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Symphonie Fantastique

Symphonie Fantastique

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Artikelnummer: 0730099002967 Kategorie: Symphonik
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Inhalt

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  • Ein musikalisches Epos der Romantik
  • Die fünf Sätze der „Symphonie fantastique“
    • 1. Satz: Träumereien – Leidenschaften (Rêveries – Passions)
    • 2. Satz: Ein Ball (Un bal)
    • 3. Satz: Szene auf dem Land (Scène aux champs)
    • 4. Satz: Gang zum Richtplatz (Marche au supplice)
    • 5. Satz: Sabbatnachtstraum (Songe d’une nuit de sabbat)
  • Die „idée fixe“: Ein musikalisches Leitmotiv der Liebe
  • Berlioz‘ innovative Orchestertechnik
  • Die Rezeption der „Symphonie fantastique“
  • FAQ – Häufig gestellte Fragen zur „Symphonie fantastique“
    • Was ist die „idée fixe“ in der „Symphonie fantastique“?
    • Warum wird die „Symphonie fantastique“ als Programmmusik bezeichnet?
    • Welche Instrumente setzt Berlioz in der „Symphonie fantastique“ ein?
    • Welchen Einfluss hatte die „Symphonie fantastique“ auf die Musikgeschichte?
    • Für wen ist die „Symphonie fantastique“ geeignet?

Die „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz ist mehr als nur ein Musikstück; sie ist eine klanggewaltige Reise in die Tiefen der menschlichen Seele, eine Offenbarung von Leidenschaft, Träumerei und düsterer Vision. Tauchen Sie ein in dieses Meisterwerk der Romantik und erleben Sie Musik, die Geschichten erzählt, Emotionen entfacht und die Grenzen des Orchesters sprengt. Kaufen und laden Sie jetzt die „Symphonie fantastique“ herunter und lassen Sie sich von ihrer Magie verzaubern!

Ein musikalisches Epos der Romantik

Die „Symphonie fantastique: Episode im Leben eines Künstlers in fünf Teilen“, wie Berlioz sein Werk selbst nannte, ist ein Schlüsselwerk der romantischen Musik. Geschrieben im Jahr 1830, revolutionierte sie die musikalische Landschaft ihrer Zeit und beeinflusste Generationen von Komponisten. Berlioz schuf mit dieser Symphonie nicht nur ein beeindruckendes Klanggemälde, sondern auch eine autobiografisch gefärbte Erzählung, die den Hörer in die Gefühlswelt eines Künstlers entführt.

Im Zentrum der „Symphonie fantastique“ steht die „idée fixe“, ein musikalisches Leitmotiv, das die geliebte Person des Künstlers repräsentiert und in allen fünf Sätzen in unterschiedlichen Variationen wiederkehrt. Diese innovative Technik verleiht dem Werk eine einzigartige Kohärenz und verdeutlicht die obsessive Natur der Liebe des Künstlers.

Erleben Sie die „Symphonie fantastique“ in all ihren Facetten – von den zarten Klängen der Sehnsucht bis hin zu den tosenden Ausbrüchen der Verzweiflung. Kaufen und laden Sie dieses unvergessliche Meisterwerk herunter und bereichern Sie Ihre Musiksammlung um ein Juwel der Romantik.

Die fünf Sätze der „Symphonie fantastique“

Die „Symphonie fantastique“ ist in fünf Sätze unterteilt, die jeweils eine eigene Geschichte erzählen und den Hörer auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnehmen.

1. Satz: Träumereien – Leidenschaften (Rêveries – Passions)

Der erste Satz entführt den Hörer in die Welt der Träumereien und Leidenschaften des Künstlers. Sanfte Melodien wechseln sich mit leidenschaftlichen Ausbrüchen ab, die die tiefe Sehnsucht und die überwältigende Liebe des Künstlers widerspiegeln. Die „idée fixe“ erklingt zum ersten Mal und verzaubert den Hörer mit ihrer Schönheit und Anmut.

Berlioz selbst beschreibt diesen Satz als Ausdruck der „unbestimmten Leidenschaften“, der „Schwermut“, der „Freude“ und des „Zorns“, die den Künstler bewegen. Die Musik spiegelt diese Emotionen auf eindrucksvolle Weise wider und nimmt den Hörer mit auf eine Reise in die Tiefen der menschlichen Seele.

2. Satz: Ein Ball (Un bal)

Der zweite Satz versetzt den Hörer in die festliche Atmosphäre eines Balls. Walzerklänge und elegante Melodien erfüllen den Raum, doch inmitten des Trubels taucht immer wieder die „idée fixe“ auf, die den Künstler an seine geliebte Person erinnert. Die Musik vermittelt ein Gefühl von Sehnsucht und unerfüllter Liebe.

Berlioz nutzte für diesen Satz eine Walzerform, die er jedoch auf seine eigene Weise interpretierte. Die Musik ist lebhaft und rhythmisch, aber auch von einer gewissen Melancholie durchzogen, die die innere Zerrissenheit des Künstlers widerspiegelt.

3. Satz: Szene auf dem Land (Scène aux champs)

Der dritte Satz entführt den Hörer in die idyllische Landschaft des Landes. Zwei Hirtenpfeifen (gespielt von Oboe und Englischhorn) erklingen und erzeugen eine friedliche und besinnliche Atmosphäre. Doch auch hier wird die Ruhe durch das Auftauchen der „idée fixe“ gestört, die den Künstler an seine unerfüllte Liebe erinnert. Am Ende des Satzes kündigen Donnerschläge ein Unheil an.

Dieser Satz ist von einer tiefen Sehnsucht nach Frieden und Glück geprägt. Die Natur wird als Ort der Zuflucht und der Besinnung dargestellt, doch die innere Unruhe des Künstlers lässt ihn auch hier nicht zur Ruhe kommen.

4. Satz: Gang zum Richtplatz (Marche au supplice)

Der vierte Satz schildert den Gang des Künstlers zum Richtplatz. Er hat seine geliebte Person getötet und wird nun für seine Tat bestraft. Die Musik ist düster und bedrohlich, mit martialischen Rhythmen und schaurigen Klängen. Am Ende des Satzes erklingt die „idée fixe“ ein letztes Mal, bevor der Künstler enthauptet wird.

Dieser Satz ist einer der dramatischsten und eindrücklichsten der gesamten Symphonie. Berlioz nutzte hier eine Vielzahl von musikalischen Mitteln, um die Angst, die Verzweiflung und die Hoffnungslosigkeit des Künstlers zum Ausdruck zu bringen. Die Musik ist von einer unerbittlichen Wucht, die den Hörer tief berührt.

5. Satz: Sabbatnachtstraum (Songe d’une nuit de sabbat)

Der fünfte Satz entführt den Hörer in einen alptraumhaften Sabbatnachtstraum. Der Künstler sieht sich inmitten einer schaurigen Versammlung von Hexen, Geistern und Monstern. Die „idée fixe“ erklingt in verzerrter Form und wird zu einem grotesken Tanz. Am Ende des Satzes vereinen sich die verschiedenen Motive zu einem wilden und chaotischen Finale.

Dieser Satz ist der Höhepunkt der Symphonie und ein wahres Feuerwerk an Klangfarben und Effekten. Berlioz nutzte hier alle Möglichkeiten des Orchesters, um eine möglichst schaurige und groteske Atmosphäre zu erzeugen. Die Musik ist von einer unbändigen Energie und einem unheimlichen Humor geprägt.

Die „idée fixe“: Ein musikalisches Leitmotiv der Liebe

Die „idée fixe“ ist das zentrale musikalische Leitmotiv der „Symphonie fantastique“. Sie repräsentiert die geliebte Person des Künstlers und kehrt in allen fünf Sätzen in unterschiedlichen Variationen wieder. Berlioz nutzte diese innovative Technik, um die obsessive Natur der Liebe des Künstlers zu verdeutlichen und dem Werk eine einzigartige Kohärenz zu verleihen.

Die „idée fixe“ ist nicht nur ein musikalisches Motiv, sondern auch ein Symbol für die unerfüllte Sehnsucht des Künstlers. Sie erklingt in zarten und sehnsuchtsvollen Klängen, aber auch in leidenschaftlichen und verzweifelten Ausbrüchen. In jedem Satz wird die „idée fixe“ auf neue Weise interpretiert und an die jeweilige Stimmung angepasst.

Im fünften Satz, dem Sabbatnachtstraum, wird die „idée fixe“ in verzerrter Form dargestellt und zu einem grotesken Tanz. Dies symbolisiert die Zerstörung der Liebe des Künstlers und den Verlust seiner Hoffnung.

Die „idée fixe“ ist ein Meisterwerk der musikalischen Charakterisierung und ein Beweis für Berlioz‘ Genie. Sie verleiht der „Symphonie fantastique“ eine einzigartige Tiefe und Bedeutung und macht sie zu einem unvergesslichen Hörerlebnis.

Berlioz‘ innovative Orchestertechnik

Hector Berlioz war ein Meister der Orchesterinstrumentierung und nutzte in der „Symphonie fantastique“ eine Vielzahl von innovativen Techniken, um seine musikalischen Visionen zum Ausdruck zu bringen. Er erweiterte das Orchester um neue Instrumente wie das Englischhorn und die Harfe und nutzte ungewöhnliche Klangeffekte wie das Col legno (mit dem Holz des Bogens streichen) der Streicher.

Berlioz war auch ein Pionier der Klangfarbenmusik und nutzte die unterschiedlichen Klangfarben der Instrumente, um die verschiedenen Stimmungen und Emotionen der Symphonie zu verdeutlichen. Er setzte die Instrumente in ungewöhnlichen Kombinationen ein und schuf so eine einzigartige Klangwelt, die bis heute fasziniert.

Die „Symphonie fantastique“ ist ein Lehrstück der Orchesterinstrumentierung und ein Beweis für Berlioz‘ visionäre Kraft. Sie hat die Entwicklung der Orchestermusik maßgeblich beeinflusst und gilt bis heute als eines der wichtigsten Werke der Romantik.

Die Rezeption der „Symphonie fantastique“

Die „Symphonie fantastique“ wurde bei ihrer Uraufführung im Jahr 1830 mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Einige Kritiker lobten die Originalität und die Ausdruckskraft des Werkes, während andere die ungewöhnliche Form und die drastischen Klänge kritisierten. Dennoch setzte sich die „Symphonie fantastique“ im Laufe der Zeit durch und wurde zu einem der beliebtesten und meistgespielten Werke der romantischen Musik.

Die „Symphonie fantastique“ hat zahlreiche Komponisten beeinflusst, darunter Franz Liszt, Richard Wagner und Gustav Mahler. Sie gilt als ein Meilenstein der Programmmusik und hat die Entwicklung der sinfonischen Dichtung maßgeblich beeinflusst.

Bis heute fasziniert die „Symphonie fantastique“ das Publikum mit ihrer klanggewaltigen Musik, ihrer dramatischen Erzählung und ihrer tiefen emotionalen Ausdruckskraft. Sie ist ein unvergessliches Hörerlebnis, das jeden Musikliebhaber begeistern wird.

Kaufen und laden Sie jetzt die „Symphonie fantastique“ herunter und erleben Sie die Magie dieses Meisterwerks der Romantik!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur „Symphonie fantastique“

Was ist die „idée fixe“ in der „Symphonie fantastique“?

Die „idée fixe“ ist ein musikalisches Leitmotiv, das in allen fünf Sätzen der „Symphonie fantastique“ wiederkehrt. Sie repräsentiert die geliebte Person des Künstlers und symbolisiert seine obsessive Liebe zu ihr. Die „idée fixe“ wird in jedem Satz auf neue Weise interpretiert und an die jeweilige Stimmung angepasst.

Warum wird die „Symphonie fantastique“ als Programmmusik bezeichnet?

Die „Symphonie fantastique“ wird als Programmmusik bezeichnet, weil sie eine außermusikalische Geschichte erzählt. Berlioz selbst hat ein Programm zu der Symphonie verfasst, das die Handlung der einzelnen Sätze beschreibt. Die Musik dient dazu, die Geschichte und die Emotionen des Künstlers zum Ausdruck zu bringen.

Welche Instrumente setzt Berlioz in der „Symphonie fantastique“ ein?

Berlioz setzt in der „Symphonie fantastique“ ein großes Orchester ein, das aus Streichern, Holzbläsern, Blechbläsern, Schlagzeug und Harfe besteht. Er erweiterte das Orchester um neue Instrumente wie das Englischhorn und nutzte ungewöhnliche Klangeffekte wie das Col legno der Streicher.

Welchen Einfluss hatte die „Symphonie fantastique“ auf die Musikgeschichte?

Die „Symphonie fantastique“ hatte einen großen Einfluss auf die Musikgeschichte. Sie gilt als ein Meilenstein der Programmmusik und hat die Entwicklung der sinfonischen Dichtung maßgeblich beeinflusst. Zahlreiche Komponisten, darunter Franz Liszt, Richard Wagner und Gustav Mahler, wurden von der „Symphonie fantastique“ inspiriert.

Für wen ist die „Symphonie fantastique“ geeignet?

Die „Symphonie fantastique“ ist für alle Musikliebhaber geeignet, die sich für romantische Musik und Programmmusik interessieren. Sie ist ein anspruchsvolles, aber auch lohnendes Hörerlebnis, das den Hörer in eine Welt voller Leidenschaft, Träumerei und düsterer Visionen entführt.

Bewertungen: 4.8 / 5. 634

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Verlag

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