Willkommen in einer Welt, in der Death Metal zur Kunstform erhoben wird. Hier, wo die Grenzen des musikalisch Machbaren neu definiert werden und eine Aura der Dunkelheit und Intensität herrscht, präsentieren wir stolz: „The Stench Of Redemption“ von Deicide.
Ein Meisterwerk des Death Metal
Tauche ein in ein Album, das nicht nur gehört, sondern erlebt werden muss. „The Stench Of Redemption“ ist mehr als nur eine Sammlung von Liedern; es ist ein monumentales Werk, das die Essenz des Death Metal in sich vereint. Die unerbittliche Brutalität, die technische Perfektion und die düstere Atmosphäre verschmelzen zu einem Klangerlebnis, das dich in seinen Bann ziehen wird.
Die Wiedergeburt einer Legende
Nach einer turbulenten Phase in ihrer Bandgeschichte demonstrierten Deicide mit „The Stench Of Redemption“ eindrucksvoll ihre ungebrochene Stärke und Innovationskraft. Das Album markiert einen Wendepunkt und präsentiert die Band in Höchstform. Die neuen Gitarristen Jack Owen (ex-Cannibal Corpse) und Ralph Santolla (ex-Iced Earth, Death) brachten frischen Wind in den Sound und trugen maßgeblich zur kompositorischen Vielfalt bei.
Die Kraft der Musik
„The Stench Of Redemption“ ist ein Album, das dich herausfordert, dich mit deinen Ängsten auseinanderzusetzen und die Dunkelheit in dir zu akzeptieren. Es ist eine Reise in die Tiefen der menschlichen Seele, begleitet von markerschütternden Riffs, infernalischen Vocals und einem unerbittlichen Schlagzeugspiel. Lass dich von der Musik mitreißen und entdecke eine neue Dimension der musikalischen Intensität.
Die Songs: Eine Reise durch die Finsternis
Jeder Song auf „The Stench Of Redemption“ ist ein eigenes Kapitel in einem epischen Werk. Die Texte sind düster, provokant und behandeln Themen wie Atheismus, Antichristentum und die dunklen Seiten der menschlichen Natur. Doch es ist nicht nur die Thematik, die dieses Album so besonders macht, sondern auch die musikalische Umsetzung, die jeden Song zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.
The Stench Of Redemption
Der Titeltrack ist ein unerbittlicher Opener, der von der ersten Sekunde an klarstellt, dass Deicide keine Kompromisse eingehen. Das Riffing ist messerscharf, das Schlagzeugspiel brachial und Glenn Bentons Vocals sind so markerschütternd wie eh und je. Ein perfekter Einstieg in die Welt von „The Stench Of Redemption“.
Death To Jesus
Dieser Song ist eine provokante und aggressive Abrechnung mit dem Christentum. Die blasphemischen Texte werden von einem gnadenlosen Riffing und einem treibenden Schlagzeugspiel untermauert. „Death To Jesus“ ist ein Statement, das Deicides kompromisslose Haltung unterstreicht.
Desecration
Hier zeigt sich die technische Brillanz der neuen Gitarristen. „Desecration“ ist ein komplexer und vielschichtiger Song mit anspruchsvollen Riffs und Soli. Die düstere Atmosphäre und die finsteren Vocals machen diesen Song zu einem Highlight des Albums.
The Lord’s Sedition
Ein weiterer Song, der die religiösen Dogmen in Frage stellt. „The Lord’s Sedition“ ist ein schneller und aggressiver Track mit einem eingängigen Refrain, der sich sofort im Ohr festsetzt. Die blasphemischen Texte werden von einem unerbittlichen Riffing und einem treibenden Schlagzeugspiel untermauert.
Black Night
Dieser Song ist etwas langsamer und atmosphärischer als die anderen Tracks auf dem Album. „Black Night“ erzeugt eine bedrohliche Stimmung, die den Hörer in ihren Bann zieht. Die düsteren Vocals und das melancholische Riffing machen diesen Song zu einem der emotionalsten Momente auf „The Stench Of Redemption“.
Rebellion Of The Wicked
Ein weiterer schneller und aggressiver Song mit einem eingängigen Refrain. „Rebellion Of The Wicked“ ist ein Aufruf zur Rebellion gegen die religiösen Institutionen. Die blasphemischen Texte werden von einem unerbittlichen Riffing und einem treibenden Schlagzeugspiel untermauert.
The Serpents Curse
Dieser Song ist eine Hommage an die dunklen Mächte. „The Serpents Curse“ ist ein schneller und aggressiver Track mit einem eingängigen Refrain, der sich sofort im Ohr festsetzt. Die blasphemischen Texte werden von einem unerbittlichen Riffing und einem treibenden Schlagzeugspiel untermauert.
Defy The Cross
Ein weiterer Song, der die religiösen Dogmen in Frage stellt. „Defy The Cross“ ist ein schneller und aggressiver Track mit einem eingängigen Refrain, der sich sofort im Ohr festsetzt. Die blasphemischen Texte werden von einem unerbittlichen Riffing und einem treibenden Schlagzeugspiel untermauert.
When Satan Rules His World
Dieser Song ist eine Hymne an den Teufel. „When Satan Rules His World“ ist ein schneller und aggressiver Track mit einem eingängigen Refrain, der sich sofort im Ohr festsetzt. Die blasphemischen Texte werden von einem unerbittlichen Riffing und einem treibenden Schlagzeugspiel untermauert.
This Is Hell We’re In
Der letzte Song des Albums ist eine düstere und pessimistische Vision der Welt. „This Is Hell We’re In“ ist ein langsamer und atmosphärischer Track, der den Hörer mit einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit zurücklässt. Die düsteren Vocals und das melancholische Riffing machen diesen Song zu einem der emotionalsten Momente auf „The Stench Of Redemption“.
Die Musiker: Eine Allianz der Extraklasse
„The Stench Of Redemption“ profitiert nicht nur von den herausragenden Kompositionen, sondern auch von der außergewöhnlichen Besetzung. Jeder Musiker trägt seinen Teil dazu bei, dieses Album zu einem Meisterwerk zu machen.
Glen Benton: Die Stimme der Apokalypse
Glen Benton ist ohne Zweifel eine der prägnantesten Stimmen im Death Metal. Sein gutturales Growling ist markerschütternd und verleiht den Texten eine unheilvolle Aura. Auf „The Stench Of Redemption“ ist Benton in Höchstform und liefert eine beeindruckende Gesangsleistung ab.
Jack Owen und Ralph Santolla: Die Gitarrenhexer
Die beiden neuen Gitarristen Jack Owen und Ralph Santolla bringen frischen Wind in den Sound von Deicide. Ihr technisch anspruchsvolles Spiel und ihre kreativen Riffs bereichern die Songs und machen „The Stench Of Redemption“ zu einem abwechslungsreichen und spannenden Album.
Steve Asheim: Der unermüdliche Taktgeber
Steve Asheim ist einer der besten Schlagzeuger im Death Metal. Sein präzises und kraftvolles Spiel bildet das Fundament für die Songs von Deicide. Auf „The Stench Of Redemption“ beweist Asheim erneut sein Können und liefert eine beeindruckende Leistung ab.
Die Produktion: Ein Klanginferno
Die Produktion von „The Stench Of Redemption“ ist wuchtig und druckvoll. Der Sound ist klar und transparent, sodass jedes Instrument zur Geltung kommt. Die Gitarren klingen messerscharf, das Schlagzeugspiel ist brachial und Glenn Bentons Vocals sind markerschütternd. Die Produktion trägt maßgeblich dazu bei, die Intensität und Brutalität der Musik zu unterstreichen.
Das Album wurde im Morrisound Recording in Tampa, Florida, aufgenommen und von Jim Morris produziert. Morris ist ein renommierter Produzent, der bereits mit zahlreichen Größen des Death Metal zusammengearbeitet hat, darunter Cannibal Corpse, Obituary und Sepultura. Seine Erfahrung und sein Know-how haben dazu beigetragen, „The Stench Of Redemption“ zu einem klanglichen Meisterwerk zu machen.
Das Artwork: Eine visuelle Provokation
Das Artwork von „The Stench Of Redemption“ ist düster, provokant und kontrovers. Es zeigt eine entstellte Christusfigur, die von Maden und Fliegen bedeckt ist. Das Artwork spiegelt die blasphemische Thematik des Albums wider und unterstreicht Deicides kompromisslose Haltung.
Das Artwork wurde von Paul Booth entworfen, einem renommierten Tätowierer und Künstler, der für seine düsteren und surrealen Arbeiten bekannt ist. Booth hat bereits Artworks für zahlreiche Metal-Bands gestaltet, darunter Sepultura, Slayer und Pantera. Sein einzigartiger Stil verleiht „The Stench Of Redemption“ eine visuelle Identität, die perfekt zur Musik passt.
Der Einfluss: Ein Meilenstein des Death Metal
„The Stench Of Redemption“ hat einen enormen Einfluss auf die Death Metal-Szene gehabt. Das Album gilt als Meilenstein des Genres und hat zahlreiche Bands inspiriert. Deicide haben mit diesem Album bewiesen, dass sie zu den wichtigsten und einflussreichsten Bands im Death Metal gehören.
Das Album hat nicht nur die Death Metal-Szene beeinflusst, sondern auch die gesamte Metal-Welt. „The Stench Of Redemption“ hat dazu beigetragen, die Grenzen des musikalisch Machbaren zu erweitern und neue Maßstäbe für Brutalität und Intensität zu setzen.
Die Auszeichnungen: Ein Zeichen der Anerkennung
„The Stench Of Redemption“ wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert. Das Album erhielt zahlreiche Auszeichnungen und wurde in vielen Bestenlisten des Jahres 2006 aufgeführt.
- Platz 1 der deutschen Albumcharts
- Platz 1 der österreichischen Albumcharts
- Platz 1 der Schweizer Albumcharts
- „Album des Monats“ im Rock Hard Magazin
- „Album des Jahres“ im Metal Hammer Magazin
Diese Auszeichnungen sind ein Zeichen der Anerkennung für die herausragende Qualität des Albums und für den Einfluss, den „The Stench Of Redemption“ auf die Death Metal-Szene gehabt hat.
Die Formate: Für jeden Geschmack das Richtige
Wir bieten „The Stench Of Redemption“ in verschiedenen Formaten an, sodass für jeden Geschmack das Richtige dabei ist.
- CD
- Vinyl
- MP3 Download
- FLAC Download
Egal für welches Format du dich entscheidest, du kannst dir sicher sein, dass du ein Album von höchster Qualität erhältst.
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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu „The Stench Of Redemption“
Ist „The Stench Of Redemption“ ein gutes Album für Death Metal-Einsteiger?
Obwohl „The Stench Of Redemption“ ein großartiges Album ist, könnte es für absolute Death Metal-Neulinge etwas überwältigend sein. Es ist ein sehr intensives und brutales Album. Für Einsteiger empfehlen wir vielleicht, zunächst mit etwas melodischeren Death Metal-Bands zu beginnen, bevor man sich an Deicide wagt. Wer jedoch eine Herausforderung sucht und sich von extremer Musik nicht abschrecken lässt, kann durchaus einen Versuch wagen.
Welche ist die beste Version von „The Stench Of Redemption“?
Das hängt ganz von deinen persönlichen Vorlieben ab. Audiophile schätzen oft die Vinyl-Version für ihren warmen, analogen Klang. Wer Wert auf höchste Klangqualität legt, sollte die FLAC-Download-Version wählen. Die CD ist eine gute Allround-Lösung, und der MP3-Download ist ideal für unterwegs.
Warum gilt „The Stench Of Redemption“ als Comeback-Album?
„The Stench Of Redemption“ wird als Comeback-Album bezeichnet, weil es nach einigen weniger erfolgreichen Alben und Besetzungswechseln eine Rückkehr zu alter Stärke für Deicide darstellte. Die neuen Gitarristen brachten frischen Wind in die Band, und das Album wurde von Kritikern und Fans gleichermaßen gefeiert.
Sind die Texte auf „The Stench Of Redemption“ wirklich so kontrovers?
Ja, die Texte auf „The Stench Of Redemption“ sind sehr kontrovers. Sie sind blasphemisch, antichristlich und behandeln Themen wie Satanismus und Tod. Wer sich von solchen Inhalten leicht angegriffen fühlt, sollte sich vor dem Kauf des Albums über die Texte informieren.
Wo wurde „The Stench Of Redemption“ aufgenommen?
„The Stench Of Redemption“ wurde im Morrisound Recording in Tampa, Florida, aufgenommen.
Wer hat das Coverartwork für „The Stench Of Redemption“ entworfen?
Das Coverartwork für „The Stench Of Redemption“ wurde von Paul Booth entworfen.
Gibt es Bonustracks auf „The Stench Of Redemption“?
Ob es Bonustracks auf „The Stench Of Redemption“ gibt, hängt von der jeweiligen Edition des Albums ab. Einige Versionen enthalten Bonustracks, andere nicht. Informiere dich vor dem Kauf über den genauen Inhalt der jeweiligen Version.
Kann ich „The Stench Of Redemption“ auch streamen?
Ja, „The Stench Of Redemption“ ist auf den meisten gängigen Streaming-Plattformen verfügbar.
Gibt es eine Live-DVD von Deicide, die Songs von „The Stench Of Redemption“ enthält?
Ja, Deicide hat mehrere Live-DVDs veröffentlicht, die Songs von „The Stench Of Redemption“ enthalten. Informiere dich über die jeweiligen Tracklists, um sicherzustellen, dass die gewünschten Songs enthalten sind.
Welches Album von Deicide würdet ihr nach „The Stench Of Redemption“ empfehlen?
Nach „The Stench Of Redemption“ empfehlen wir „Till Death Do Us Part“ oder „In the Minds of Evil“. Diese Alben sind ebenfalls sehr stark und zeigen Deicide in Höchstform.
