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The Cure

The Cure

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Artikelnummer: 4011786224029 Kategorie: Modern
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Inhalt

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  • Die frühen Jahre: Post-Punk und düstere Romantik
    • „Three Imaginary Boys“ (1979): Der Debüt-Klassiker
    • „Seventeen Seconds“ (1980): Der Schritt zur Dunkelheit
    • „Faith“ (1981): Die Vertiefung der Melancholie
  • Der Durchbruch: New Wave und Pop-Appeal
    • „Pornography“ (1982): Der Wendepunkt
    • „The Top“ (1984): Psychedelische Experimente
    • „The Head on the Door“ (1985): Der internationale Durchbruch
    • „Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ (1987): Das opulente Meisterwerk
  • Die 1990er Jahre: Reife und Kontinuität
    • „Disintegration“ (1989): Die Rückkehr zur Dunkelheit
    • „Wish“ (1992): Der Spagat zwischen Pop und Rock
    • „Wild Mood Swings“ (1996): Experimente und Kontraste
  • Die jüngere Vergangenheit: Kontinuität und neue Wege
    • „Bloodflowers“ (2000): Die Rückkehr zur Essenz
    • „The Cure“ (2004): Die selbstbetitelte Wiedergeburt
    • „4:13 Dream“ (2008): Das bisher letzte Studioalbum
  • The Cure: Eine zeitlose Legende
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zu The Cure
    • Was macht den Sound von The Cure so einzigartig?
    • Welches Album von The Cure ist das beste für Einsteiger?
    • Was sind die bekanntesten Songs von The Cure?
    • Warum wird Robert Smith oft mit Gothic Rock in Verbindung gebracht?
    • Gibt es Pläne für ein neues Album von The Cure?
    • Wo kann ich die Musik von The Cure legal kaufen und herunterladen?
    • Welchen Einfluss hatte The Cure auf andere Musiker?
    • Wie viele Studioalben hat The Cure veröffentlicht?
    • Was sind die aktuellen Bandmitglieder von The Cure?
    • Wo kann ich Konzerttermine von The Cure finden?

Tauchen Sie ein in die melancholisch-schöne Welt von The Cure, einer Band, die seit Jahrzehnten Musikgeschichte schreibt und Generationen von Musikliebhabern inspiriert. Von den düsteren Anfängen im Post-Punk bis zu den hymnischen Melodien des New Wave – The Cure hat sich immer wieder neu erfunden, ohne dabei ihre einzigartige Identität zu verlieren. Entdecken Sie hier das umfassende Repertoire dieser legendären Band, von den frühen Kult-Klassikern bis zu den späteren Chart-Erfolgen. Erleben Sie Musik, die berührt, bewegt und lange nachhallt.

Die frühen Jahre: Post-Punk und düstere Romantik

The Cure entstand 1978 in Crawley, England, aus der Asche verschiedener lokaler Bands. Die Gründungsmitglieder Robert Smith (Gesang, Gitarre), Michael Dempsey (Bass) und Lol Tolhurst (Schlagzeug) teilten eine gemeinsame Vision: Musik zu schaffen, die anders war, die sich von den Konventionen des Mainstreams absetzte. Der Sound der frühen Cure war geprägt von düsteren Texten, minimalistischen Arrangements und einer unverkennbaren Atmosphäre der Melancholie.

„Three Imaginary Boys“ (1979): Der Debüt-Klassiker

Das Debütalbum „Three Imaginary Boys“ markierte den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere. Obwohl das Album von der Plattenfirma stark beeinflusst wurde und nicht ganz die künstlerische Vision der Band widerspiegelte, enthielt es dennoch einige der prägendsten Songs der frühen Cure, darunter „Boys Don’t Cry“ und „Killing an Arab“. Diese Songs etablierten The Cure als eine wichtige Stimme im Post-Punk und New Wave.

Der rohe, ungeschliffene Sound von „Three Imaginary Boys“ spiegelte die damalige Zeit wider – eine Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit und der Rebellion. Die Texte waren oft kryptisch und introspektiv, thematisierten Isolation, Angst und die Suche nach Identität. Robert Smiths unverwechselbare Stimme und sein Gitarrenspiel trugen maßgeblich zur einzigartigen Atmosphäre des Albums bei.

„Seventeen Seconds“ (1980): Der Schritt zur Dunkelheit

Mit dem zweiten Album „Seventeen Seconds“ vollzog The Cure einen deutlichen Schritt in Richtung Dunkelheit und Melancholie. Der Sound wurde noch reduzierter, die Texte noch introspektiver. Songs wie „A Forest“ wurden zu Hymnen einer ganzen Generation, die sich in der Düsternis und Verletzlichkeit der Musik wiederfand. „Seventeen Seconds“ festigte den Ruf von The Cure als eine der wichtigsten Bands des Post-Punk.

Die hypnotische Atmosphäre von „Seventeen Seconds“ wurde durch den Einsatz von Synthesizern und Echo-Effekten verstärkt. Robert Smiths Texte waren nun noch persönlicher und emotionaler, thematisierten Verlust, Entfremdung und die Vergänglichkeit des Lebens. Das Album war ein großer Erfolg und trug maßgeblich dazu bei, The Cure einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

„Faith“ (1981): Die Vertiefung der Melancholie

Das dritte Album „Faith“ setzte den Weg der Dunkelheit und Melancholie konsequent fort. Die Songs waren noch langsamer, noch introspektiver, die Atmosphäre noch bedrückender. „Faith“ war ein Album der Trauer und des Verlusts, ein Ausdruck tiefer persönlicher Krisen. Obwohl das Album kommerziell nicht so erfolgreich war wie seine Vorgänger, gilt es heute als ein Meisterwerk des Gothic Rock.

Die minimalistischen Arrangements und die hallenden Gitarren erzeugten eine beklemmende Atmosphäre, die den Hörer in eine Welt der Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit zog. Robert Smiths Texte waren von religiösen Motiven und existenziellen Fragen geprägt. „Faith“ war ein Album, das Mut zur Verletzlichkeit zeigte und eine tiefe emotionale Resonanz erzeugte.

Der Durchbruch: New Wave und Pop-Appeal

In den 1980er Jahren erlebte The Cure einen Wandel von einer düsteren Post-Punk-Band zu einer international erfolgreichen New-Wave-Band. Die Musik wurde melodischer, die Texte zugänglicher, die Bühnenpräsenz extrovertierter. The Cure eroberte die Charts und füllte die Stadien, ohne dabei ihre künstlerische Integrität zu verlieren.

„Pornography“ (1982): Der Wendepunkt

Obwohl „Pornography“ ein düsteres und experimentelles Album war, markierte es einen Wendepunkt in der Karriere von The Cure. Das Album war ein radikaler Bruch mit den Konventionen des Pop und ein Ausdruck tiefer persönlicher Krisen. Die Musik war aggressiv, verzerrt und von einer nihilistischen Grundhaltung geprägt. Trotz seiner Düsternis gilt „Pornography“ heute als ein Meilenstein des Gothic Rock und ein wichtiger Einfluss für viele nachfolgende Bands.

Die chaotischen und dissonanten Klänge von „Pornography“ spiegelten den inneren Aufruhr der Band wider. Robert Smiths Texte waren von Obsessionen, Paranoia und Selbstzerstörung geprägt. Das Album war ein riskantes Unterfangen, das jedoch belohnt wurde: „Pornography“ etablierte The Cure als eine der wichtigsten und innovativsten Bands der 1980er Jahre.

„The Top“ (1984): Psychedelische Experimente

„The Top“ war ein weiteres experimentelles Album, das die musikalische Vielfalt von The Cure unter Beweis stellte. Das Album war geprägt von psychedelischen Einflüssen, exotischen Instrumenten und einer surrealen Atmosphäre. „The Top“ war ein Trip in die Abgründe der menschlichen Psyche, ein Kaleidoskop aus Klängen und Bildern.

Die verspielten und bizarren Klänge von „The Top“ kontrastierten mit den düsteren Vorgängeralben. Robert Smiths Texte waren von Fantasie, Humor und Ironie geprägt. Das Album war ein Beweis für die kreative Freiheit von The Cure und ihre Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

„The Head on the Door“ (1985): Der internationale Durchbruch

Mit „The Head on the Door“ gelang The Cure der internationale Durchbruch. Das Album war eine Mischung aus düsteren und melodischen Songs, aus Post-Punk und New Wave. Songs wie „In Between Days“ und „Close to Me“ wurden zu Welthits und machten The Cure zu einer der erfolgreichsten Bands der 1980er Jahre.

Die eingängigen Melodien und die tanzbaren Rhythmen von „The Head on the Door“ sprachen ein breiteres Publikum an. Robert Smiths Texte waren nun persönlicher und emotionaler, thematisierten Liebe, Verlust und die Suche nach Glück. Das Album war ein Triumph für The Cure und ein Beweis für ihre Fähigkeit, sowohl künstlerisch anspruchsvolle als auch kommerziell erfolgreiche Musik zu machen.

„Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ (1987): Das opulente Meisterwerk

„Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ war ein opulentes Doppelalbum, das die musikalische Bandbreite von The Cure in voller Pracht entfaltete. Das Album war eine Mischung aus Pop, Rock, Funk, Jazz und Psychedelia, ein Fest der Kreativität und der Experimentierfreude. Songs wie „Just Like Heaven“ und „Why Can’t I Be You?“ wurden zu Klassikern und festigten den Ruf von The Cure als eine der wichtigsten Bands der Welt.

Die vielfältigen Klänge und die farbenfrohen Arrangements von „Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ spiegelten die kreative Energie der Band wider. Robert Smiths Texte waren von Leidenschaft, Sehnsucht und Humor geprägt. Das Album war ein monumentales Werk, das die Grenzen des Pop sprengte und die künstlerische Vision von The Cure in vollem Umfang verwirklichte.

Die 1990er Jahre: Reife und Kontinuität

In den 1990er Jahren setzte The Cure ihren Erfolg fort, experimentierte aber auch mit neuen Sounds und Stilen. Die Musik wurde reifer, die Texte tiefgründiger, die Bühnenpräsenz subtiler. The Cure bewies, dass sie nicht nur eine Band der 1980er Jahre waren, sondern eine zeitlose Kraft in der Musikwelt.

„Disintegration“ (1989): Die Rückkehr zur Dunkelheit

„Disintegration“ war eine Rückkehr zu den düsteren Wurzeln von The Cure, ein Album der Melancholie, der Trauer und der Verzweiflung. Die Songs waren langsam, atmosphärisch und von einer tiefen emotionalen Intensität geprägt. „Disintegration“ wurde zu einem der erfolgreichsten und einflussreichsten Alben von The Cure und gilt heute als ein Meisterwerk des Gothic Rock.

Die epischen Klänge und die hallenden Gitarren von „Disintegration“ erzeugten eine hypnotische Atmosphäre, die den Hörer in eine Welt der Dunkelheit und des Schmerzes zog. Robert Smiths Texte waren von Verlust, Entfremdung und der Vergänglichkeit des Lebens geprägt. Das Album war ein kathartisches Erlebnis, das die Zuhörer tief berührte und eine starke emotionale Resonanz erzeugte.

„Wish“ (1992): Der Spagat zwischen Pop und Rock

„Wish“ war ein Versuch, die Gegensätze zwischen Pop und Rock zu vereinen, ein Album der Vielfalt und der Experimentierfreude. Songs wie „Friday I’m in Love“ wurden zu Ohrwürmern und eroberten die Charts, während andere Songs die düsteren und introspektiven Wurzeln von The Cure widerspiegelten. „Wish“ war ein kommerzieller Erfolg und bewies, dass The Cure immer noch in der Lage waren, ein breites Publikum zu erreichen.

Die eingängigen Melodien und die rockigen Gitarren von „Wish“ machten das Album zu einem Vergnügen für Pop- und Rockfans gleichermaßen. Robert Smiths Texte waren von Liebe, Sehnsucht und der Freude am Leben geprägt. Das Album war ein Beweis für die Vielseitigkeit von The Cure und ihre Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

„Wild Mood Swings“ (1996): Experimente und Kontraste

„Wild Mood Swings“ war ein Album der Experimente und Kontraste, ein Kaleidoskop aus verschiedenen Stilen und Einflüssen. Das Album war geprägt von lateinamerikanischen Rhythmen, jazzigen Harmonien und psychedelischen Klängen. „Wild Mood Swings“ war ein mutiges und ungewöhnliches Album, das jedoch nicht bei allen Fans auf Gegenliebe stieß.

Die ungewöhnlichen Klänge und die unkonventionellen Arrangements von „Wild Mood Swings“ zeigten die kreative Freiheit von The Cure. Robert Smiths Texte waren von Ironie, Humor und der Freude am Experimentieren geprägt. Das Album war ein Beweis für die künstlerische Integrität von The Cure und ihre Bereitschaft, Risiken einzugehen.

Die jüngere Vergangenheit: Kontinuität und neue Wege

Auch im neuen Jahrtausend blieb The Cure aktiv und veröffentlichte weitere Alben, die ihre musikalische Vielfalt und ihre künstlerische Relevanz unter Beweis stellten. Die Band tourte weiterhin um die Welt und begeisterte ihre Fans mit energiegeladenen Konzerten.

„Bloodflowers“ (2000): Die Rückkehr zur Essenz

„Bloodflowers“ war eine Rückkehr zur Essenz von The Cure, ein Album der Melancholie, der Introspektion und der musikalischen Tiefe. Die Songs waren langsam, atmosphärisch und von einer tiefen emotionalen Intensität geprägt. „Bloodflowers“ wurde von vielen Fans als ein würdiger Nachfolger von „Disintegration“ angesehen und gilt als eines der besten Alben der jüngeren Cure-Geschichte.

Die epischen Klänge und die hallenden Gitarren von „Bloodflowers“ erzeugten eine hypnotische Atmosphäre, die den Hörer in eine Welt der Dunkelheit und des Schmerzes zog. Robert Smiths Texte waren von Verlust, Entfremdung und der Vergänglichkeit des Lebens geprägt. Das Album war ein kathartisches Erlebnis, das die Zuhörer tief berührte und eine starke emotionale Resonanz erzeugte.

„The Cure“ (2004): Die selbstbetitelte Wiedergeburt

„The Cure“ war ein selbstbetiteltes Album, das eine Art Wiedergeburt der Band markierte. Das Album war geprägt von rockigen Gitarren, eingängigen Melodien und einer energiegeladenen Atmosphäre. „The Cure“ zeigte, dass die Band immer noch in der Lage war, mit frischen Ideen und neuen Klängen zu überraschen.

Die kraftvollen Klänge und die dynamischen Arrangements von „The Cure“ machten das Album zu einem Vergnügen für Rockfans. Robert Smiths Texte waren von Leidenschaft, Rebellion und der Freude am Leben geprägt. Das Album war ein Beweis für die Vitalität von The Cure und ihre Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

„4:13 Dream“ (2008): Das bisher letzte Studioalbum

„4:13 Dream“ ist das bisher letzte Studioalbum von The Cure. Das Album war ein Versuch, die verschiedenen musikalischen Facetten der Band zu vereinen, von düsteren Balladen bis hin zu rockigen Hymnen. „4:13 Dream“ war ein vielschichtiges und anspruchsvolles Album, das die Vielfalt und die künstlerische Tiefe von The Cure unter Beweis stellte.

Die vielfältigen Klänge und die komplexen Arrangements von „4:13 Dream“ spiegelten die kreative Energie der Band wider. Robert Smiths Texte waren von Liebe, Verlust, Hoffnung und Verzweiflung geprägt. Das Album war ein Beweis für die künstlerische Integrität von The Cure und ihre Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen.

The Cure: Eine zeitlose Legende

The Cure ist mehr als nur eine Band – sie sind eine Legende, ein Phänomen, ein Soundtrack für Generationen. Ihre Musik hat die Welt verändert und unzählige Künstler inspiriert. Ihre Konzerte sind legendär, ihre Fans sind treu und ihre Musik ist zeitlos. Entdecken Sie hier die Magie von The Cure und lassen Sie sich von ihrer Musik verzaubern.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu The Cure

Was macht den Sound von The Cure so einzigartig?

Der einzigartige Sound von The Cure ist eine Mischung aus Robert Smiths unverwechselbarer Stimme, den hallenden Gitarren, den melancholischen Melodien und den introspektiven Texten. Die Band hat im Laufe ihrer Karriere verschiedene Stile und Einflüsse integriert, von Post-Punk und New Wave bis hin zu Gothic Rock und Pop, aber immer ihren eigenen Charakter bewahrt.

Welches Album von The Cure ist das beste für Einsteiger?

Für Einsteiger empfiehlt sich „The Head on the Door“ (1985) oder „Kiss Me, Kiss Me, Kiss Me“ (1987). Diese Alben sind melodisch, eingängig und bieten einen guten Überblick über die musikalische Bandbreite von The Cure. Sie enthalten einige der bekanntesten Hits der Band und sind relativ leicht zugänglich.

Was sind die bekanntesten Songs von The Cure?

Zu den bekanntesten Songs von The Cure gehören unter anderem „Boys Don’t Cry“, „A Forest“, „Just Like Heaven“, „Lovesong“, „Friday I’m in Love“, „Close to Me“, „In Between Days“ und „Pictures of You“. Diese Songs sind Klassiker der New Wave und des Gothic Rock und werden auch heute noch regelmäßig im Radio gespielt.

Warum wird Robert Smith oft mit Gothic Rock in Verbindung gebracht?

Robert Smiths dunkle Kleidung, sein markantes Make-up und die melancholischen Texte seiner Songs haben dazu beigetragen, dass er oft mit dem Gothic Rock in Verbindung gebracht wird. Obwohl The Cure auch andere Stile und Einflüsse integriert hat, ist der Gothic Rock ein wichtiger Bestandteil ihres musikalischen Erbes.

Gibt es Pläne für ein neues Album von The Cure?

Ja, Robert Smith hat in Interviews mehrfach angedeutet, dass The Cure an einem neuen Album arbeiten. Es gibt jedoch noch keinen konkreten Veröffentlichungstermin. Fans auf der ganzen Welt warten gespannt auf die Ankündigung eines neuen Albums.

Wo kann ich die Musik von The Cure legal kaufen und herunterladen?

Sie können die Musik von The Cure legal auf verschiedenen Online-Plattformen kaufen und herunterladen, darunter hier in unserem Shop, iTunes, Amazon Music und Google Play Music. Außerdem ist die Musik von The Cure auf Streaming-Diensten wie Spotify, Apple Music und Deezer verfügbar.

Welchen Einfluss hatte The Cure auf andere Musiker?

The Cure hat einen enormen Einfluss auf andere Musiker ausgeübt, insbesondere im Bereich des Gothic Rock, des Alternative Rock und des Indie-Pop. Bands wie Interpol, The Smashing Pumpkins, My Chemical Romance und viele andere haben The Cure als eine wichtige Inspiration genannt.

Wie viele Studioalben hat The Cure veröffentlicht?

The Cure hat bisher 13 Studioalben veröffentlicht, von „Three Imaginary Boys“ (1979) bis „4:13 Dream“ (2008).

Was sind die aktuellen Bandmitglieder von The Cure?

Die aktuellen Bandmitglieder von The Cure sind Robert Smith (Gesang, Gitarre), Simon Gallup (Bass), Roger O’Donnell (Keyboards), Jason Cooper (Schlagzeug) und Reeves Gabrels (Gitarre).

Wo kann ich Konzerttermine von The Cure finden?

Konzerttermine von The Cure finden Sie auf der offiziellen Website der Band, auf Ticketverkaufsplattformen wie Eventim und Ticketmaster sowie auf Musiknachrichtenseiten und in Fanforen.

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