hat „St. Anger“ für die Diskografie von Metallica?
    • Welche Songs von „St. Anger“ werden häufig live gespielt?

Tauche ein in die rohe, ungefilterte Energie von Metallica mit ihrem kontrovers diskutierten, aber unbestreitbar kraftvollen Album „St. Anger“. Ein Album, das nicht nur musikalische Grenzen sprengt, sondern auch einen tiefen Einblick in die Bandseele gewährt.

Die Ära „St. Anger“: Ein Wendepunkt für Metallica

„St. Anger“, veröffentlicht im Jahr 2003, markiert eine Zäsur in der langen und glorreichen Geschichte von Metallica. Es ist ein Album, das Diskussionen entfachte, Meinungen spaltete und doch unweigerlich einen Platz im Pantheon der Metal-Geschichte einnimmt. Es ist mehr als nur Musik; es ist ein Dokument einer Band in der Krise, die sich neu erfindet und dabei keine Kompromisse eingeht.

Eine Band am Scheideweg

Die Entstehung von „St. Anger“ fiel in eine turbulente Zeit für Metallica. Persönliche und kreative Differenzen, der Ausstieg von Bassist Jason Newsted und die anschließende Therapie der Bandmitglieder prägten die Aufnahmesessions. Diese Herausforderungen spiegeln sich in der Musik wider – roh, ungeschliffen und von einer fast schmerzhaften Ehrlichkeit geprägt.

Der Sound: Roh, Ehrlich, Unverwechselbar

Was „St. Anger“ von anderen Metallica-Alben unterscheidet, ist zweifellos der Sound. Produziert von Bob Rock, der bereits an früheren Metallica-Klassikern mitwirkte, verzichtet das Album auf Hochglanzpolitur und setzt stattdessen auf einen rohen, fast schon Garage-Band-artigen Klang. Lars Ulrichs Snare-Drum-Sound, oft als „blechern“ kritisiert, wurde zu einem Markenzeichen des Albums und trug maßgeblich zu dessen einzigartiger Atmosphäre bei.

Die Songs: Eine Reise durch Schmerz und Katharsis

„St. Anger“ ist eine Sammlung von Songs, die sich mit Themen wie Wut, Frustration, Entfremdung und persönlichem Wachstum auseinandersetzen. Die Texte sind direkt, schonungslos und spiegeln die inneren Kämpfe der Bandmitglieder wider.

Die Titeltrack „St. Anger“

Der Titeltrack „St. Anger“ ist ein energiegeladener Opener, der sofort die Marschrichtung des Albums vorgibt. Mit seinem treibenden Rhythmus, den aggressiven Gitarrenriffs und den wütenden Vocals von James Hetfield ist der Song eine Hymne an die Katharsis und die Befreiung von innerem Zorn.

Die Lyrics von „St. Anger“ sind ein Spiegelbild der persönlichen Kämpfe, die James Hetfield zu dieser Zeit durchmachte. Sie handeln von dem Kampf gegen innere Dämonen, von der Suche nach Sinn und Kontrolle im Leben und von der Notwendigkeit, sich seinen Ängsten zu stellen.

Der Song entwickelte sich schnell zu einem Fan-Favoriten und wurde zu einem festen Bestandteil der Metallica-Live-Shows. Seine rohe Energie und die ungeschliffene Produktion machen ihn zu einem unvergesslichen Hörerlebnis.

„Frantic“: Die Geschwindigkeit der Verzweiflung

„Frantic“ ist ein weiterer aggressiver Track, der die innere Zerrissenheit der Bandmitglieder widerspiegelt. Der Song zeichnet sich durch sein hohes Tempo, die komplexen Gitarrenriffs und den intensiven Gesang aus. Die Lyrics thematisieren das Gefühl der Überforderung und die Suche nach einem Ausweg aus einer scheinbar aussichtslosen Situation.

Der Refrain „Frantic tick, tick, tick, tick, tick, tock“ ist ein Ohrwurm, der sich sofort im Gedächtnis festsetzt. Er symbolisiert den unaufhaltsamen Lauf der Zeit und den Druck, dem man in schwierigen Lebenssituationen ausgesetzt ist.

„Frantic“ ist ein Song, der die Energie und die Wut von „St. Anger“ perfekt verkörpert. Er ist ein Ausdruck von Verzweiflung und gleichzeitig ein Aufruf, niemals aufzugeben.

„Some Kind of Monster“: Ein Blick hinter die Kulissen

„Some Kind of Monster“ ist vielleicht der bekannteste Song des Albums, nicht zuletzt wegen der gleichnamigen Dokumentation, die die Entstehung von „St. Anger“ begleitete. Der Song thematisiert die Therapie der Bandmitglieder und die Auseinandersetzung mit ihren persönlichen Problemen.

Die Lyrics sind schonungslos ehrlich und geben einen tiefen Einblick in die Psyche der Band. Sie handeln von Konflikten, Egos und der Notwendigkeit, Kompromisse einzugehen, um als Band zu überleben.

„Some Kind of Monster“ ist ein Song, der zum Nachdenken anregt und die Verletzlichkeit der Bandmitglieder offenbart. Er ist ein Beweis dafür, dass auch Rockstars nur Menschen sind, die mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen haben.

Weitere Highlights des Albums

Neben den bereits genannten Tracks bietet „St. Anger“ noch eine Reihe weiterer Höhepunkte, darunter:

  • „Dirty Window“: Ein aggressiver Song mit einem eingängigen Refrain, der von innerer Wut und Frustration handelt.
  • „Invisible Kid“: Eine düstere Ballade, die sich mit dem Thema der Entfremdung und der Suche nach Identität auseinandersetzt.
  • „The Unnamed Feeling“: Ein introspektiver Song, der die komplexen Emotionen der Bandmitglieder widerspiegelt.
  • „My World“: Ein kraftvoller Track mit einem treibenden Rhythmus und aggressiven Gitarrenriffs, der von dem Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit handelt.

Die Kontroverse: Warum „St. Anger“ die Gemüter erhitzt

„St. Anger“ ist zweifellos eines der umstrittensten Alben in der Geschichte von Metallica. Die Gründe dafür sind vielfältig:

Der Snare-Sound

Der Snare-Sound auf „St. Anger“ ist wohl der am meisten diskutierte Aspekt des Albums. Viele Kritiker und Fans empfanden den blechernen, halligen Klang als störend und unpassend für eine Band von Metallicas Kaliber. Lars Ulrich verteidigte den Sound jedoch als bewusstes Stilmittel, das die rohe Energie des Albums unterstreichen sollte.

Die fehlenden Gitarrensoli

Ein weiterer Kritikpunkt war das Fehlen von Gitarrensoli auf „St. Anger“. Dies war eine bewusste Entscheidung der Band, die sich von den traditionellen Metal-Konventionen lösen und einen neuen Sound erkunden wollte. Viele Fans vermissten jedoch die virtuosen Soli von Kirk Hammett, die zu einem Markenzeichen von Metallica geworden waren.

Die Länge der Songs

Die Songs auf „St. Anger“ sind im Durchschnitt deutlich länger als die Songs auf früheren Metallica-Alben. Einige Kritiker empfanden die Songs als zu langatmig und repetitiv, während andere die ausgedehnten Instrumentalpassagen als Chance zur Entfaltung der Musik sahen.

Die Produktion

Die rohe, ungeschliffene Produktion von „St. Anger“ polarisierte ebenfalls die Meinungen. Einige lobten den Sound für seine Ehrlichkeit und Authentizität, während andere ihn als amateurhaft und unprofessionell kritisierten. Bob Rock, der Produzent des Albums, verteidigte seine Arbeit und betonte, dass der Sound bewusst so gewählt wurde, um die Emotionen der Bandmitglieder widerzuspiegeln.

Der Einfluss: „St. Anger“ in der Musikgeschichte

Trotz der Kontroverse, die „St. Anger“ auslöste, hat das Album einen bleibenden Eindruck in der Musikgeschichte hinterlassen. Es hat gezeigt, dass Metallica bereit ist, Risiken einzugehen und sich musikalisch neu zu erfinden. „St. Anger“ hat andere Bands dazu inspiriert, experimentierfreudiger zu sein und sich nicht von Erwartungen und Konventionen einschränken zu lassen.

Eine Katharsis für Metallica

Vor allem aber war „St. Anger“ eine Katharsis für Metallica. Die Aufnahmen halfen der Band, ihre persönlichen und kreativen Differenzen zu überwinden und gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Das Album ist ein Beweis dafür, dass auch schwierige Zeiten zu etwas Positivem führen können.

„St. Anger“: Ein Album für Sammler und Entdecker

Obwohl „St. Anger“ nicht jedermanns Geschmack trifft, ist es zweifellos ein Album, das man gehört haben sollte. Es ist ein einzigartiges Dokument einer Band, die sich in einer schwierigen Phase ihres Lebens befindet und versucht, einen neuen Weg zu finden. Für Sammler und Entdecker bietet „St. Anger“ eine Fülle von interessanten Details und Interpretationsmöglichkeiten.

Das Album als Spiegelbild der Band

„St. Anger“ ist mehr als nur ein Album; es ist ein Spiegelbild der Band Metallica in einer bestimmten Phase ihres Lebens. Es ist ein ehrliches, schonungsloses und mutiges Album, das die Hörer herausfordert und zum Nachdenken anregt.

Ein Muss für Metallica-Fans

Für Metallica-Fans ist „St. Anger“ ein Muss. Es ist ein Album, das man lieben oder hassen kann, aber es ist definitiv ein Album, das man nicht ignorieren kann. Es ist ein wichtiger Teil der Metallica-Geschichte und ein Beweis für die musikalische Vielfalt der Band.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu St. Anger

Warum ist der Snare-Sound auf „St. Anger“ so ungewöhnlich?

Der Snare-Sound auf „St. Anger“ war eine bewusste Entscheidung von Lars Ulrich und dem Produzenten Bob Rock. Sie wollten einen rohen, unbearbeiteten Klang erzeugen, der die Wut und Frustration der Band widerspiegelt. Der Snare-Sound wurde oft als „blechern“ oder „dosenartig“ beschrieben und ist zu einem Markenzeichen des Albums geworden, das viele Fans polarisiert hat.

Warum gibt es auf „St. Anger“ keine Gitarrensoli?

Das Fehlen von Gitarrensoli auf „St. Anger“ war ebenfalls eine bewusste Entscheidung der Band. Metallica wollte sich von den traditionellen Metal-Konventionen lösen und einen minimalistischeren, direkteren Sound entwickeln. Die Band wollte den Fokus auf die Rhythmusgitarren und den Gesang legen, um die Aggressivität und die Emotionen der Songs zu verstärken.

Was war der Kontext der Entstehung von „St. Anger“?

„St. Anger“ entstand in einer turbulenten Zeit für Metallica. Die Band hatte den Ausstieg von Bassist Jason Newsted erlebt und befand sich in einer Phase der persönlichen und kreativen Krise. Die Bandmitglieder nahmen an einer Therapie teil, um ihre Differenzen zu überwinden und als Band zusammenzubleiben. Die Emotionen und Konflikte dieser Zeit spiegeln sich in den Texten und der Musik von „St. Anger“ wider.

Wie wurde „St. Anger“ von den Kritikern aufgenommen?

„St. Anger“ erhielt gemischte Kritiken von der Musikpresse. Einige Kritiker lobten die Ehrlichkeit und Aggressivität des Albums, während andere den ungewöhnlichen Sound, das Fehlen von Gitarrensoli und die Länge der Songs kritisierten. Trotz der gemischten Kritiken verkaufte sich „St. Anger“ weltweit millionenfach und erreichte in vielen Ländern die Spitze der Charts.

Welchen Einfluss hatte die Dokumentation „Some Kind of Monster“ auf die Wahrnehmung von „St. Anger“?

Die Dokumentation „Some Kind of Monster“, die die Entstehung von „St. Anger“ begleitete, gab einen intimen Einblick in die persönlichen und kreativen Kämpfe der Bandmitglieder. Die Dokumentation zeigte die Therapie-Sitzungen der Band, die Konflikte während der Aufnahmen und die Bemühungen, als Band zusammenzubleiben. Die Dokumentation trug dazu bei, das Verständnis für die Hintergründe und Motivationen der Band bei der Entstehung von „St. Anger“ zu vertiefen.

Welche Bedeutung hat „St. Anger“ für die Diskografie von Metallica?

„St. Anger“ markiert einen Wendepunkt in der Diskografie von Metallica. Das Album ist ein Ausdruck der Krise und der Erneuerung der Band. Obwohl „St. Anger“ von vielen Fans und Kritikern kontrovers diskutiert wurde, hat das Album einen wichtigen Platz in der Geschichte von Metallica und zeigt die Bereitschaft der Band, Risiken einzugehen und sich musikalisch weiterzuentwickeln.

Welche Songs von „St. Anger“ werden häufig live gespielt?

Obwohl „St. Anger“ nicht zu den beliebtesten Alben von Metallica gehört, werden einige Songs des Albums regelmäßig live gespielt. Der Titeltrack „St. Anger“ ist ein fester Bestandteil der Metallica-Konzerte und wird oft als energiegeladener Opener eingesetzt. Auch „Frantic“ und „Some Kind of Monster“ werden gelegentlich live gespielt, um die Fans mit der rohen Energie und Aggressivität von „St. Anger“ zu begeistern.

Bewertungen: 4.8 / 5. 222

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Universal Music Vertrieb – A Division of Universal Music GmbH

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